Dienstag, 29. März 2011

Eindeutige Hinweise für Zwangsprostitution bei den Ungarinnen

Überblick




Dieser Artikel ist basiert auf Kundenberichte vom forum-sachsen.com, die die Sklaverei der ungarischen Frauen bestätigen. Neben dem im ersten Artikel erzählten Fall mit Kerry, in dem die 18-jährige unerfahrene Ungarin Kerry auf Anweisung des Zuhälters und gegen ihren Willen Sex ohne Kondom ausführen mußte, werden hier folgende Fälle gedeckt:


Einige Fälle, wie bei Jessica und Ani, wo nach Kundenberichte von unzufriedenen Freiern die Frauen gleich auf 24-Stunden Arbeitstage als Strafe übergehen mußten.
Die Erzählung eines Kunden, der die 18-jährige Bella besuchte. Da diese wie ein erschrockenes Kind wirkte und der Mann Mitleid hatte, beschloß er, daß es um Sklaverei bei der Frau ging und verließ, ohne ihre Leistungen zu nutzen. Ein anderer Kunde hatte aber kein Mitleid mit Bella und da diese sich weigerte die angezeigte Leistung zu erfüllen (die Frauen wissen überhaupt nicht welche Leistungen für sie annonciert werden – sie müssen einfach alles tun) gebrauchte der Kunde seine physische Kraft um die Frau zur Erfüllung der von ihm gewünschen Leistung zu bringen. Fazit: mit Sexsklavinnen kann man alles tun, solange man die Menschenware der Sklavenhalter nicht beschädigt.
Erzählt ist der Fall einer 38-jährigen bulgarischen Frau, Mutter von drei Kindern, die betrogen bei einem bulgarischen Zuhälter, daß sie als Köchin in Deutschland tätig sein würde, in den Bordellwohnungen von Jens Kottke und eines seiner „Kollegen“ in Hamburg gegen ihren Willen und für sehr wenig Geld anschaffen mußte.
Ich bin durch die Kommentare von Rita, die Bordellmanagerin von Termingirls in Ratingen, auf Anfragen der Kunden die vieles des schon zur Situation der Frauen hier Erwähnten – einschließlich vom gesperrten Zugang zum Internet, bestätigt.
Zwei Kundenberichte bestätigen, daß den Ungarinnen jegliche private Kontakte verboten sind und daß meine Zwangstrennung von Lili eine standarte Praxis der Menschenhändler ist. Es stellt sich heraus, daß es unter den Ungarinnen Mütter von kleinen Kindern gibt, die zur Prostitution gezwungen, total ausgebeutet und von ihren Kindern lange Zeit getrennt werden.



Der Anlaß zu diesem Beitrag ist Jessica – eine schöne und sympathische 19-jährige Ungarin, die ich persönlich nicht kenne, die aber laut Kundenberichten vom letzten Jahr eine „angenehme Art und süßes Lächeln“ hatte. Sie ist schon zweite Woche in Leipzig und letzten Sonnabend wurde ihr Arbeitstag von den standarten für die Ungarinnen 16-Stunden zu 24 Stunden verlängert.

Jetzt erzähle ich Ihnen warum. Am 25. März, Freitag, erschien im Sachsenforum ein Kundenbericht, in dem sich ein sehr unzufriedenter Kunde über die Service von Jessica klagte und schon am nächsten Tag, da den Menschenhändlern Gewalt nur nicht mehr ausreicht, hat man die Frau zusätzlich mit 24 Stunden Arbeitstag gestraft (über die übliche in solchen Fällen Geldstrafe kann ich nicht beurteilen). Ja, es ist eine Tatsache, daß Jessica bis Sonnabend, wie alle anderen Ungarinnen in den letzten zwei Wochen „nur“ 16 Stunden pro Tag arbeitete und gleich nach dem Kundenbericht began sie 24 Stunden pro Tag zu arbeiten. Arbeitsenthusiasmus ist bestimmt nicht die Ursache, denn der Kundenbericht zeigt eindeutig, daß Jessica keinen Arbeitsfleiß hat und auch die fleißigste Frau braucht das Schlafen. Das ist eine Strafe, und zwar eine gesetzwidrige Strafe, wie die ganze Behandlung dieser Frauen ist. Diese Strafe ist ein eindeutiger Hinweis für Zwangsprostitution, denn nur Zwangsprostitutierten kann man solche Strafen erteilen. Keine Frau wird so eine grausame Kombination von extremer Ausbeutung und Schlaflosigkeit über sich ergehen lassen, wenn sie nicht Gewalt unterzogen ist und sich in totaler Abhängigkeit befindet. Und die Tatsache, daß die Behörden solche Strafen, die man eigentlich Verbrechen nennen muß, erlauben und decken, beweist, daß Deutschland kein Rechtsstaat sondern ein Menschenhändlerstaat ist.
Der Fall bestätigt, was Herr Klaus Bayerl in seinem Bericht schreibt – daß man die Kundenforen zur Kontrolle der Zwangsprostituierten benutzt und daß sehr oft Kundenberichte zu Strafmaßnahmen gegenüber den Frauen führen.
Aber das Interessante mit Jessica ist noch gar nicht zu Ende. Jessica besucht Leipzig seit April letztes Jahres. Ich zeige Ihnen einen Kundenbericht seit damals, in dem Jessica sehr viel vom Kunden gelobt wird. Ich kann Ihnen noch andere für sie lobende Berichte zeigen. Die Entwicklung bei Jessica, wobei man mit Arbeitsfleiß beginnt und mit Arbeitshaß endet ist eine typische Tendenz bei den Ungarinnen. Die Ursachen sind die miserable Bezahlung, die Müdigkeit von den monatelangen 16-Stunden Arbeitstagen ohne einen einzigen Erholungstag (die Reisen zwischen den Städten macht man in der Nacht und schon am Tag der Einreise müssen die Frauen, ohne geschlafen zu haben, ihre Normen ausführen), die ganze unmenschliche Ausbeutung und die begleitenden Gewalt, Zwang und Erniedrigung. Kurzum, Jessica haßt ihre Arbeit genau aus den selben Gründen, aus denen Lili die Stadt Leipzig haßt – wegen der grausamen Unterdrückung und der Zerstörung ihres Lebens. Es ist offensichtlich, daß Jessica, genau wie Lili, nicht mehr Prostituierte sein will und der Kunde schreibt klar darüber. Auf der Grundlage der vielen Kundenkommentare, daß fast ausschließlich alle Ungarinnen "Abzocken" sind, beurteile ich, daß fast alle Ungarinnen die Einstellung von Jessica und Lili haben. Leider haben diese Frauen das Unglück Zwansprostituierten der Machthaber in ihrem Land und in den Ländern, in denen sie ausgebeutet werden, zu sein und die Antwort des Menschenhandelsystems auf ihre Einstellung sind schwierige Normen, Gewalt, Strafen, Verbot für privates Leben und Kontakte, Gefangenschaft und totale Kontrolle. Die Geschichte von Jessica ist eine Veranschaulichung meiner Behauptung vom ersten Posten, daß der Menschenhandel zur Zerstörung seiner Opfer führt.
Ich zeige Ihnen zwei Kundenkommentare. In dem einen schreibt der Kunde: „das ist schon hochprofessionell durchorganisiert und keine Ahnung wer dahintersteckt......kenne in keiner anderen Stadt eine so straffe Organisation, der Polizei ist das offensichtlich egal – entweder die Ordnungsmacht wird geschmiert oder sie ist blind...“ In dem anderen schreibt ein anderer Kunde von einer straff organisierten ungarischen Männerbande und drückt die Meinung aus, daß die ungarischen Frauen „so gut wie nix“ verdienen, weil sowohl der Ungare als auch der Bordellbesitzer, den er als Rotlichtgröße bezeichnet, mitverdienen.
Zum zweiten Kommentar will ich betonen, daß die Parteien, die von den Ungarinnen mitgewinnen, nicht zwei, sondern mindestens drei sind – die deutsche Rotlichtgröße (Euro 85 pro Tag), die ungarische Zuhälterorganisation (EUR 50 pro Tag) und der Ungare (50% from Rest des Verdienstes, wobei wenn weniger als EUR 20 in seine Tasche gehen, kann er seine operativen Kosten kaum decken). Ich glaube, das Geld für die Flatsteuer pro Tag gehört zu den EUR 85, wenn nicht, kommt der deutsche Staat als die vierte Partei. Sowieso ist so etwas nur mit Zwangsprostituierten, mit Gewalt und Zwang machbar. Eine Frau wird so etwas nie freiwillig mitmachen. Von diesen Ziffern habe ich begriffen, warum man die Ungarinnen systematisch und brutal schlägt.

Der Kunde schreibt richtig, daß der Bordellbesitzer an den Ungaren die Wohnungen weitervermietet, der ihm die Zahlung der Miete gewährleistet und ihm damit das Leben viel leichter macht. Ich will nur ergänzen, daß das nur jemand machen kann, besonders mit so vielen Frauen, der völlige Kontrolle und Macht über die Frauen hat und bereit ist, sie mit Brutalität auszuüben.
Die Gewährleistung der Miete ist nicht der einzige Vorteil der Sexsklaverei für die deutschen Bordelbesitzer und ihre Hintermänner. Die Sexsklaverei sichert ihnen volle Besetzung ihrer Räumlichkeiten und volle Ausnutzung der Marktpotentiale - sie brauchen nur die Menschenware nur bestellen. Die Sklavinnen gehen wohin man sie schickt, und sie bleiben da solange sie gebraucht sind. Die Ungarinnen haben standarte 10 Minuten Zeit um ihre Sachen zu packen und bereit zur Abfahrt zur nächsten Destination zu sein um "Löcher" auszufüllen und die Profite der Menschenhändler zu maximieren.
Zum ersten Kommentar möchte ich sagen, daß die Ordnungsmacht einfach ein Bestandteil des Menschenhändlerstaates ist. Ob sie geschmiert ist, kann ich nicht beurteilen und deshalb habe ich bis jetzt kein einziges mal das Wort Korruption gebraucht. Wenn jemand von der Ordnungsmacht dem Menschenhändlerstaat nicht dienen will, muß gehen. Deshalb operiert die Organisation ruhig auch in Augsburg und sicher in vielen anderen Städten, in denen an der Spitze der Ordnungsmacht keine überzeugte Menschenhändler stehen. Die Behandlung der Ungarinnen gehört zur Definition des Palermo Protokols zum „Trafficking in persons“, das sowohl Deutschland als auch die Schweiz unterschrieben und ratifiziert haben, aber nicht einhalten.
Gehen wir zum berühmten Bordell Termingirls in Ratingen über, in dem elite Frauen der ungarischen Organisation arbeiten. Das Bordell isr verwaltet von Rita, einer geschickten Frau, die von den Kunden sehr positiv eingeschätzt wird. Ich habe hier einige ihrer Kommentare im Chat angehängt und möchte sie hier erörtern.
Auf die Bitte eines Kunden, american girls zum Bordell zu bringen antwortet Rita, daß sie nicht helfen kann, denn die Ungarinnen sind das Markenzeichen des Ladens. Also wenn eine Amerikanerin im Bordell arbeiten will, wird die gute Rita sie ablehnen, obwohl es Kundenwunsche für sie gibt. Seltsam! Vielleicht ist Rita nicht genug unternehmerisch? Nein, sie handelt richtig. Wenn die american girls sehen, was der Ungare mit den ungarischen Frauen macht, verlassen sie sowieso das Bordell, aber wie kann man sie zum Schweigen darüber bringen? Nein, dieser Kunde will zu viel, Rita hat bestimmt richtig gehandelt.
Ein anderer Kunde fragt, ob er sich Gedanken machen muß, daß alles im Laden neu ist – Internetadresse, Telefone usw. Rita antwortet, daß Änderungen immer positiv sind. Das stimmt bestimmt nicht, denn Änderungen, wie diese, Kosten Geld und Verlust von Verdienstmöglichkeiten und sie müssen eine konkrete Rechtfertigung haben, die es bestimmt gibt, die aber Rita nicht offenbaren will. Ich bin aber völlig einverstanden mit ihr, daß der Kunde sich keine Gedanken darüber machen muß. Wenn er sich weiter Gedanken macht und besonders wenn er, wie ich, etwas zu unternehmen beschließt, werden Staatsbeamten wie Dietmar Schmidt und staatliche Institutionen wie BKA ihn im besten Fall, wenn er eigentlich glücklich ist, zur Situation bringen, wo er sich Gedanken über seine eigene Situation machen muß. Und über den schlimmen Fall brauche ich nicht zu schreiben. Gute Rita, die für ihre Kunden richtig sorgt!
Auf die Frage eines Kunden, ob er einen Termin über E-Mail buchen kann, antwortet Rita sehr kurz, daß Termine per Telefon vergeben werden können. Sie ist klug und schreibt nicht, daß es über E-Mail nicht gehen kann, aber das ist doch klar. Ich habe geschrieben, daß die Frauen in Leipzig keinen Zugang zum Internet haben. Ich kann Sie versichern, daß das der Fall von Kopenhagen bis Genf, und überall, wo die Ungarinnen arbeiten, ist. Und es geht nicht um Kosten, sondern um die Kontrolle über die Frauen und vor allem über die Informationen, die sie bringen können. Wie kann man eine Frau und vor allem ihre Informationen kontrollieren, wenn sie im Internet anwesend sein kann? Zwangsprostituierten und Sexsklavinnen erlaubt man niemals Zugang zum Internet zum Unterschied von den anderen Frauen, die oft einen großen Anteil ihrer Kundschaft im Internet mit Chats anwerben.
Die Situation mit dem Internet mit etwas Denken gibt die Antwort auf die Frage, ob die Telefone der Frauen – sowohl die ungarischen als auch die deutschen, wirklich abgehört werden. Wenn Ihre Antwort nein ist, da muß man sich fragen warum man den Frauen den Zugang zum Internet doch sperrt, wenn sie sowieso nicht kontrolliert werden. Mit dem Internet können sie mehr Kunden anwerben und mehr Geld auch für ihre Bosse verdienen. Und sie werden mit ihren Bekannten in Ungarn im Skype kostenlos sprechen und sich keine Sorgen für die Beschaffung der Telefonkarten machen. Ich bin überzeugt, daß wenn es von den ungarischen Frauen abhänge, würden sie hundert mal bevorzugen, die Internetkosten des armen Jens Kottke zusätzlich zu decken – es wird ihnen billiger und sie brauchen nicht sich um Telefonkarten zu kümmern. Deshalb glaube ich der Ungarin, die mit der Erklärung, daß ihre Telefone abgehört werden, mich zur Vorsicht bei Telefonaten mahnte.
Das Kommentar mit dem Hexenschuß von Nelly, mit ihrem Aufenthalt im Krankenhaus (ich glaube nicht, daß die Frauen von Termingirls, die auch nach Leipzig kommen, zum Unterschied von Lili und meinen Bekannten krankenversichert sind) und mit ihrem schnellen Flug nach Ungarn werde ich bewußt hier nicht erörtern.
Wenn sie die Chats im Gästebuch der Internetseite www. termingirls24.de verfolgen, werden Sie das volle Unwissen der deutschen Kunden über die eigentliche Situation der Frauen, die sie bewundern, merken. Das Bordell Termingirls in Ratingen ist ein gutes Beispiel wie geschickt die Menschenhändler ihre Untaten tarnen. Und trotzdem gehen von Termingirls und von Rita einige wichtige Kennzeichen der Zwangsprostitution und der Sexsklaverei hergor wie die Angehörigkeit aller Frauen des Bordells zur selben Nationalität von einem anderen Land, die Abwesenheit der Diskretion, die Sperre zum Internet und die Begrenzung der Kommunikationen.



P.S. Die Frage mit den 24-Stunden Arbeitstag Strafen hat mich auch weiter beschäftigt. Am 9. April habe ich in erotik-leipzig.com 16 ausländische und 2 deutsche Frauen aufgezählt, die in den Wohnungen von Jens Kottke 24 Stunden täglich arbeiten. Die Annoncestreifen mit den 24 Stunden wie bei Jessica wurden nur in 3-4 Fällen benutzt, in den anderen Fällen wurden die 24 Stunden im standarten Arbeitszeitteil annonciert
Ich habe festgestellt, daß die 16 ausländischen Frauen ungefähr gleich geteilt als Ungarinnen und Osteuropäerinnen bezeichnet werden und etwa ein Drittel aller als Ungarinnen und Osteuropäerinnen dargestellten Frauen aufstellen. Die Masseneinführung dieser Strafe erkläre ich mir mit der Tatsache, daß Leipzig bestimmt nicht aufblüht und die Nachfrage sicher sinkt, die Menschenhändler aber nur an Steigerung ihrer Profite gewöhnt sind. Dazu kommt es noch, daß es bei Frau Beatrice in sex-leipzig.de auch Bewegung gibt. Schon scheinen ihre Wohnungen voll zu sein und da arbeiten regelmäßig Osteuropäerinnen, darunter zwei Pornosterne aus Rumänien, Ballettänzerin aus Lettland, Ungarinnen und Tchechinnen.
Inzwischen habe ich noch einen ganz klaren Hinweis für Zwangsprostitution besorgt. Ein Kundenbericht erzählt von einem Besuch bei der Ungarin Bella, die sich laut dem Kunden als verschrecktes Kind benahm, das von ihrer Kollegin beruhigt werden sollte. Der Mann hatte Mitleid mit dem Mädchen und ging. Er schreibt, daß die Situation ihm als Sklaverei vorkam und daß man diese Sklaverei verbieten sollte.
Der Bericht sagt alles aber ich will ihn mit zwei Tatsachen ergänzen. Die selbe Bella „arbeitet“ oder besser gesagt, wird systematisch vergewaltigt, in einer Wohnung an Permoser Straße, die sich neben einem Polizeirevier befindet. Genau da hat eine deutsche Frau geprahlt, daß die Polizei sie beschützt. Bella, wie ich schon über alle Ungarinnen geschrieben habe, kann aber nicht das selbe sagen. Inzwischen ist sie gezwungen 24 Stunden täglich Kunden zu empfangen um gegen ihren Willen Sexleistungen auszuführen. Klar kann Bella in Ihrem Zustand ihre schwierigen Normen nicht ausführen. Ich habe volles Verständnis für Janine, daß sie keine Zwangsprostitution und Gewalt bei den Ungarinnen gesehen hat, aber sogar die Kunden sehen die Zwangsprostitution und jedermann kann begreifen, warum die arme Bella doch nicht nach Hause gehen kann. Sexsklaverei oder Frauenhandel ist Massenvergewaltigung und zugleich Massengegewalt gegenüber den Opfern.
So ist die Realität der Menschenware in einer Menschenhändlerstadt in einem Menschenhändlerstaat.
Ein Kundebericht zeigt eindeutig die Wirklichkeit der Einarbeitung der Sexsklavinnen, wobei es wieder um die arme Bella geht. Den Bericht habe ich angehängt und ich brauche keine Einzelheiten zu erzählen. Der Kunde wollte eins von zwei Extras bekommen, beide gleich unangenehm, die eine aber auch gesundheitsgefährlich. Er ist auf unsere Bekanntin Silvia gestoßen, die Partnerin von Bella. Silvia hat ihm natürlich Bella empfohlen, wobei sie dem Kunden die ungefährliche Leistung als Spezialität von Bella genannt hat. Dieser Kunde hatte den ersten Bericht über Bella nicht gelesen und wußte nicht, daß Bella Zwangsprostituierte ist, die weder Erfahrung noch Lust für sexsuelle Dienstleistungen hat, nicht zu sprechen um Extras auszuführen. Da der Kunde enttäuscht von der Ausführung von Bella wurde, hat er sie ganz deutlich gegen ihren Willen physisch gezwungen, die gesundheitsgefährliche Leistung auszuführen. Jemand wird sagen, daß die Prostituierten immer die Bewachung holen können, wenn etwas gegen ihren Willen läuft. Die Prostituierten ja, nicht aber die Sexsklavinnen. Genau wie Kerry und alle anderen Ungarinnen und „Osteuropäerinnen“, muß Bella alle Kundenwünsche ausführen bis sie ihre Norme ausführt. In einem Rechtsstaat ist die Handlung des Kunden strafbar, nicht aber in einem Menschenhändlerstaat.
Der Bericht bestätigt das von mir im ersten Posten geschriebene - daß die Frauen kein Sagen und Wissen über die Texte ihrer Sexwerbungen haben, sie müssen nur alles machen.



Inzwischen die Leistung, zu der Bella gezwungen wurde, steht auf Ihrer damaligen Setkarte, die ich zum Posten „Über die Leipziger Staatsanwalt und meine Beschuldiger“ beigelegt habe. Der Kundenbericht und die Setkarte verdeutlichen die folgende brutale Einarbeitungsmethodik der Leipziger Menschenhändler: Jens Kottke veröffentlicht alle von ihm gewünschten Leistungen auf den Setkarten der Sklavinnen ohne ihr Wissen und Zustimmung mit der klaren Berechnung, daß entweder wie in diesem Fall die Freier die Frauen zur Leistung zwingen oder im Forum klagen werden, wonach der Ungare schlagen wird bis die Opfern vor Angst und Schmerzen aufgeben und die von ihren Peinigern geforderten Vielseitigkeit entwickeln.

Ich habe gemerkt, daß Bella schon nicht als Ungarin sondern als „Osteuropäerin“ bezeichnet wird. Das Ziel dieser Änderung ist mir unklar. Dazu ist ihre Partnerin Silvia Ungarin geblieben. Aber Nationalitätsanderung der Menschenware ist bei den Menschenhändlern nichts neues. Wenn man genevagirls.ch besucht, wo die vielen Ungarinnen, die in Genf ausgebeutet werden, dargestellt sind, wird man sehen, daß nicht wenige von ihnen aus Frankreich, Schweden, Norwegen, Schweiz und anderen Ländern stammen sollen. Hier ist das Ziel klar – jeder, der so viele Frauen aus nur einer Nation sieht, wird begreifen, daß es um Zwangsprostitution geht. Die Schweizer Menschenhändler sind etwa vorsichtiger als die deutschen Menschenhändler. Die Behörden in Genf und in der Schweiz aber wissen sehr gut, daß alle diese Frauen Ungarinnen und Sexsklavinnen sind. Die traditionsfreie Stadt von Genf – die Stadt von Voltaire, ist im 21. Jahrhundert zu einem Zentrum der Sexsklaverei und des Menschenhandels geworden.
Eine ganz eindeutige Bestätigung meiner Behauptungen für Zwangsprostitution (nicht nur) in Leipzig kam in diesen Tagen von einer bulgarischen Zeitung. Eine 38-jährige bulgarische Frau, Mutter von drei Kindern, hat nach ihrer Rückkehr aus Deutschland bei der Polizei geklagt, daß sie von einem bulgarischen Zuhälter nach Hamburg mit Versprechen für Arbeit als Chefin gelockt wurde, nach ihrer Ankunft aber zur Prostitution gezwungen wurde. Man hat sie gegen ihren Willen fotografiert und die Bilder in Modelle Hamburg eingehängt. Danach hat man ihre Bilder in Erotik Leipzig gestellt und sie wurde nach Leipzig gebracht. Laut der Frau bekam sie 25% ihrer Verdienste, letztendlich blieb sie aber nur mit EUR 600 von den EUR 5000 die sie verdient hatte, wahrscheinlich weil ihr Zuhälter, wie alle Menschenhändler, zu große Kosten für sie machte. Ich kann mir vorstellen wie diese Frau wie die Ungarinnen mit 16- oder 24-Stunden Arbeitstag in einer Sexwohnung von Jens Kottke gesperrt wurde und Nahrung und Lingerie auf Monopolpreise kaufen mußte. Die Frau hat sich auch an die Redaktion der Zeitung gewandt, weil sie die Mordbedrohungen des Zuhälters fürchtete und öffentliche Unterstützung suchte.
Ich brauche hier nichts mehr zu sagen – die Tatsachen sprechen selbst.
Inzwischen nachdem ein Kunde im Forum eine andere Osteuropäerin als Ungarin bezeichnet habe, wurde heftig behauptet, daß die Dame keine Ungarin, sondern Rumänin ist. Es scheint, daß viele der neuen Ungarinnen schon als Osteuropäerinnen dargestellt werden.
Neulich bin ich auf einen Kundenbericht über die 18-jährige Ani gekommen. Auf der Grundlage seiner Erfahrung meint der Kunde, daß die Freiwilligkeit von Ani fraglich ist. Da ich in erotik-leipzig.com gelesen habe, daß das unwillige Mädchen 24 Stunden pro Tag arbeitet.wurde für mich seine Freiwilligkeit noch fraglicher.  Es ist eine Regelmäßigkeit, daß alle neuen und unwilligen Osteuropäerinnen in Leipzig - Kerry, Ani, Bella und die anderen, 24 Stunden pro Tag arbeiten müssen. Ich frage mich, warum für die zuständige für Menschenhandel in Leipzig Polizistin Koschel und ihre Vorsitzenden bis zum Leiter der Polizeidirektion in Leipzig Polizeipresident Wawrzynski die Freiwilligkeit und die Gesetzmäßigkeit der Behandlung dieser jungen Frauen nicht fraglich ist.
In einer sehr propagandierten Polizeiaktion gegen einen Menschenändlerring im Raum von Bonn und Köln führten Polizisten und Presse als Zeugnis von Greueltaten den Umstand an, daß die Opfer "bis zu 15 Stunden pro Tag" anschaffen mußten. Ich bin völlig damit einverstanden, frage mich aber warum der standarte 16-Stunden Arbeitstag für die Osteuropäerinnen in Leipzig für die Behörden in Ordnung ist. Besonders frage ich mich warum der 24-Stunden Arbeitstag auch nicht gesetzwidrig ist. Schließlich ist 24-Stunden Arbeitstag gleich Schlaflosigkeit und Schlaflosigkeit ist eine Tortur und für jeden, der kein Menschenhändler ist, ist es klar, daß diese Tortur Ausübung von Zwangsprostitution und Sklaverei ist.
Ich lege bei einen neuen Bericht über die selbe Ani. Nur 20 Tage später ist das unwillige Mädchen, an deren Freiwilligkeit der Kunde zweifelte, nicht mehr zu erkennen. Ihr Verhalten ist genau der Gegenteil vom ersten Bericht. Sie selber zieht den Kunden ins Zimmer, führt seine Hände auf und ab an ihrem Körper, ist wild und alles was der Kunde mit ihr macht, scheint ihr Spaß zu machen. Wie kann man so eine große Umwandlung innerhalb einer so kurzen Periode erklären? Vielleicht haben die systematische Gewalt, die Schlaflosigkeit von den 24-Stunden Arbietstagen und die Hoffnungslosigkeit das Mädchen überzeugt, daß es für sie besser ist sich mit ihrem Schicksal zu fügen und die Tätigkeit, zu der man sie zwingt, zu genießen? Das hat man aber bei den Ungarinnen mit jahrelanger Erfahrung in der Zwangsprostitution nicht geschafft. Der Kunde gibt selbst die Erklärung über die übertriebene Willigkeit von Ani – er bezweifelt stark, daß das Mädchen drogenfrei war. Ohne zu wissen, führt er selber auch den Beweis hinzu - „bezahlt wurde und das bei meinem ersten Besuch, danach”. Diese Tatsache ist ein Zeugnis, daß Ani ihr Verhalten überhaupt nicht unter Kontrolle hatte. Das Geld vom Kunden am Anfang nehmen und vom Zimmer herausholen ist ein Grundregel bei der Zwangsprostitution, das den Sklavinnen schon an ihrem ersten „Arbeitstag“ deutlich beigebracht ist. Ich habe niemals erlebt, daß eine Ungarin gegen dieses Regel bei den ersten Besuchen verstoßt. Vielleicht deshalb wurde die arme Ani auch nach diesem lobenden Bericht wieder mit 24-Stunden Arbeitstag bestrafft. Also für mich besteht schon kein Zweifel, daß Ani beim Kundenbesuch wirklich nicht drogenfrei war.
Da stellt sich aber die Frage, wer Ani mit der Droge versorgt hat. Die zentralen Organisationen des Menschenhandels, wie die ungarische, “arbeiten” nicht mit drogenabhängigen Frauen. Erstens, weil solche Frauen unkontrollierbar sind, zweitens, weil sie nicht genügend arbeitsfähig sind die schwierigen Normen auszuführen und drittens, das Geld, was man diesen Frauen überlässt, reicht einfach nicht aus für ihre Grundbedürfnisse und für Drogen. Kann es sein, daß Ani um ihren Stress zu überwinden sich ausnahmeweise mit Droge selber und ohne das Wissen der Menschenhändler versorgt hat? Ich finde so eine Möglichkeit eher theoretisch. Diese Frauen sind stets und überall unter Kontrolle, einschließlich und vor allem bei Polizeibehörden – in Ungarn, in Deutschland und überall wo sie ausgebeutet werden. Ihre Kontakte sind sehr begrenzt - zu Kunden (nur für die verabredete Zeit) und zu den Menschenhändlern. Jeder Kontakt zu Drogenhändlern kann nicht unauffällig bleiben. Ani spricht sogar kein Deutsch und nur wenige Deutsche sprechen Englisch. Als Regel sind die Ungarinnen in ihren Wohnungen gesperrt. Das Geld, mit dem sie eigentlich verfügen, ist sehr knapp. Alles was sie verdienen, übergeben sie dem Ungaren. Ich zweifle, daß Ani seit dem Anfang ihrer „Karriere“ als Sexsklavin nach Ungarn gefahren ist um sich dort doch unauffällig durch Freunde oder Verwandte zu versorgen - als Regel arbeiten diese Frauen die ersten Monate ohne Urlaub.
Es sieht so aus, daß man Ani die Droge gegeben hat mit der klaren Berechnung, daß wenn sie einiger Zeit unter Drogen „alles macht“, wird sie danach auch ohne Drogen alles machen und genügend Geld ihren Menschenhändlern bringen.


Jetzt werde ich um einen grausamen Tod in Bulgarien, in der Stadt Pernik, erzählen, der Beziehung zum Thema dieses Blogs hat. Die 17-jährige Miroslava, anscheinend die beste Sportmasterin der Stadt in Taekwondo und eine nette Person mit ihren Plänen und Träumen, wurde am 7. November 2011 entführt und ihr Körper mit Spuren von Erwürgung mit einem Metalseil wurde mehr als zwei Monate später gefunden. Was sicher zu sein scheint ist, daß das Mödchen ihre Schwester gleich nach der Entführung angerufen hat, sagte ihr, daß sie entführt worden ist, wobei Polizisten beteiligt sind und bat um Hilfe. Den selben Abend schrieb sie einen Brief mit der Bitte das geforderte Lösegeld für sie zu bezahlen und anscheinend gleich danach oder wenig Zeit danach, aber den selben Abend, also ohne auf eine Antwort zu warten, wurde sie ermordet. Die Mutter und der Trainer der Opfer behaupten, daß Miroslava bis zu zwei Männern wenn nicht bekämpfen, wenigstens große Schwierigkeiten bereiten könnte. Zuerst beantwortete die Polizei die Anmeldungen der Verwandten mit Verspottungen und mit der Behauptung, daß das Mädchen nach Deuschland umgesiedelt ist und ihre Koktails da trinkt. Da sich die Menschen empörten began die Polizei zu ermitteln und hat zwei Männer angeklagt. Nach der Polizei haben die zwei das von einer gewöhnlichen Familie stammende Mädchen für Lösegeld entführt und gleich ermordet. Die Polizeiversion basiert sich auf Detektorangaben und die Anerkennungen des einen der Männer, der sich danach in der Anwesenheit von 5 eliten Polizisten mit der Pistole eines von ihnen mit Handschellen erschossen hat (die Nachbarn behaupten drei Schüsse gehört zu haben). Bis zu heutigem Dato wurde keinen einzigen materiellen Beweis präsentiert, daß die zwei Angeklagten an der Entführung und am Mord wirklich beteiligt waren.

Die Wahrheit ist, daß das Mädchen nicht für Lösegeld entführt wurde und nicht mit dem Ziel sie zu ermorden, aber unerwartete Umstände machten ihren Mord nötwendig. Der einzige bekannte solcher Umstand ist, daß sie der Beteiligung von Polizisten an ihrer Entführung bewußt war. Und genau wie die Frau im demokratischen Land, die vor der Polizei klagte, über die ich im Artikel Die Strafanzeige erzähle, mußte sie sterben. Vor einigen Jahren einen ähnlichen Tod erlitten zwei junge Schwestern. Da gab es auch zahlreiche unwahre Erklärungen, auch Selbstmord (wenigstens des Experten, der die erste Expertise gemacht hat) und schließlich wurde ein Mann für den Mord verurteilt, wegen dem niemand einen Selbstmord begangen würde. Auf der Grundlagen der Polizeipraxis von den letzten Jahren ist in der bulgarischen Sprache ein neues Verb entstanden – jemanden selbstermorden. Für beide Fälle ist die Öffentlichkeit überzeugt, daß hinter den Morden starke Menschen stehen, die einfach gedeckt werden mußten. Es ist meine Zumutung, daß es eher um bulgarische zentrale Menschenhandelsorganisation, die genau wie die ungarische Organisation die Forderungen der westlichen Partner für neue Sklavinnen ausführen sollte, geht. Diese drei Morde zeigen auf jedenfall den kriminellen Terror und die Rechtslosigkeit, denen die Bevölkerung in Osteuropa, in Bulgarien so wie in Ungarn, von den Behörden ausgesetzt ist, die neben der Armut tur Sättigung der westlichen Sklavenmärkte beitragen. Er erklärt, warum die Ungarinnen alles machen – von Sex ohne Kondom bis georderte Aussagen vor der Polizei. Wie brutal die Frauen rekruttiert werden so brutal werden sie danach behandelt. Ihr Leben ist nichts wert für die jenigen, die ihre Versklavung angeordnet haben.


Ich habe in Sachsenforum (forum-sachsen.com) eine interessante Diskussion entdeckt genannt „An die Leipziger Kenner“. Ein Forumteilnehmer erzählt wie er eine freundliche Beziehung zu einer der Ungarinnen entwickelt hat und um seinen Respekt zu dieser Frau, die auf ihn Wert legte, obwohl er kein Geld hatte und ihr nicht helfen konnte. Plötzlich aber soll aber die Frau abgeblockt haben wegen einem Kerl, vermutlich ihrem Chef aus Ungarn. Der Verfasser fragt warum es so viele Ungarinnen in Leipzig gibt, ob alle ihre Wohnungen einem Betreiber gehören und ob die Mitglieder des Forums die Betreiber kennen. Ein anderer Forumteilnehmer antwortet ihm, daß jegliche Form von privatem Kontakt „die Mädels irgendwann in Schwierigkeiten bringt“ und schließt aus eigener Erfahrung(!) zusammen, daß „man sich als Liebeskasper in dieser Szene immer zusetzt“. Der erste Verfasser teilt unter anderem mit, daß ihm in der Anzeige der Freundin seiner Bekanntin ein Detail aufgefallen ist, dem er nachgegangen sei und eine kuriose Entdeckung gemacht habe – daß die Ungarinnen in eine Situation gebracht werden, die sie sehr wahrscheinlich zur Prostitution zwingt.

Ich finde die drei Beiträge sehr informativ. Ich finde hier zwei Bestätigungen, daß den Ungarinnen jegliche private Kontakte verboten sind – ein sicheres Merkmal, daß es bei ihnen um Zwangsprostitution und Sexsklaverei geht, die man geheimhalten muß. Nicht zufällig gibt es kein solches rechtswidriges Verbot für die deutschen Frauen in Leipzig. Es stellt sich heraus, wie zu erwarten war, daß meine Zwangstrennung von Lili eine Routinepraxis für die Menschenhändler ist. Dazu kommt einer der Freier auf der Grundlage der konkreten Umstände einer Ungarin zur Schlußfolgerung, daß diese Frauen zur Prostitution gezwungen werden. Dahin weist auch seine Feststellung, daß die Lebenswünsche seiner Bekanntin ganz unterschiedlich von ihrem Lebensweg sind. Wir erfahren auch, daß auch Mütter von kleinen Kindern von den Menschenhändlern zur Prostitution gezwungen, total ausgebeutet und von den Kindern für lange Zeiten getrennt werden, um Geld für die kriminellen Obrigkeiten anstatt für ihre Kinder anzuschaffen. Die Kinder der Zwangsprostituierten sind indirekte Opfer des Frauenhandels. Und das alles wird von den Staatsbehörden unterstützt und angetrieben.

Da in der Diskussion das Blog www.sexsklaverei.blogspot.com angeführt wurde, wo die mir bekannten Antworten auf die Fragen des Forumteilnehmers zu finden sind, werde ich hier nur eine seiner Fragen beantworten. Die Ungarin hatte ihn sehr gern wenigstens weil er sie freundlich als Mensch und als Frau behandelt hat, sie hat das eingeschätzt und mit der selben Einstellung und Freundlichkeit beantwortet. Das war einer der Gründe für meine Freundschaft mit Lili. Die Wahrheit ist, daß die meisten der Zwangsprostituierten ganz normale und wertvolle Frauen sind. Als ich Lili kennenlernte, hatte ich kein Einkommen, aber das hatte keine Bedeutung für sie. Später, als ich es hatte und eine Flasche von ihrem Lieblingswein kaufte, kümmerte sie sich, ob ich nicht zu viel Geld wegen ihr spende (der Wein kostete weniger als 3 Euro). Zum Vergleich lud ich einmal eine anständige Dame zu einem Getränk (ich hatte kein Einkommen damals) ein,  die Dame kam und sagte, daß sie kein Mittagsessen gehabt hatte mit der klaren Erwartung, daß ich ihr ein Abendessen bestellen sollte. Ich rate besonders den jungeren Herren das Moral einer Frau nicht nach ihrem Beruf und ihrem sozialen Status einzuschätzen.

Jetzt stelle ich Ihnen noch einen Kundenbericht vor, der deutlich zeigt, daß die hier beschriebene Einarbeitungsmethode von Jens Kottke massenhaft in Deutschland gebraucht wird. Es geht um eine toll aussehende und mit netter Austrahlung Ungarin Becky, die in einer Wohnung in der Riesaer Straße 6, in Dresden Pieschen „arbeitet“. Als sie dem Kunden die Küsse verweigert und er sich aif ihre Internet Werbung bezieht, erwidert sie im Sinn (sie kann fast nicht Deutsch), daß "sie nicht selber schreiben was da drin steht". Da das Mädchen lustlos wirkte und innerlich null bei der Sache war, bekam der Mann das Gefühl, mit einer durch Menschenhandel „verschleppte“ Osteuropäerin zu tun zu haben, und obwohl von der Situation frustriert, tat ihm das Mädchen leid. Der gute Mann fragt sich am Ende wer wohl der Zuhälter dort war und ob die Mädchen da freiwillig arbeiteten. Der Bericht braucht keine Kommentare.    


Kehren wir zurück aber zu den Wohnungen von Jens Kottke in Leipzig und genauer zu Plautstraße 21 bei Sonne. Ich habe gemerkt, daß man ungefähr nach meinen Besuchen bei der Leipziger Staatsanwaltschaft mit den rundt um die Uhr Arbeitstagen im großen und ganzen aufgehört hat – sie ließen ja keinen Zweifel für Menschenhandel. Hat sich aber die Situation der Ungarinnen in Leipzig wirklich verbessert? Ich stelle Ihnen noch einen Bericht vor, der so eine Verbesserung in Zweifel stellt.  Hier lesen wir wie vier Ungarinnen einen Kunden, der ihre Leistungen nicht will, nicht weggehen lassen wollen. Da aber sie eigentlich nicht aggressiv sind, verläßt der Mann empört aber ohne Probleme die Wohnung. Was die Ungarinnen machten, oder eher machen wollten, haben sie nicht wegen Geld gemacht – sie verdienen sowieso fast nichts und so etwas lese ich zum ersten mal – ich verfolge seit drei Jahren dieses Forum. Sie machen es, um die Normen auszuführen  Und das sie soweit gehen, bedeutet das, daß man auf sie größeren Druck übt, die Normen zu schaffen. Höchstwahrscheinlich ersezte man die 24-Stunden mit mehr Gewalt.

Der Kunde endet mit der Frage, ob man so mit einem Gast umgehen muß, indem man ihn zum Sex zwingt. Natürlich nicht, das ist aber eine Nachfolge der Tatsache, daß man diese Frauen selber zum Sex und bestimmten Verdiensten gezwungen hat.


Den 14. November 2013

Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf drei Bulgarinnen heranziehen – Alisija, Maria und Malina. Wie Sie von ihren Setcards merken können arbeiten zwei von ihnen von 8 Uhr morgens bis 3 Uhr am nächsten Morgen – also ihr Arbeitstag dauert 19 Stunden und die drtte arbeitet „nur“ 18 Stunden. Wenigstens in den Werbungen haben die Leipziger Menschenhändler den Arbeitstag ihrer Opfern bis zu 16 oder 15 Stunden gekürzt, aber die Bulgarinnen scheinen eine Ausnahme zu sein – kann sein, daß die armen Mädchen für den Haß ihrer Ausbeuter gegenüber mir zahlen müssen. Woher weiß ich, daß diese drei Bulgarinnen sind? Nicht nur von ihrem Aussehen, sondern von ihren Namen. Die bulgarischen Menschenhändler geben ihren Opfern die Namen von berühmten Volkssängerinnen - andere Namen kennen sie wahrscheinlich nicht so gut. Also hier haben wir noch einen Beweis, daß die Sklaverei in Leipzig ungeschadet von diesem Blog ist. Sie ist jetzt einfach etwas besser gedeckt, aber wie der Fall mit den drei Bulgarinnen zeigt, nicht immer.
Noch mehr, der Internet zeigt, daß die Sklaverei in Leipzig auch weiter aufblüht. Die durchnittliche Anzahl der Sexsklavinnen von Osteuropa in den Wohnungen von Kottke hat sich im letzten Jahr um etwa 20% erhöht. Dazu hat man viele Sexsklavinnen in den Wohnungen von Frau Beatrice hereingebracht, wo früher nur deutsche Frauen und Osteuropäerinnen, die in Deutschland seßhaft sind, gearbeitet haben. Diese Sexsklavinnen kann man auf sex-leipzig.de sehen. Sie arbeiten 13 Stunden täglich – genau so viel wie die eliten Sexsklavinnen von leipzigmodelle.de von Jens Kottke – offensichtlich haben sie den selben Status.


Mit Sicherheit ist der Geldstrom von den Leipziger Menschenhändlern an den obersten Entscheidungsträgern und damit obersten Menschenhändlern in Deutschland zusätzlich gewachsen. 
  

Den 10. Februar 2014
Ich veröffentliche hier die Setkarte von Monica, die ein neues Zeugnis des Menschenhandels in Leipzig ist. Ich habe schon klargestellt, daß diese Setkarten nicht einfach Werbungen sind, sondern auch Zwangsinstrumente für die Sexsklavinnen, wobei Jens Kottke jene Dienstleistungen einträgt, die seiner Meinung nach seine Opfern ausführen müssen, damit alle Sklavenhalter genügend Geld bekommen und seine osteuropäischen Partner sorgen darüber, daß die Opfern alle diese Leistungen ausführen.
Während aber in den meisten Setkarten man lange Listen mi den Leistungen lesen kann, so ist Jens Kottke im Fall mit Monica sehr lakonisch und klar – die Frau leiste einen tabulosen Service von A bis Z, also sie macht buchstäblich alles. Kann es sein, daß eine Frau alle Dienstleistungen nach ihrem eigenem Willen ausführt? Denjenigen, die die Antwort meiner Frage ernsthaft überlegen, helfe ich mit dem Hinweis von Kottke, daß Monica eine Anfängerin ist. Also die richtige Frage ist ob eine Frau, die Anfängerin ist, freiwillig alles für ihre Kunden macht, was schon wirklich unglaublich ist. Das wird noch unglaublicher, wenn man auch liest, daß Monica 19 (!) Stunden pro Tag und Nacht arbeitet. 

Die einzige Intrige ist wofür das arme Mädchen von den Menschenhändlern so hart bestraft worden ist. Früher konnte man in forum-sachsen.com die Klagen der Kunden lesen, die Anlaß zur Strafe geben und danach die Strafe in der Setkarte der Beschuldigte sehen. Jetzt hat man in diesem Forum aber eiserne Zensur eingeführt, die alle Zeugnisse des Menschenhandels schnell beseitigt. Wir sehen aber, daß diese schnell beseitigten Klagen, wie bevore, ihre Kontrollfunktion für die Menschenhändler ausführen und auch weiter zu Straftaten führen.   


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

In Kommentaren steht ja Du schlägst selbst Frauen,Deine eigene Ex-Frau!!! hat Anzeige erstattet!!!Bist Du psychisch krank?

Anonym hat gesagt…

heutige tage gibt es keine mehr zwangsprostitution.Nicht in Leipzig,nicht bei Kottke.

Anonym hat gesagt…

na aber minderjährige haben schon bei ihm gearbeit

Anonym hat gesagt…

Irgendiwe scheint Ihr hier ein wenig Krank zu sein. Soviel Mist zu solch einem wichtigen Thema habe ich noch nicht gelesen.Wie kann man nur so weich in der Birne sein udn so einen Mist verzapfen? Das ist doch kein Blog, das ist doch eine persönliche Abrechnung irgendeines durchgeknallten Typs! Befasst euch doch mal seriös mit dem Thema.Was wollt ihr hier mt dem verschissenen Ossidorf Leipzig? Hamburg, Frankfurt,Köln da spielt das Leben in diesem Bereich. Werdet seriös dann erreicht ihr was mit dem Thema. Nicht nur dumme unseriöse Abrechnungen zwischen irgendwelchen Typen die keiner kennt.

Anonym hat gesagt…

Man Leute, Kottke vermietet Zimmer, das ist alles.Ist kein Verbrechen und er versucht es so sauber wie möglich zu machen. Ich habe selbst schon mit ihm gesprochen und wenn es Probleme gibt hilft er sofort. Das Problem ist, dass die Mädchen von den jeweilgen Zuhältern, Rumänen, Bulgaren, Ungarn ausgenutzt und unter Druck gesetzt werden. Dafür kann Kottke nichts und es ist ihm ein Dorn im Auge. Ich bin nicht kottkes Freund, aber hier muss man sauber trennen und sehr genau recherchieren.