Dienstag, 18. Juni 2013

Die neue Sklaverei in Dänemark


Der Leitfaden zur Sklaverei in Dänemark ist das Bedrohungskommentar in diesem Blog von Jens Kottke vom 17.01.2011, indem er unter anderem erwähnt hat, daß Lili in Kopenhagen war, woher sie nach Leipzig kommen sollte um gegen mich zu zeugen.

Ich habe schon geschrieben und begründet, daß die Anwesenheit von Sexsklavinnen der ungarischen Sklavenhalterorganization in einem Land ein sicherer Hinweis ist, daß dieses Land die Sklaverei, offiziell genannt Menschenhandel, treibt. Die Ausbeutung der Sesklavinnen braucht die volle Unterstützung, einschließlich ´die lückenlose Kontrolle der Sexsklavinnen seitens der Behörden des Absatzlandes – genau wie in Deutschland und in der Schweiz.

Ich nutze aber jede Gelegenheit, wichtige Informationen, wie diese, zu überprüfen. In diesem Fall hatte ich keine Schwierigkeiten das zu tun – ich kann noch sehr gut Dänisch und ich habe mit dieser Sprache gearbeitet und übersetzt. Schon damals, im Winter des 2011, habe ich den Bordell Passiongirls in Kopenhagen aufgedeckt in dem zwischen 20 und 30 Ungarinnen aus Leipzig zu sehen waren. Damals hatte ich aber noch viel mit den deutschen Menschenhändlern zu tun und ihre dänische „Kollegen“ waren nocht nicht auf meine Tagesordnung. Jetzt, als die Frage der Teilnehmerstaaten der Sklaverei aktuell geworden ist, habe ich wieder die relevanten dänischen Internetseiten besucht und kann folgendes berichten: die ungarische Sklavenhalterorganisation hat eine sehr starke Präsenz in Kopenhagen, so daß die „ungarske pornopiger“ ein Begriff für die Männerbevölkerung da geworden sind und diese Präsenz ist am deutlichsten im Bordell Mansion Girls (mansiongirls.dk), in der Escortagentur VIP Models (vipmodels.dk) und in anderen Escortagenturen im Portal eskortguide.dk zu sehen. Die unvermeidliche Schlußfolgerung ist, daß Dänemark, einst eine der größten Errugenschaften des menschlichen Gesellschaftslebens, zu einem „modernen“ Sklavenhalterstaat verfallen ist.

 

Schauen wir uns mal näher diesen neuen Sklavenhalterstaat an.

Wie immer beginne ich mit der Situation der Ungarinnen. Zum Unterschied von Deutschland und der Schweiz „arbeiten“ hier die Ungarinnen vor allem in Escortagenturen und die Ursache dafür ist die Spezifik des dänischen Sklavenhalterstaates, mit der ich mich etwas später hier befassen werde. Mein Eindruck ist, daß es in Dänemark noch keine Einarbeitungszentren gibt und dahin nur erfahrene Frauen wie Lili geschickt werden. Trotzdem werden sie nicht mit freien Frauen oder Frauen anderer Nationalitäten gemischt – die dänischen Sklavenhalter sind sehr vorsichtig und wollen keine Zeugen ihrer Verbrechen. Neben mit ihrer Schönheit sind die Ungarinnen hier damit berühmt, daß sie viele ihrer Leistungen ohne Kondom und auf viel niedrigere Preise ausführen. Alle erkennen an, daß die Ungarinnen ihre Konkurrenz verdrängt haben und ihr Marktanteil ständig wächst. Die grausamen Einarbeitungsmethoden der Menschenhändler und der ständige Druck geben ihre Früchte. Heutzutage werden die Ungarinnen nur in Kopenhagen ausgebeutet, aber es ist eine Frage der Zeit bis sich die Sklaverei in Dänemark ausbreitet und da wird man auch hier die grausamen Einarbeitungszentren einrichten. Heute ist es deutlich zu spüren, daß sich noch viele Dänen Gedanken über die eigentliche Situation der Ungarinnen machen. Einer von ihnen hat gechrieben: „Ich will nicht darüber denken, warum diese schönen Frauen so billig ihre Leben und Gesundheit riskieren“. Er hat recht, die Ungarinnen haben nur die Wahl zwischen gleich zu sterben oder zu hoffen, daß es ihnen nicht passieren wird. Im Internet kann man Bordellwerbungen sehen wie folgende: „Bei uns gibt es keine gehandelte Frauen“ – klares Zeichen nicht nur für die Einstellung vieler Dänen aber auch für die Anwesenheit der Sklaverei im Land.
Die dänischen Gesetze sind viel restriktiver als die schon bekannten. Die Prostitution in Dänemark ist entkriminalisiert, aber ist kein gesetzliches Gewerbe, was den Prostituierten den Zugang zur Arbeitslosigkeitversicherung sperrt. Nicht nur Menschenhandel und Zuhälterei sind verboten aber auch der Bordellbetrieb, der vom Gesetz hier berechtigt als eine Art Zuhälterei behandelt wird. Dazu sind alle sowohl dänischen als auch ausländischen EU-Prostituierten registrierungs- und steueurpflichtig und müssen ab ein Einkommen von 50 000 Kronen Mehrwertsteuer zahlen.
Trotz der klaren Gesetze ist man in Dänemark fast einig, daß Prostitution im Land eine „graue Zone“ ist. Um diese graue Zone durchzuschauen, habe ich mich mit dem Bericht des SFI  „Prostitution i Danmark“ vom 2011 bekanntgemacht. Der Bericht läßt einsehen, daß die obenerwähnten Gesetze einfach nicht eingehalten werden.
Wenn Bordellbesitz und Bordellbetrieb verboten sind, scheinen nur Bordelle, die als Kooperative funktionieren, legal zu sein – solche hat es in Dänemark gegeben und ich glaube es gibt noch von ihnen.  Es stellt sich vom Bericht aber heraus, daß die meisten Bordelle bestimmten Menschen gehören, die genau wie in Deutschland Bordellräumlichkeiten den Prostituierten vermieten und von ihnen eine Miete bekommen. Laut dem Bericht zahlen 75% der interviewierten Prostituierten eine Miete. Die Mieten werden gewöhnlich per Wacht bezahlt (unabhängig vom Einkommen der Frauen – wie in Deutschland) und der Bericht läßt kalkulieren, daß die Durchschnittssmiete für eine Vollwacht (8 bis 12 Stunden) mit großen Variationen etwa das Equivalent von 140 Euro beträgt, wobei in manchen Bordellen die Summe mehr als das doppelte ist. Diese Miete umfaßt nicht die Kosten der Frauen für Werbungen, für Telefondame und das eventuelle Schutzgeld, was in Dänemark keine Seltenheit ist. Genau wie in Deutschland sind die Bordellmieten viel höher als die normalen Mieten von Immobilien. Zum Vergleich nach dem selben Bericht beträgt das monatliche Nettoeinkommen einer vollzeitig in einem Bordell beschäftigten Sexarbeiterin das Equivalent von 2 950 Euro, .Auf der Basis von 22 monatlichen Vollwachten bedeutet das, daß sie mehr als 50% ihres Bruttoeinkommens für Miete ausgibt. Also die Ausbeutung der freien Prostituierten in Dänemark ist nicht weniger als diese ihrer Kolleginnen in Deutschland.
Der Bericht beschreibt nicht die eigentlichen Funktionen der Bordelleigentümer, aber die meisten Prostituierten, die sich kooperative Bordelle angechlossen haben, begründen ihren Beschluß mit der Möglichkeiten ihre Kunden zu wählen und die Regeln und die Preise zu bestimmen. Das bedeutet aber, daß die verbotenen, aber existierenen Bordellbesitzer nicht nur Räumlichkeiten vermieten, aber wenigstens in vielen Fällen die Frauen zur Bedienung aller Kunden verpflichten und die Regeln und die Preise der Bordelle bestimmen, was schon eine reine Zuhälterei darstellt. Um den absurden Gegensatz zwischen Gesetze und Wirklichkeit zu tarnen, nennt man in Dänemark die Bordelle „klinikker“ (Klinikken) und ihre Besitzer –„klinikudlejere“ was auf Deutsch „Kilinikvermieter“ bedeutet. Das heißt, daß wenn ein Bordellbesitzer in Deutschland seinen Bordell zu „Klinik“ umtauft und sich nicht mehr Bordellbesitzer oder Bordellbetreiber nennt, sondern „Klinikvermieter“, da wird er nach den Vorstellungen der dänischen Behörden in voller Überreinstimmung mit den dänischen Gesetzen sein – so viel sind die Gesetze des Rechtsstaats Dänemark und der Unterschied zwischen dem völlig erlaubtem Bordellbetrieb in Deutschland und dem total verbotenem Bordellbetrieb in Dänemark wert.  Die andere Maßnahme zur Tarnung der Gesetzwidrigkeit in der Sexindustrie ist die größere Anwendung der Escortagenturen. Diese Form von Bordellen sind völlig undurchsichtig und nicht zufällig mit vielleicht einer Ausnahmen läuft in ihnen die Ausbeutung der Ungarinnen in Dänemark. Da aber die Sexsklavinnen von den zentralen Sklavenhalterorganisationen unter ständiger und so dichter Kontrolle überall sein müssen, so daß sie niemals sicher sein können, daß ihre Unterdrücker sie nicht abhören, bedeutet das, daß die zuständige(n) dänische(n) Behörde(n) bedeutend mehr Kosten und Zeitaufwand für die Ausführung ihrer Funktionen tragen.      
Nicht anders sieht es aus mit der Einhaltung der Registrierungs- und Steuerpflicht der Prostituierten. Da ein Artikel über den Trend zur Steigerung der Registrierung und Steuerzahlung der Sexarbeiterinnen erzählte, leste ich ihn durch um nur zu erfähren, daß im Steuerzentrum, das diesen Trend gemerkt hatte, sich im vorrigen Jahr eine Prostituierte registriert hatte, während im laufenden Jahr ganze 4 Frauen das gemacht hatten! Nach offiziellen Angaben gibt es in in Dänemark etwa 6 000 Prostituierten – etwa 4 000 dänische und 2000 ausländische. Ich glaube, es sind wesentlich mehrere. Im Bericht klagen manche Prostituierten, daß bei Nichtzahlung der Miete ihre „Klinikvermieter“ ihnen mit Anmeldung bei den Steuerbehörden drohten.  
Die Tatsache, daß die Behörden die Sexarbeiterinnen nicht nach Registrierung und Steuerzahlung drängen, bedeutet, daß sie sehr gut die eigentlichen Umstände in der Industrie kennen und genau wissen, daß die Frauen zu viel ausgebeutet werden um Steuer zu zahlen (ich spreche nur von freien Frauen, nicht von den Sexsklavinnen) und vor allem werden die Steuererklärungen die total gesetzwidrige Ausbeutung der Frauen von den „Klinikvermietern“ erkennbar machen. Und genau wie in Deutschland drohen Zuhälter und Menschenhändler mit der Staatsmacht ihre Opfern was bei mir die Frage hervorruft, ob sie auch in Dänemark als Polizeiinformanten figurieren. Die Wirklichkeit in der Sexindustrie in Dänemark ist im wesentlichen identisch mit dieser Wirklichkeit in Deutschland und die Sexarbeiterinnen in diesem Land sind genauso hilfslose Opfern der selben Gesetzwidrigkeit und Ausbeutung.
Die Wahrheit ist, daß die dänische Obrigkeit Tätigkeiten wie Zuhälterei und Bordellbetrieb kriminalisiert hat, um nicht den Opfern dieser Tätigkeiten zu helfen, sondern um sie für sich unter Kontrolle zu stellen, indem sie diese Tätigkeiten den ihr unterstellten Behörden und der Organisierten Kriminalität überlaßt und von ihnen die enormen Profite von den Verbrechen für sich allein zieht - nach dem Prinzip, daß das Verbotene nur demjenigen zugänglich ist, der es verboten hat.. Und da der Menschenhandel die größten Profite in dieser Industrie gibt, hat sich die dänische Obrigkeit der Sklaverei und damit der stillen Genozide der osteuropäischen Nationen angeschlossen.
In Dänemark sehen wir noch einen „Rechtsstaat“, indem das Recht, die Rechte der Menschen und die Demokratie nur eine Fassade der Verwaltung einer machtvollen, gegen die Gesetze verstoßenden und kriminellen Obrigkeit sind. Wenn das generelle Bild der Prostitution in Dänemark den groben Verstoß einiger Gesetze und eine enorme Ausbeutung entlarvt, so deckt der durchgesetzte Menschenhandel die Nichtigkeit des ganzen Rechts- und Wertsystems auf. Verlogenheit ist die Hauptform der Verwaltung nicht nur von Dänemark, sondern aller modernen Sklavenhalterstaaten.
Sehr bemerkungswert ist, daß gleichzeitig mit der Kriminalisierung des dänischen Staats (Organisierte vom Staat Kriminalität wie Hells Angels gab es auch zuvor, war aber unbedeutend) und mit der Durchsetzung der Sklaverei, also des Menschenhandels, zwei andere wichtige Prozesse in der dänischen Gesellschaft verliefen – die Steigerung des Drucks der Macht auf die Bevölkerung, was sehr deutlich an der Unterdrückung der jugendlichen Proteste zu merken war und der Übergang von der Politik des Friedens zur Politik der agressiven Kriege. Die berühmten Karrikaturen vom Mohamed sind nicht nur ein Ausdruck von Intoleranz gegenüber einer Religion, aber wegen dem Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung und der Hysterie um die Sicherheit des Malers ein Mittel zur Bekämpfung der Antikriegsstimmungen im Land in Verbindung mit Irak. Ich behaupte, daß diese Prozesse nicht einfach gleichzeitig verliefen, sondern miteinander im engen Zusammenhang stehen, den ich aber hier nicht diskutieren werde. Diese drei Prozesse haben das demokratische, humanistische und friedliche Land total verändert, eigentlich vernichtet und es der Neuen Weltordnung unterstellt. Es ist auch bemerkungswert, daß der Däne, der wenigstens offiziell wegen seiner Stellung eines Regierungsvorsitzenden, und ich denke auch reel, den größten Beitrag zu diesen Prozessen und damit zur ganzen Umwandlung des Landes geleistet hat, heute Generalsekretär von NATO ist – ein sicherer Hinweis für die Anerkennung und Vertrauen zu ihm der Weltobrigkeit.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Ich muß dazu sagen,dass "Herr"Woska,Sven,von beginn an seiner "Kariere",dass Ziel völlig überschossen hat.Seine Schilderungen sind sehr,sehr suspekt und realitätsfern.Chrimnal Intent sage ich da nur.Ein mittelmäßiger Bernd will sich proffilieren auf Kosten anderer,dass ist fakt.Ich habe den Eindruck,das Er zu tiefts bereut die Laufbahn eines B....eingschlagen zu haben und einfach kein Geld mit nach Hause bringt.Ist ja auch bedauerlich.Es ist mir ein Rätsel wie ein "Mensch",so int.sein kann und andere Menschen bis in den "Schlaf"verfolgt,Verfolgungswahn?Bestimmt.Der Langhaarige Sven, mitlerweile,oder sollte ich lieber sagen 007(?)nimmt wahrscheinlich selbst prof.Hilfe in Anspruch um seinen Frust abzubauen und betrügt seine eigene Perle,falls Er denn ein hat...Woska du bist draußen....Beruf verfehlt sage ich da nur!!!