Sonntag, 6. Februar 2011

Meine Kommentare

Liebe Leser,


Zuerst möchte ich mich für Ihre Besuche und Beiträge bedanken, die ausnahmslos in ihrer eigenen Weise einen Wert für das Thema des Blogs haben.
Da in manchen Kommentaren meine Stellungnahme gefragt wurde, habe ich mich zu diesem neuen Auftritt beschlossen.
Bevor ich zur Sache herangehe, möchte ich eine Verabredung machen – aus Gründen, die alle, die die Auftritte von Jens gefolgt haben, einsehen können, werde ich zur Zeit keine Argumente und Tatsachen anführen, die meiner Meinung nach eine besondere juristische Tragweite haben. Ich verstehe, daß dieser Beitrag damit unvermeidlich an Qualität verliert, entschuldige mich darüber und bitte um Ihr Verständnis.

Mir ist aufgefallen, daß Jens, den ich nur einmal erwähnt habe, zusammen mit seinem Einfluß über die Situation in Leipzig zum Hauptthema der Diskussion geworden ist. In meinem Blog habe ich mich nur auf die Ungarinnen begrenzt, erstens weil ich meine Behauptung über die Rolle des Staates im Menschenhandel gut begründen sollte und, zweitens, weil ich mich als Ausländer nicht bequem fühle, interne deutsche Angelegenheiten öffentlich zu diskutieren. In meiner Information an BKA habe ich aber auch über Probleme der deutschen Bürger geschrieben. Ich habe über Zerstörung von Wohnungen, gemietet von deutschen Frauen für selbständige Arbeit.geschrieben und sehe, daß ein Kommentar das bestätigt. Soweit mir bekannt, Straßenprostitution ist verboten in Leipzig. Ich glaube, die Begründung ist Anständigkeit. Anständigkeit finde ich gut. Ist es aber anständig, daß man Annoncen für Prostituierte in den Zeitungen der Gemeinde veröffentlicht, die vor jedem Eingang geliefert werden? Was sollen die Eltern eines 10-jähriges Kindes ihm erklären, wenn die Texte der Anzeigen sogar die Dienstleistungen erwähnen und die Damen nackt oder halbnacht sind? Ich finde es weniger anständig als Straßenprostitution, die auf zwei-drei Straßen begrenzt ist und wo die Damen doch angezogen sein müssen. Und wenn man auch in Acht nimmt, daß die Polizei in Leipzig nichts gegen Zerstörungen der Frauenwohnungen unternommen hat, frage ich mich ob die wirkliche Motivation für den Beschluß der Stadtverwaltung Anständigkeit ist oder die Absicht die deutschen Frauen zu Mieten zu zwingen, die nichts mit den Mieten von Immobilien in Leipzig zu tun haben. Ich überlasse die Antwort auf diese Frage auf Sie.

Ich habe geschrieben, daß ich gehört hatte, daß einige Leute von Jens (nicht alle!) deutschen Frauen Ohrfeigen gegeben haben müssen und daß ein deutscher Ehemann für verbalen Einsatz für seine Frau geprügelt worden war. Selbst über Jens schrieb ich ehrlich, daß es mir nicht bekannt war, daß er jeweils eine Frau geschlagen hatte. Die Kommentare über die zwei Frauen, die von ihm persönlich große Angst haben sind für mich Neuigkeit. Ich hörte von deutschen Männern, die aus Mitleid für Ungarinnen Jens Geld für ihre Freilassung gegeben haben (kein Frauenhandel) und daß Jens das Geld genommen hat aber nichts geleistet hat (er kann auch nichts darüber tun). Ich hoffte, daß BKA diese Informationen ermitteln wird und die Wahrheit festgestellt wird. Ich war sehr vorsichtig über die von mir angegeben Umstände, denn jeder Fehler konnte meine ganzen Information in Frage stellen. Ich schrieb nicht über die verkaufte deutsche Frau, weil es schwierig nachzuweisen war. Spater hat aber Frau Piskop von Kobra auch diesen Umstand bestätigt. Dagegen habe ich über gebrochenes Bein eines konkreten deutschen Mannes geschrieben weil es nicht schwierig festzustellen war, ob dieser Mann jeweils gebrochenes Bein hatte und wenn ja, ob das beim Schlafen oder unter anderen Umständen passiert ist. Bis jetzt habe ich nur Bestätigungen der Umstände, über die ich BKA informiert habe. Leider hat BKA weder in bezug auf die Ungarinnen, noch auf die Deutschen reagiert und diese Tatsache zeigt deutlich den Zusammenhang zwischen der zwei Gewaltrichtungen und bestätigt meine Meinung über die Rolle dieser Institution.

Ich bedaure, daß Jens von diesem Blog beleidigt wurde. Persönliche Beleidigungen helfen nicht der Sache, für die ich auftrete und für die ich diesen Blog geschafft habe. Ich bestätige aber meine Absicht auch weiter offen und direkt zum Thema zu schreiben.

Mir ist auch aufgefallen, daß der ungarische Geschäftsmann und Partner von Jens, der meinem Bericht zufolge die ganze Gewalt gegenüber den ungarischen Frauen ausübt, keine Stellung genommen hat. Jens, kann es sein, daß er sich nicht, wie du, verleumdet fühlt? Interessant.

Mir ist aufgefallen, daß keine der Betroffenen – der ungarischen Frauen, Stellung genommen hat. Irgendwo habe ich erwähnt, daß sie keinen Zugang zum Internet haben. Lili hat aber in Kopenhagen über meinen Auftritt erfahren und empört über ihn und besorgt für Jens, sie, die mir sehr dankbar für den Einkauf der Telefonkarten war, was etwa eine Stunde in Zeit nahm, nun zwei Tage wenigstens verlieren wird (oder verloren hat) um nach Leipzig zur Polizei zu fahren und auszusagen. Ich kann Sie versichern, daß ihre Empörung und Besorgnis so groß sind, daß wenn nötwendig, sie auch nach Kabul und Kairo fahren wird. Warum haben sich die Ungarinnen in Leipzig aber nicht empört und gemeldet? Richtig, weil sie nichts davon wissen. Warum hat man sie nicht informiert um sich zu empören und Jens ihre wertvolle Unterstützung schon jetzt zu geben? Jetzt komme ich selber mit der Antwort: vor allem weil die Kosten so einer Unterstützung zu hoch sind und die Menschenhändler noch nicht bereit sind diese Kosten zu tragen. Können Sie sich vorstellen, was es heißt, wenn tausende Frauen, deren Leben jeden Tag zerstört wird und die man überzeugt hat, daß es für sie keine Hoffnung gibt, nun erfahren, daß jemand, wenn auch mit begrenztem Intellekt, sie im offenen Raum unterstützt? Wer kann die Folgen genau vorsehen? Meine Damen und Herren, die Behandlung der Menschenware ist nicht so einfach, besonders wenn es um große Mengen dieser Ware geht! Natürlich, wenn sich die Organisation dazu beschließt, kann ich in einem Tag einige hunderte zornige Kommentare von den Ungarinnen bekommen. Diese werde ich aber schon als Befehlsausführung einfach ignorieren. Inzwischen bin ich sicher, daß schon viele Ungarinnen von diesem Blog Bescheid wissen.

Ich möchte alle, die Jens ausgezeichnete Charakteristikken gegeben haben, informieren, daß ich vor etwa zwei Wochen erfolglos versucht habe, ihn telephonisch zu erreichen und deshalb habe ich ihn schriftlich informiert, daß ich, um den Frauen in Leipzig auch wenig zu helfen, bereit bin unter bestimmten Bedingungen bestimmte Kompromiße gegenüber ihm einzugehen. Bis zu heute habe ich keine Antwort bekommen und wie sie sehen, er hat sich nicht wieder im Forum gemeldet. Ich bin nicht sicher, daß er die entsprechenden Beschlüsse selber treffen kann. Das ist nur einer der Gründe, warum ich nicht neidisch auf ihn bin, wie eine Dame hier geschrieben hat.

Ich habe die Lügen über meine Beziehung zu Lili gelesen. Die thema-spezifischen Aspekte dieser Beziehung habe ich schon in meiner Information an BKA schon in April 2010 beschrieben. Da meine Beziehung zu Lili eine Schlüsselfrage in den juristischen Auseinandersetzungen sein wird, nehme ich konkrete Stellung zu den geschriebenen Lügen wenn ich es für zeitgemäß richtig einschätze. Ich schließe nicht aus, daß es sehr bald geschieht. Jens, da auch die Kinder begreifen können, daß Lili nach Befehlen und zu deinem Nutzen handelt – keine Prostituierte, besonders in so einer Organisation wie die ungarische, darf die Polizei kontaktieren ohne die Anweisung ihres Bosses und welchen Nutzen hat sie davon – hoffe ich, daß du wenigstens ihre Kosten, einschließlich ihre tägliche Management Gebühre für die Zeit ihrer Reise decken wirst, damit die Zeit für dich nicht auf Kosten ihres Urlaubs ist. Die Tatsache, daß Lili ein Auto hat (vielleicht für EUR 3 000 – 4 000), wenn es überhaupt ihr gehört, ändert nichts an das von mir geschriebene über die Belohnung der Frauen.

Ich werde die Begründung von Jens meiner Konkurrenunfähigkeit als Mann nicht erörtern. Aber ich werde eine Ergänzung zu ihr machen, was ein Ausgangspunkt für meine Antwort auf das Kommentar, daß ungarische und rumänische Frauen schlimm sind, sein soll. Jens, Lili lebt nicht nur mit Kalkulationen, sondern auch mit Gefühlen und sie hat ein Herz das deine Kalkulationen zunichte machen kann. Lili ist nicht nur 100% Frau, sie ist auch 100% Mensch voller Menschlichkeit. Das sie jetzt alles machen will, was ihre Menschenhändler von ihr wollen, ändert nichts an meiner Meinung über sie.

Der Schlüssel meiner sehr guten Beziehungen zu Lili und später zu anderen Ungarinnen ist, daß ich sie immer als Frauen und Menschen und nicht als Nutten behandelt habe. Sie schätzten das sehr hoch ein, haben mich reichlich darüber belohnt und ein bißchen nette Zeit auch für sich gehabt. Die Leute sind verschieden und ich kenne persönlich nur einige von den Ungarinnen, aber die meisten von ihnen sind wie Lili sehr angenehme und sensible Frauen, die einen Mann nicht bloß zufrieden, sondern auch glücklich machen können, wenn sie die menschliche Einstellung zu ihnen fühlen. Keine von diesen Frauen hat versucht, meine gute Einstellung für Geld oder für irgendwelche anderen Interessen auszunutzen. Meiner Freundlichkeit haben sie fast ausnahmslos mit Freundlichkeit erwidert. Und die meisten von ihnen haben etwas, was ich so hoch schätze wie Jens die Vielseitigkeit – Schönheit, Zärtlichkeit und Weiblichkeit, ergänzt von guter Erziehung und Kultur. Katrin, diese Frauen sind Prostituierten, aber nur eine von ihnen hat das Wort gebraucht, was du als Tierpflegerin oder als Tierarzt gebraucht hast. Solche Worte gehören nicht zur Charme einer Frau.

Meiner Meinung nach keine Frau, auch die schlimmste, verdient die Mißhandlungen, denen diese wervollen Frauen von den Menschenhändlern unterworfen sind und die Behauptung, daß diese Frauen schlimm sind, kann die Untaten gegenüber ihnen überhaupt nicht rechtfertigen. Sind die Menschenhändler eigentlich besser?

Jens, du behauptest, daß es bei den Ungarinnen und Rumäninnen nicht um Zwangsprostitution und Menschenhandel geht, aber das Verbot auf Privatleben ist ein sicherer Zeichen darüber, denn es dient der Deckung dieser Verbrechen. Andere sicheren Zeichen sind die monatelangen 16 Stunden Arbeitstage, die sieben in der Woche sind. Welche von den unabhängigen Frauen macht das?

Und das mit Kerry ist ein echter Zwang ihr 18-jähriges Leben zu riskieren, damit du und dein ungarischer Partner zum Geld kommt. Und es ist nicht einfach Zwang sondern echte Grausamkeit eurerseits gegenüber der unerfahrenen Frau. Kerry, wie jede andere Ungarin, weiß sehr gut, daß sie keine Überlebenschance hat, wenn sie oft wegen Nichtausführung ihrer Normen Sex ohne Schutz machen soll. Ihr bleibt nur ein Ausweg um zu überleben und er ist Ausführung der Normen was nur durch Vielseitigkeit möglich ist – eine deiner Hauptforderungen an die Frauen. Also so, nach dem Prinzip „schaff die Norm oder lieber stirb“, wird den Ungarinnen die Vielseitigkeit beigebracht. Wie kann man Menschen so behandeln, wie nennt man das? Für mich ist das eine reine sehr brutale Menschenhändleraktivität. Wie wert ist das Leben dieser Frauen für dich und für deinen Partner? Warum darf der Ungare entscheiden, ob die Frauen sich den grauen AIDS-Statistikken anschließen sollen und nicht sie selbst? Lili ist überhaupt nicht habgierig und deshalb glaube ich nicht, daß sie ihre Extras, von denen sie viel leidete, freiwillig geleistet hat. Ich werde das Wort, mit dem die Ungarinnen die jenigen Kunden nennen, die unstandarte Leistungen von ihnen fordern, aus ethischen Gründen nicht angeben, aber es zeigt sehr deutlich ihre Einstellung zu diesen Leuten und zu ihren Realitäten. Soweit mir bekannt, eine der etwa 100 Frauen in Augsburg war HIV-infektiert.

Katrin, hast du keine Probleme damit, daß junge Frauen unter Zwang ihr Leben risikieren um genügend Geld für deine Tiere anzuschaffen? Beruhige dich, ich glaube nicht, daß man Kerry und die anderen Ungarinnen zu solchen Risikken wegen deiner Tiere zwingt.Und wenn jemand die unschuldigen Tiere, die ich auch liebe, doch daran beschuldigt, ich werde mit den Büchern deines Vereins ihre Unschuld nachweisen.
Katrin, du behauptest außerdem, daß die Ungarinnen versichert sind, aber das stimmt nicht. Und das ist eine sehr wichtige Tatsache, andeutend für die Behandlung der Frauen und für den Umstand, daß das Management dieser Frauen nichts mit den Gesetzen und Regelungen deines Landes zu tun hat. Um den Status der ungarischen Frauen in Deutschland und in der Schweiz klarzumachen, möchte ich bemerken, daß während in Deutschland (sicher auch in der Schweiz) für die Tiere Tierschutzversicherungen angeboten werden, sind die Ungarinnen unversichert. Wenn auch ihr Status niedriger als dieser der Tiere ist, wenigstens das Recht auf Leben und medizinische Versorgung soll man ihnen überlassen.

Und wenn man Kerry überhaupt nicht fragt, ob sie ihr Leben risikieren will oder nicht, wie kann man glauben, daß man sie gefragt hat, ob sie Prostituierte sein will oder nicht und ob sie die konkreten Bedingungen der Organisation annimmt, als man sie anwarb? Für die jenigen, die das doch nicht ausschließen, habe ich hier einen Kundenbericht über ihre Unerfahrenheit angehängt. Inzwischen, er bestätigt meine gute Meinung über die Ungarinnen (Kerry kenne ich nicht). Ich stelle die Frage, wie sich so ein unerfahrenes Mädchen zum Beruf einer Prostituierte freiwillig beschlossen hat. Prostitution ist nicht ihr Ding, sagt der Kunde. Aber sie arbeitet „freiwillig“ weiter und nicht 8 oder 12 sondern 16 Stunden pro Tag wie alle Ungarinnen, von denen die Kunden auch meinen, daß sie nur ungern arbeiten. Manche Kundenberichte weisen direkt auf Zwangsprostitution, wie dieser schon seit 2006. Ich will deinen Partner fragen, wie rekrutiert man zwangslos so viele Frauen für Prostitution?

Wie haben alle diese Frauen „freiwillig“ bevorzugt, anstatt selber nach Leipzig zu fahren (wie du siehst, sie können selber sogar nach Kopenhagen fahren), dir die Miete von EUR 85 zu zahlen und den Rest für sich zu behalten, die Leistungen deines Partners zu nutzen so daß sie deine Miete plus den Zusatz von EUR 50, die für die Hauptorganisation in Ungarn bestimmt sind, zahlen müssen und den Rest mit ihm teilen? Kannst du auf eine rationale, vernunftige Begründung hinweisen die nichts mit Zwang zu tun hat?

Du hast mich aufgefordert mehr über die Roma zu sorgen und nun folge ich deinem Rat. Ich sehe, daß 3 bulgarische Romafrauen in deinen Räumen 24 Stunden pro Tag arbeiten. Die Frauen sind schon im mittleren Alter und 24 Stunden Arbeitstag ist mehr als grausam. Wenn du mir nicht glaubst, hier ist was einer der deutschen Freier meint. Ich habe nur eine Bemerkung: ich teile völlig die Meinung über die osteuropäischen Chefs mit, aber die Hauptsache ist, daß das in Deutschland geschieht, wo die deutschen Behörden zuständig für die Ordnung und die Rechte aller Menschen sind. Das meinte ich, wenn ich schrieb, daß Leipzig fest in deutscher Hand ist. Leipzig ist eine deutsche Stadt und in welchen anderen Händen soll sie sein? Wenn die Polizei in Leipzig der Meinung ist, daß 24 Stunden Arbeitstag für Osteuropäerinnen in Ordnung ist, kannst du mit deinen Ostpartnern selber darüber sprechen.

Ich würde gerne alle Fragen, die ich dir gestellt habe, der Stadtverwaltung und der Polizei in Leipzig auch stellen.

Du hast gesagt, daß die Polizei in Leipzig regelmäßig die ungarischen und rumänischen Frauen besucht. Anfang des Sommers hatte ich einen Treffen mit der Representatin von Kobra in Leipzig Frau Piskop. Genau wie du, hat sie eine ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Polizei. Sie hat mir eine Broschüre gegeben, um sie den ungarischen Frauen zu geben, weil sie selber die Frauen nicht besucht. Jetzt wundere ich mich, warum wenn sie eine ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Polizei hat und die Polizei regelmäßig die Frauen besucht, sie die Broschüre nicht der Polizei, sondern mir zur Verteilung unter den Frauen gegeben hat.

Inzwischen, ich habe den Eindruck, daß du gute Zusammerarbeit auch mit Frau Piskop hast – da in Leipzig arbeitet ihr alle gut zusammen. Ich kann mir kaum vorstellen, daß sie oder die Polizei, der sie berichten soll, dich nicht über meine Informationen informiert hat. Wenn du wirklich meinst, daß ich Märchen erzähle, konntest du mich schon damals aufklären.

Für mich aber war erstaunlich, daß sich die Polizei in dieser Stadt (und nicht nur) damit überhaupt beschäftigt zu bestimmen wer das Geschäft haben wird und wer nicht. Das soll nichts mit den Aufgaben einer Polizei zu tun haben. Wenn in Deutschland die Polizei die Bordellesitzer ernennt und man den Vortrag vom Polizisten Herrn Bayerl liest, der schreibt, daß es bei ihnen fast ausschließlich um Kriminelle geht (hier bist du nicht gemeint, Jens) da wird es klar, daß die Polizei mit diesen Kriminellen zusammenarbeitet. Der Menschenhandel in Deutschland und in der Schweiz wird von Staats- und Gemeindebehörden getrieben, wobei die organisierte Kriminalität nur en verlängertes Arm dieser Behörden für gesetzwidrige Funktionen ist.

Ich mache keinen Unterschied zwischen osteuropäischen Menschenhändlern und ihren deutschen „Kollegen“ und ich behaupte nicht, daß die Frauen bei den einen besser sein werden als bei den anderen. Was ich behaupte ist, daß die Beteiligung der Staatsbehörden am Menschenhandel zur dramatischen Verschlechterung der Situation der Sexsklavinnen geführt hat. Ich glaube, mein Vergleich zwischen der Situation der ungarischen Frauen vor einigen Jahren in Augsburg und heute zeigt das deutlich. Erstens, wenn der Kriminelle die Polizei hinter sich hat, hat er keine Begrenzungen und die Frauen haben keine Hoffnungen mehr. Niemand kann ihnen helfen. Zweitens, einer und der selbe Kriminelle wird einige Frauen weniger schlimm behandeln, als wenn er hunderte Frauen hat mit ununterbrochenem Strom von neuen Frauen. Drittens, die Beteiligung der Politiker und der Staatsbehörden hat seinen Preis und die fixen Kosten und der Druck für Geld steigen unvermeidlich, was die Einführung von Normen und die Strafen für deren Nichtausführung hervorruft, besonders wenn man in Acht nimmt, daß es oft um unerfahrene und unwillige Frauen wie Kerry geht. Wenn der Ungare von jeder der Frauen nicht jeden Tag die EUR 50 für Tagesmiete an die Hauptorganisation in Budapest, die EUR 85 für die deutsche Seite und das nötwendige Geld zur Deckung seiner operativen Kosten bekommt (sicher will er auch Geld machen), muß er von seiner eigenen Tasche zahlen und er kann sich das einfach nicht leisten. Jeder auf seiner Stelle wird Gewalt gebrauchen. Internationale Menschenhändlerorganisationen können nur als joint ventures und mit Gewalt erfolgreich funktionieren. Für sie Gewalt und Zwang sind die Art und Weise das Geschäft zu treiben.

Wenn Jens nicht die Polizei und die Behörden hinter sich hätte, würde er schon mit den 24 und 16 Stunden Arbeitstagen (7 Tage in der Woche!) aufgegeben haben und Szenen wie mit Kerry würden in seinen Räumen nicht mehr stattfinden. BKA würde ihre Funktionen ausführen und ich würde diesen Blog nicht aufstellen müssen, was, wie ich von Jens verstehe, zu seiner Verleumdung geführt haben soll. Aber Jens hatte recht, daß wenn ich ihn in Frage stelle, stelle ich in Frage das ganze System, weil er ein Teil des Systems ist. Wenn man seine Kommentare mit den von mir angegebenen Äußerungen der BKA-Beamten vergleicht, wird man feststellen, daß sie in Schlüsselaspekten inhaltlich übereinstimmen – klarer Hinweis, daß Jens und die Beamten zum selben System gehören. Das stärkt die Glaubwürdigkeit von Jens, das stärkt die Glaubwürdigkeit auch meiner Erzählung. Und als Außenseiter kann ich nicht sicher sein, daß meine Gespräche mit BKA nicht aufgenommen worden sind und deswegen würde ich nicht wagen zu lügen.

Eine Dame hat mich ausgelacht, daß ich zu viel für die ungarischen Frauen bekümmert bin (Sind sie am Leben oder Tod....Weiß du überhaupt was du schreibst). Ich rate dieser Dame, auch Ihnen, den Vortrag von Herrn Dick Marti, Abgeordneten der Parlamentarischen Versammlung zum Europarat über den Handel von menschlichen Organen von Kosovo aufmerksam zu lesen. Was ich zum Vortrag ergänzen will, ist, daß der Hauptsponsor von Kosovo in Europa Deutschland ist. Keine Bekümmerung für die hilfslosen Frauen kann zu viel sein. Und Kerry und die anderen ungarischen Frauen machen ungeschützten Sex um nicht nur einige harten Ohrfeigen im Hinterkopf zu vermeiden.

Ich bin überzeugt, daß alles zwischen Mann und Frau freiwillig geschehen soll – ob aus Liebe, Bedürfnissen, Geld oder Interessen. Das Leben ist kompliziert. Sinneswandel und jegliche erotische Themen werde ich nicht diskutieren, weil ich es für unzulässig finde, Sexsklaverei und Frauenhandel mit Erotik zu verbinden. Dazu gibt es spezialisierte Klinikken.

Liebe N.H, dein Kommentar hat bei mir Sympathie und Bekümmerung für dich geweckt. Ich verstehe, daß du selbst dich und deine Tochter unterhälst. Ich habe Respekt und Verständnis darüber, daß du den Menschen, der dir in schwieriger Situation geholfen hat, jetzt unterstützst. Du hast deine eigene Wahrheit, die, wie ich sehe, die Wahrheit auch von noch einigen Menschen ist. Aber wie du siehst, es gibt auch andere Wahrheiten über Jens – der Ungarinnen (glaubst du, daß sie freiwillig 16 Stunden pro Tag 7 Tage in der Woche und oftmals ohne Schutz arbeiten), der deutschen Frauen, die von ihm viel Angst haben, der vielen deutschen Männer, denen er in die Füsse getreten ist. Ich habe auch meine eigene Wahrheit. Jeder muß seine eigene Verantwortung für seine Taten tragen – ich, er. Und jeder hat sein Schicksal. Ich verspreche dir, daß´ich darüber sorgen werde, daß Jens nur seine eigene Schuld trägt und nicht die der anderen. Und zu deiner Beruhigung – ich glaube nicht, daß er ernsthafte Probleme mit dem Gesetz haben wird. Es hängt von seinem System ab.

Manche Kommentare berühren offenbar Drogenhandel. Aus mehreren Gründen, einschließlich daß ich mich nur zu Fragen äußere, zu denen ich zuverlässiges Kenntnis habe, werde ich mich in diesem Blog auf Frauenhandel begrenzen, obwohl ich hier auch meine nicht verpflichtende Anschauungen zur Prostitution vorstelle.

In Deutschland gibt es genügend Medien, die bei den Deutschen den Eindruck erwecken, daß die Probleme im Land von den Ausländern kommen. Mein Kommentar ist folgendes: Alle wichtigen Beschlüße in Deutschland werden von deutschen Staatsbürgern und von deutschen Institutionen getroffen, die auch für Ihre Ausführung sorgen, und deshalb sie tragen die Verantwortung für und bestimmen die Geschehnisse im Land. Sehr gutes Beispiel ist das Thema dieses Blogs. Alle Medien verbinden Frauenhandel in Deutschland mit den bösen osteuropäischen Zuhältern, denen die Polizei in Deutschland leider nicht genug gewachsen ist (sie wächst schon 20 Jahre). Meine Geschichte zeigt die wirklichen Rollen im Frauenhandel. Ohne Beteiligung der Behörden keine Sexsklaverei, kein Zwang und keine Gewalt kann stattfinden. Hat jemand gedacht, warum wenn die Ungarinnen etwa 70% der Frauen in Leipzig sind, der Ungare sie zu den Wohnungen von Jens schickt, um sie mit viel Kosten und damit auch mit Gewalt zu laden anstatt Wohnungen selber zu mieten, die Ungarinnen, sagen wir, mit EUR 100 Miete zu laden und so die Gewalt vermeiden?

Inzwischen ich habe diesen Blog aufgestellt, nicht weil ich gerne schreibe, aber weil kein Journalist und keine Media, die ich kontaktiert habe, etwas darüber machen wollte und wagte. Und wer gewinnt von dieser Manipulation? Die Deutschen, die vom Frauenhandel in Deutschland das Geld machen und natürlich die Behörden, die sich an diesem Handel beteiligen und damit verstecken.

Wie Sie schon sicher verstehen, ich bin nicht anonym, weil die Leute, deren Namen ich hier nenne, mit wenigen Ausnahmen mich kennen und mich getroffen haben. Die jenigen, die ich fürchten soll, wissen genau wo ich mich befinde, weil ich Ihnen darüber Bescheid gegeben habe. Ich will einfach nicht, daß mein Name öffentlich bekannt wird und das ist etwas ganz anderes. Ihr großer Dichter Goethe has es sehr gut geschrieben: „Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß“

Meiner Meinung nach die beste Lösung zur Organisation der Prostitution hat noch vor 2,500 Jahren der griechische Staatsmann Solon gefunden. Der Staat übernahm die Bordelle und führte standarte Regeln für die Behandlung der Frauen, die ausschließlich Sklavinnen waren. Von der Geschichte können Sie erfahren, daß damals diese Sklavinnen besser behandelt wurden als die Ungarinnen heute, die nach politischen Redewendungen stolze Bürgerinnen der Europäischen Union sein sollen. Verstaatlichung der Bordelle oder vielleicht besser ihre Übernahme von den Gemeinden ist für mich die richtige Lösung. Schon heute beteiligen sich die deutschen und Schweizer Behörden mit vollem Schwung am Menschenhandel, natürlich auf Kosten der Steuerzahler (Deutsche und Ausländer), das große Geld aber geht in nicht vielen privaten Konten und Taschen. Bei Verstaatlichung wird das große Geld zur Staatskasse (und zu den Gemeindekassen) und zu den Frauen gehen, was besser für alle mit Ausnahme der Menschenhändler wäre. Eine andere Option wäre die Funktionierung der Bordelle als Frauenkooperative, was der typische Fall in Dänemark vor etwa 20-30 Jahren war.

Da unter den heutigen Umständen das alles Utopien sind, habe ich in meinem Brief an Frau Merkel & Co. vorgeschlagen, daß die Industrie in den Händen der selben Leute (über dem Gesetz) bleibt, vorausgesetzt, daß man den Zwang und die Gewalt abschafft und mit finanzieller Motivation ersetzt durch Belohnung der Frauen mit einem vernunftigen Prozentsatz ihrer Verdienste. Ich habe der Kanzlerin geschrieben, daß der Übergang von Sklaverei zum (staatlichen) Kapitalismus in der Prostitution völlig mit den Ersparnissen von zwei großen Verschwendungen finanziert werden kann – die enormen Kosten zur Deckung des heutigen kriminellen Tatbestands und die Belohnung als Unternehmer (und auf Kosten der Frauen) vieler Leute, die weder unternehmerisches Risiko, noch die Kosten ihrer Geschäfte tragen. Ich habe Frau Merkel versichert, daß dank der wachsenden Armut und dem Mangel an Arbeitsperspektiven in unserer Region immer mehr Frauen aus Osteuropa die Prostitution beitreten werden, so daß die Geldströme von der Industrie vielleicht nach einer unvermeidlichen und zeitweiligen Störung wieder zufriedenstellend sein werden. Worüber ich nicht geschrieben habe war meine Bekümmerung, daß die Stärkung der Prostitution und anderen von der organisierten Kriminalität kontrollierten Branchen in traditionellen Industrieländern wie Deutschland und die Schweiz unvermeidlich auf Kosten ihrer anderen Branchen geschieht und geschehen wird, denen diese Länder und ihre Bürger ihren Wohlstand verdanken, so daß die Geldströme von der Prostitution von fallender Nachfrage gefährdet werden können und nicht vom Angebot.

Ein Besuch der Internetseite erotik-leipzig.com wird Ihnen zeigen, daß auch mein Vorschlag als reine Utopie eingeschätzt wurde, denn nichts hat sich geändert für die Frauen und dazu ist es noch schlimmer geworden mit dem 24 Stunden Arbeitstag.

Ich habe Frau Merkel auch geschrieben, daß das Problem mit dem Menschenhandel in Deutschland nur auf dem Niveau, auf dem er entstanden ist, gelöst werden kann, womit ich die wichtigsten Entscheidungsträger in Deutschland meinte. Also obwohl manche von Ihnen mich im Knast sehen wollen, selbst ich will keinen dahin schicken. Wenn sogar das „System“ auf jemanden verzichtet und ihn ins Gefängnis schickt, ein neuer wird auf seine Stelle auftreten und nichts wird sich für die Frauen ändern. Wie einer von Ihnen gemerkt hat „Es ist nicht Jens, es ist das System”. Das erklärt warum ich mit Jens zu Kompromißen bereit bin. „Das System“ aber scheint dagegen zu sein.

Was ich Frau Merkel vorgeschlagen habe ist eigentlich mein Ziel und die Sache für die ich auftrete und diesen Blog geschafft habe – die Abschaffung der Sexsklaverei, vor allem des Zwanges und der Gewalt für alle in der Prostitution tätigen Frauen in Deutschland, in der Schweiz und in den anderen Ländern, wo diese Sklaverei besteht. Ich habe alles begonnen wegen der Frau auf die ich stehe. Da ich aber über die unmenschliche Situation der Ungarinnen erfuhr, sah ich ein, daß ich niemals Selbstrespekt haben werde und niemals im Frieden mit mir sein werde, wenn ich mich nicht für sie alle einsetzte. Und wenn ich über die Ungarinnen auftrete, mache ich es mit dem Bewußtsein, daß ich für alle Frauen in ihrer Situation aus allen Ländern auftrete, denn sie alle werden vom selben „System” underdrückt. Man muß das System zwingen nachzugeben! Denjenigen, die mich schon auslachen, sage ich was die alten Römer sagten – der Wassertropfen durchbohrt den Stein.

Die deutsche Frau, die mir von der Gewalt und der Situation der Ungarinnen und Rumäninnen in Leipzig erzählt hat, genau weil sie sehr unangenehm von ihnen beeindruckt war, hat irgenwie traurig am Ende ihrer Erzählung gemerkt, daß „wenn sie so tun, da muß es so sein“. Ich aber bin überzeugt, daß es nicht so sein muß. Ich gebe dem Menschenhandelssystem in Deutschland, in der Schweiz und in Ungarn, und überall wo es solche Systeme gibt, und den an ihnen beteiligten Entscheidungsträger und Institutionen kein Recht Menschen mit Gewalt und Zwang zu versklaven, auszubeuten und ihr Leben zu zerstören. Ich gebe ihnen auch kein Recht über meine Beziehung zu einer Frau zu entscheiden, weil diese Frau dem Menschenhandelssystem gehören soll. Keine Frau, kein Mensch gehören diesem System, es geht um reine Verbrechen mit der Beteiligung von Staatsbehörden. Und ich erlaube diesem System nicht, mich als Mensch und Mann zu erniedrigen. Die arrogante Offenheit der BKA-Beamten in meinem Fall war völlig nutzlos. Sie sollten mehr über meine Motivation und Entschlossenheit wissen als für meine mangelnde Bindungen zu Organisationen.

In meinem Brief zu Abgeordneten der Parlamentarischen Versammlung zum Europarat habe ich unter anderem betont, daß beide Ungarn und Bulgarien Allierten von Nazi Deutschland und danach von der Sowjetunion waren, zum erstenmal aber werden gewöhnliche Bürger unserer Länder, die nichts mit Politik zu tun haben, von unseren Allierten, in diesem Fall der Bundesrepublik Deutschland, brutal mißhandelt.

Am Ende dieses Auftritts möchte ich mich an die deutschen Leser wenden, denen ich einige Erklärungen schulde.

Ich verstehe, daß für nicht wenige von Ihnen meine Einschätzungen Ihrer Institutionen etwas beleidigend klingen. Ich möchte Sie versichern, daß ich diesen Blog geschafft habe erst nachdem ich alle Möglichkeiten, diese Institutionen zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Funktionen zu bewegen, erschöpft habe. Offenbar wichtige Entscheidungsträger haben diese Institutionen ihren eigenen Interessen unterordnet und passende für die von ihnen gestellten Funktionen Angestellte ausgesucht. Das geschieht nicht nur in Deutschland. Meine Meinungen gehen nicht die Mehrheit der in diesen Institutionen arbeitenden Menschen an. In meinen Recherchen habe ich deutsche Beamten gefunden die ihre Pflicht trotz alledem ehrenhaft erfüllt haben. Ich meine vor allem den ehemaligen Präsident des Landesverfassungschutzes von Sachsen Herrn Rainer Stock und die Mitarbeiter dieses Dienstes, die die Ermittlung über Korruption in Sachsen durchgeführt haben und Herrn Klaus Bayerl. Ich kam nach Deutschland in 2007 für einen zeitweiligen Aufenthalt und kennte nicht viel über die Umstände im Land als das passierte. Dank den Presseberichten über die Ergenisse ihrer Arbeit und dem Vortrag von Herrn Bayerl konnte ich mich orientieren und vom Anfang an im großen und ganzen adequate handeln. Sie alle haben meine vollen Dankbarkeit und Anerkennung.

Ihr

Vladimir





P.S.  

Den 19. Februar 2013   



Am 7. Februar unter dem Artikel „Über die Leipziger Staatsanwaltschaft und meine Beschuldiger“ ist ein Kommentar erschienen, das von Lili geschrieben sein soll.

Dieses Kommentar ist nicht von Lili, sondern von den Menschenhändlern geschrieben, die über sie Macht haben, und stellt ein schweres Mißbrauch der Frau (in zwei Aspekten!) dar.

Ich werde Lili nicht kontaktieren, so lange sie in Gefangenschaft ist, denn ich will nicht an ihrem Mißbrauch teilnehmen. 

Die Gefangenschaft dieser Frau ist nicht nur ein Verbrechen, sondern nach 2010 ist einer der größten und zugleich grobsten Fehler der Menschenhändler.



 
 
Den 24. Juni, 2013


Neulich hat man zahlreiche Kommentare in diesem Blog überlassen, nach denen der eigentliche Verfasser dieses Blogs ein Herr Sven Woska, „ehemaliger Beamter des OK Leipzig“ – wahrscheinlich ist damit das Referat OK des sächsischen Landesverfassungsschutzes gemeint, sein sollte.

Ich widerrufe diese Kommentare. Dieser Blog wird nur von mir, Vladimir, geführt, ich kenne diesen Herrn Woska überhaupt nicht und ich habe niemals mit ihm Kontakte gehabt oder von ihm Informationen bekommen. Jedermann, der denken kann, wird einsehen, daß die Informationen in diesem Blog nur von meinem eigenen Umgang und von den allen zugänglichen Pressemeldungen stammen. .

Da Überlegungen nicht zur Stärke der Menschenhändler gehören, bin ich überzeugt, daß „die Information“ in diesen Kommentaren von den Ordnungsbehörden stammt, die sehr gut wissen, daß es unwahr ist. Offensichtlich bedienen diese Kommentare irgendwelche Interessen. 

Ich bin überzeugt, daß in den Kommentaren Herr Woska, genau wie ich, verleumdet wird – wie sie gemerkt haben müssen, das ist eine Routinetätigkeit der Menschenhändler, die zu ihren Verbrechen gehört. Wenn ich sie aber sogar als wahr annehme, will ich bemerken, daß die Beschuldigungen gegen ihn viel unbedeutender sind, als die Verbrechen der Beschuldiger, die Frauen zur Prostitution zwingen, sie gefangenhalten, schlagen lassen und berauben. Ihren schmutzigen „Beruf“ ist das erste und kleinste, was sie verlieren sollen und werden.

Am sonsten freute ich mich zu lesen, daß ein Mann in Deutschland „Kasse macht“ ohne Verbrecher zu sein.

Wenn Herr Woska wirklich zum OK Referat gehört hat, will ich mich bei ihm herzlich bedanken und ihm viel Gesundheit, Erfolg und „Kasse“ wünschen.

 
Vladimir  


Kommentare:

katrin hat gesagt…

da du mich ja persönlich angesprochen hast werde ich nochmal stellung beziehen.

deine frage war, ob ich kein problem damit habe das frauen unter zwang geld für tiere anschaffen müssen.

meine intention einen beitrag zu schreiben war ja auch nicht die sexsklavereigeschichte, sondern die von dir losgetretene diffarmierung der person jens.
(die vermutlich gewollt war, sonst hättest du ja noch andere namen nennen können )

und einer unser spender ist nun mal jens und da weiß ich das es keine zwangsprostitution gibt.

und ich werde auch zukünftig keinen unserer spender über seinen lebenswandel befragen, auch nicht wie er sein geld verdient.

wir sind nach wie vor dankbar für jede hilfe und das was unsere unterstützer in ihrem privatleben machen, soll auch privat bleiben.

Anonym hat gesagt…

dieser blog ist doch einfach das letzte.

mir ist noch nicht ganz klar, warum das bka oder alles was sich mit diesem thema befasst, diesen blog noch nicht geschlossen hat.

ich hoffe nur das ausführliche ermittlungen durchgeführt werden, um dich mit deinen aussagen zu rechenschaft zu ziehen und die kleinen schreiberlinge die hier gedroht haben und das auch noch öffentlich, von der strasse zu holen!

für mich bist du “vladie“, oder wie auch immer du heissen magst nur noch ein „KfiA (Kleines feiges intrigantes Arschloch)“

du bist entweder vorgeschoben, oder bist selbst daran interessiert diesen markt zu übernehmen, weil zwangsprostitution auf der von dir dargestellten weise offensichtlich hier in sachsen nicht funktioniert.

t.

Anonym hat gesagt…

guten morgen,

so und nun werden auch wir unsere beweise zusammentragen, wir werden eine weile dafür brauchen, aber wenn wir dann fertig sind wird es hier ebenfalls eingetragen. wir kümmern uns um beweise zum thema : bekämpfung von fremden bordellwohnungen , da sieht man dann mal die brutale härte mit der einige hier benennte personen mit ihren SOLDATEN vorgehen .

Anonym hat gesagt…

Also ich habe hier noch keinen einzigen "Beweis" gesehen. Nur wilde Anschuldigungen, Behauptungen und Unterstellungen.

Diese stellen zunächst erstmal einen Zusammenhang zur Verleumdung und üblen Nachrede dar.

Schon die Tatsache, dass die schreibende Person gegen geltendes deutsches Recht bzgl. redaktioneller Inhalte etc verstösst und dafür sorgt, dass sie nur mit höherem Aufwand belangt werden kann, und ganz offensichtlich auch nicht bereit ist seine eigenen Äusserungen in Bezug zu seiner echten Identität zu stellen zeigt meiner Meinung nach:

Hier will nur jemand, jemandem eins auswischen, weil der andere ihm die Sandkastenförmchen weg genommen hat.

Schon die Höhe der Anschuldigungen ist dermaßen grotesk, dass ich durchaus verstehen kann, wenn Frau Merkel (resp. deren Postfilter) und andere Organisationen diesem Mist als Spam aussortieren. Klar das BKA betreibt Menschenhandel... Das kann an den entsprechenden stellen gar nicht ernst genommen werden!

Da sich die Menschen aber meistens 2 Mal im Leben treffen, hoffe ich, dass dem Redakteur dieses Rechtsverstosses gleiches widerfährt und jemand dessen Reputationsmanagement übernimmt.

Nicht umsonst heisst es vorher denken, dann reden.

Anonym hat gesagt…

die schlinge zieht sich ganz laaaangsaaaam zu

Anonym hat gesagt…

Der einzige Weg heraus zu finden, ob die Mädchen Zwangsprostituierte sind, wäre sie einen Monat lang zu begleiten. Dann würde man dies schnell herausfinden. Doch diese Möglichkeit besteht in den wenigsten Fällen. Zudem wird kaum eine der Frauen ihr Einverständnis dafür geben, was das ganze erschwert. Was die Frauen sagen oder in einer SMS schreiben ist schwierig zu interpretieren. Die Aussagen können sich schnell ändern. Was jedoch den Schluss auf unklare Verhältnisse zulässt. Vladi übertreibt sicherlich in seinem Bericht. Man sollte das ganze jedoch nicht ganz auf die leichte Schulter nehmen, da wirklich sehr viele Frauen äussert schlecht behandelt werden.

Ich spreche da aus eigenen Erfahrungen. Wer keine Ahnung hat, sollte auch keinen Kommentar dazu schreiben.

Anonym hat gesagt…

Wenn solche Frauen pennibel in ein Heft schreiben, wieviel Geld sie pro Tag verdienen, lässt dies auch den Schluss zu, dass sie jemandem darüber Rechenschaft ablegen müssen. Zudem hört man immer den Satz, ich habe kein Geld, obwohl die Brieftasche prall gefüllt ist. Nur für wen? Es ist sicherlich viel Schauspielerei dabei. Aber es kann einem sicherlich oftmals auch "spanisch" vorkommen.

Anonym hat gesagt…

Das hört nicht auf ? Was ist los? Jenz Kottke ist eine normale erfolgreiche mann und 100% voll in ordnung. Er hälft immer. Vladi hast du nicht zutun? Fehlt dir was in Leben Vladi???? Ich finde wirklich unverchämt immer weiter schreiben.was willst du von Hr.Kottke?