Dienstag, 18. März 2014

Zurück nach Leipzig, zur Leipziger Staatsanwaltschaft und zur Sklaverei in Deutschland

Im Februar bin ich wieder nach Leipzig gereist. Am Flughafen hat mich der Grenzpolizist benachrichtigt, daß mich die Staatsanwaltschaft Leipzig suchte. Das hat mich überrascht, denn wie Sie alle wissen, hat die Leipziger Strafverfolgung alle meine Kontaktangaben in Kanada und braucht nicht mich zu suchen. Dazu habe ich in 2012 die Staatsanwaltschaft benachrichtigt, daß ich keine Aussagen vor ihr machen würde wegen der totalen Verletzung meiner Rechte ihrerseits und erst im Gericht sprechen würde. 
Einige Tage später ging ich zur Strafverfolgung um nur herauszufinden, daß keiner da mit mir sprechen wollte. Zuerst sagte die Wache, daß ich nicht gesucht wurde, da ich ihn bat, das genau zu überprüfen rief er jemandem an, informierte mich, daß er noch nicht genau wußte, ob ich gesucht wurde und auf einen Anruf wartet. Nachdem man ihm angerufen hatte, bestätigte er meine Fahndung, bat mich um den Pass, um ihn zu kopieren (den selben Pass hat man schon in 2012 kopiert), ging in ein Zimmer und kam nach einigen Minuten zurück. Er gab mir den Pass zurück und bat mich meine Aufenthaltsadresse in Leipzig zu geben, was ich auch tat. Er sagte, daß jemand von der Strafverfolgung mich auf dieser Adresse besuchen könnte. Da keiner mich besuchte ging ich am letzten Arbeitstag meines Aufenthaltes – den 28. Februar, wieder zur Staatsanwaltschaft um einen Beweis für meine Erscheinung da zu bekommen. Hier veröffentliche ich den Zettel, den mir die Wache als Nachweis für meinen Besuch gab.
Dieser Zwischenfall veranschaulicht die totale Willkür der Leipziger Strafverfolgung bei meiner Behandlung, über die ich nach meiner Rückkehr in 2012 hier geschrieben habe.  Ich will mich nicht wiederholen, aber ich bestätige hier das, was ich damals über die Leipziger Staatsnawälte geschrieben habe.
Aus Anlaß dieser Willkür habe ich heute einen Brief an den sächsischen Staatsminister der Justiz und für Europa Dr. Jürgen Martens geschickt, in dem ich die Ihnen schon bekannten Verletzungen der Gesetze und Vorschriften bei der Leipziger Strafverfolgung in meiner Behandlung beschrieben habe und ihn bat, die Arbeit der ihm unterstellten Staatsanwälte innerhalb der gesetzlichen und administrativen Rahmen zu bringen, so daß diese meine von ihnen verletzten Rechte endlich einhalten.
Sonst hat sich die Situation der Frauen in den Wohnungen von Jens Kottke anscheinend nicht geändert. Ich bin zu einigen von ihnen herangegangen, habe mich nach ihrer Herkunft erkundigt und alle sie – es waren vier Frauen, dargestellt in den Werbungen als Osteuropäerinnen, sagten, daß sie Ungarinnen waren. Leipzig war und bleibt eine „ungarische Zone“ des Menschenhandels und das schmutzige Geschäft mit den Ungarinnen läuft ungestört und von den Behörden geschützt weiter. Nur, wie es von erotik-leipzig.com deutlich wird, sind schon die deutschen Frauen von den Ungarinnen und den anderen Ausländerinnen getrennt – anscheinend wird nicht mehr in ihrer Anwesenheit geschlagen. Früher habe sie es gemacht, weil so wie so hinter Kottke die ganze Staatsmacht steht und deshalb alles unter Kontrolle für die Sklavenhaltung sein sollte. Nach der Erscheinung dieses Blogs haben die Sklavenhalter wenige Schlußfolgerungen gezogen.
Sonst vor der Kanzlei von Kottke an der Mühligstrasse habe ich ein ganz neues BMW gesehen von einer Model, die ich weder in Kanada noch in Deutschland gesehen hatte mit Autonummer von Littauen – angeblich das Auto eines baltischen Frauenlieferanten. Anscheinend war Kottke dabei, sein Angebot von Menschenware zu erweitern. Was ich hier neulich geschrieben habe – daß der Menschenhandel in Leipzig weiter aufblüht, hat sich bestätigt.
Etwas mehr scheint in Deutschland zu geschehen. Frau Alice Schwarzer hat das Buch „Prostitution – ein deutscher Skandal“ geschrieben, in dem sie, wie in ihren Präsentationen und Diskussionen des Buches, die eigentliche Situation in Deutschland beschrieb. Sie meint nemlich, daß Deutschland zu einem Paradies der Frauenhändler und zur europäischen Drehscheibe des Frauenhandels geworden ist. Sie behauptet, daß 90% der Frauen Armuts- und Zwangsprostituierten sind. Wie Sie sehen, behauptet Frau Schwarzer einen großen Teil von dem, was ich hier behauptet habe. Einschließlich drückt sie insgesamt die selbe Meinung über das Prostitutionsgesetz von 2002 aus, wie hier. Anscheinend, nur die Sklavenhalter und die Staatsbehörden hinter ihnen sehen nicht die schon massenhafte Sklaverei in Deutschland.  Sie haben sich Frau Schwarzer entgegengestellt einschließlich mit Angaben des BKA, nach denen in Deutschland in 2002 811 Fälle der Zwangsprostitution festgestellt worden sind, während diese Fälle in 2011 nur 432 waren. Diese Angaben sollen die Richtigkeiten des Prostitutionsgesetzes 2002 bestätigen. Wer diesen Blog aber gelesen hat, weiß, daß das BKA eine Ordnungsbehörde nicht der Gesetze, sondern der Sklaverei ist, die die Sklavenhalter beschützt und die jenigen die sich der Sklaverei entgegenstellen, verfolgt. Ich habe schon anhand der eigenen Statistikken von BKA festgestellt, daß die Anzahl der Beschuldigten höher oder gleich der Anzahl der Opfer sind – in den gennanten Fällen geht es entweder um verleumdete oder um Kleinkriminelle, und niemals um Mitglieder der (vom Staat) organisierten Kriminalität, die hinter der modernen Sklaverei stehen. Man muss ja zeigen, daß Deutschland gegen die Sklaverei etwas tut und wie die Amerikaner der bulgarischen Regierung raten, man muß „jemanden verhaften“.   
Auch zum Zweck der Propaganda haben die jenigen, die die Sklaverei durchgesetzt haben und von ihr am meisten profitieren, den 18. Oktober zum Tag des Kampfes gegen die moderne Sklaverei erklärt. Das ist der Tag in dem viele Absichtsdeklarationen gemacht und leere Märchen ausgesprochen werden. Der letzte 18. Oktober aber scheint eine Ausnahme zu sein. In ihrer Rede hat die CDU-Politikerin Frau Erika Steinbach, Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Menschenrechte“ der Unionsfraktion im Bundestag folgendes gesagt: „Seit 2002 haben Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung erschreckend zugenommen. Dieses Prostitutionsgesetz (2002) schützt nicht die betroffenen Frauen, sondern Menschenhändler, Zuhälter und Bordellbetreiber.“ Frau Steinbach gibt auch an, daß es in der Europäischen Union etwa 880 000 Zwangsarbeiter gibt, von denen 270 000 Frauen zur sexuellen Ausbeutung sind. Diese Äußerungen von einer Abgeordneten sind eine mächtige Unterstützung der Behauptungen von Frau Schwarzer und vieler meiner Behauptungen in diesem Blog. Sie sind eine indirekte Bestätigung, daß die Ordnungsmacht, einschließlich BKA, nichts gegen die Sklaverei unternimmt.
Frau Schwarzer erklärt sich zufrieden, daß man auch in Frankreich Diskussionen zur Sklavenhaltung und Prostitution führt und man um Änderungen spricht. Ich habe gelesen, daß man auch in Großbritannien heftig zum Thema diskutiert. Kann es sein, daß die Sklavenhaltung im Westen heute gefährdet ist? Ich denke, überhaupt nicht. Keiner im Westen kann die Sklavenhaltung gefährden, denn die großen und unkontrollierbaren (für den Staatshaushalt nur) Einnahmen von ihr gelangen zu den wirklichen Entscheidungsträgern, die mit einem Teil von ihnen die politischen Wahlen finanzieren, ihre Räpresentanten durchsetzen und dadurch ihre Macht und Kontrolle sichern. Gegenwärtig Wahlen zu gewinnen ist Frage ´von Geld und Ressourcen. Die Entscheidungsträger, die den Westen verwalten und die Sklaverei durchgesetzt haben, haben nur zugelassen, daß ein Teil der Wahrheit, die so wie so alle wissen, herauskommt.  Ich behaupte, daß ihr wirkliches Ziel die Benutzung der Dienstleistungen der Prostituierten zu kriminaliesieren ist und damit jede auch theoretische Möglichkeit für Widerstand der Sklaverei zu eliminieren.
Es kann unbescheiden sein, aber dieser Blog und was ich in den letzten Jahren auch anders geschrieben habe ist ein echter Durchbruch im Sicherheitssystem der modernen Sklavenhaltung. Das große Problem für die kriminellen machtvollen Väter der Sklaverei ist, daß ich keine Gesetze verstoßen habe und sie mich nicht so leicht ohne die entsprechenden Schäden für das Ansehen ihrer Justiz verurteilen können, wie sich die Leipziger Menschenhändler in ihren Kommentaren zu diesem Blog gewünscht haben. Das Verhalten der Leipziger Strafverfolgung ist ein Ausdruck genau dieses Problems. Im vorrigen Sommer hat mir eine in Kanada wohnende russische Dame eigentlich vorgeschlagen, mich selber im Frauenhandel einzuwickeln. Sie hatte meine Kontaktangaben von einem russichen Redakteur, dem sie sich als begeistert von meinen Artikeln vorstellte, ich habe aber festgestellt, daß sie diese Artikeln nie gelesen hatte. Dazu war ihr Vorschlag der Gegenteil von dem, was ich schreibe. Vor etwa zwei Monaten habe ich einen Anruf bekommen und ein Herr hat mich gebeten für sein Escortbordell dringend $10 000 zu finden oder selber zu sichern. Die Menschenhändler machen alles um mich in eine Falle zu ziehen und die sind wütend, daß das ihnen nicht gelingt. Alle Institutionen im Westen stehen den mächtigen Sklavenhaltern zur Verfügung – Ordnungsmacht, Justiz, sogar die privaten Strukturen. In dieser Situation die einzige Hoffnung ihrer Opfern bleiben die Kunden, die im besten Fall nur das machen können, was ich schon hier mache – die Welt über die Verbrechen der Sklaverei zu benachrichtigen, wenn sie natürlich bereit sind, ihr eigenes Leben zu zerstören. Aber auch das kommt den Sklavenhaltern zu viel vor und sie wollen den Mundkurv den potentiellen empörten Freiern stellen und das beste Mittel dazu ist die Kriminalisierung der Nutzung der Dienstleistungen von Prostituierten. Alle gegenwärtigen Diskussionen führen zu Aufrufen zu dieser Kriminalisierung und das wird der nächste große Schritt der Sklavenhalter zur Unterstützung der Sklaverei sein. Können Sie sich vorstellen, daß die Polizisten, die die Zuhälter und Menschenhändler nicht stören, ihre Kunden verfolgen werden? Natürlich nicht. Aber die wenigen Kunden, wie ich und die jenigen, deren Berichte ich in diesem Blog veröffentlicht habe, die werden bestimmt in den Knast gehen im Einklang mit den hier ausgedrückten Wünschen der Leipziger Menschenhändler. Die Strapatzen von Eliot Spitzer und Dominique Strauss-Kahn zeigen eindeutig nicht nur wer eigentlich die Bordelle kontroliert aber auch wozu man diese Kriminalisierung ausnutzt. Im ersten Fall hat man den einzigen Mann beseitigt, der die Verbrechen, die zur Finanzkrise geführt haben, richtig ermitteln wollten und im zweiten Fall haben die Amerikaner den stärksten Kandidat zum Präsident von Frankreich beseitigt und damit seine Ersetzung durch einen bequemen Mann vorausbestimmt.

Ich möchte noch eine wichtige Nachricht in diesem Artikel mitteilen. Ivan Petrinski, ein bulgarischer Archeologe und Historiker, den ich sehr hoch schätze hat neulich geschrieben, daß die durchschnittliche Lebensdauer der kubanischen Prostituierten vor der Revolution nur 7 Jahre war – anscheinend wegen der großen Ausbeutung und Brutalität gegenüber den Frauen. Wie bekannt, Prostitution in Kuba war das Geschäft der amerikanischen (vom Staat) organisierten Kriminalität, nur die Aufseher und Schläger waren Kubaner. Ich habe schon hier geschrieben, daß die moderne Sklaverei von den Amerikanern getrieben wird und sie die brutalen Standarte der Mißhandlung der Opfern setzen. Jetzt möchte ich ergänzen, daß die Amerikaner ihre blutige Erfahrung von Kuba nach Europa gebracht haben und die osteuropäischen Frauen nicht anders oder weniger als die kubanischen Frauen in den 50-er Jahren mißhandeln lassen. Also nicht alle von den Ungarinnen können so lang leben um als Opfer des Handels mit menschlichen Organen ihr Leben zu beenden. Aus diesem Anlaß will ich den amerikanischen, deutschen und anderen Menschenhändlern hier sagen, daß ihre Verbrechen zu brutal und zu massenhaft sind (nicht nur der Frauenhandel), um bei den von ihnen unterdrückten Völkern geduldet zu werden, und wie vor 55 Jahren die Kubaner gegen alle Auffassung mit Empörung, Wut, Mut und Selbstopfer ihre Unabhängigkeit vom richtigen Imperium des Bösen errungen haben, so kommt ein Ende auch zu eurer Herrschaft in Osteuropa und damit zu eurer Sklaverei. 

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Vladimir-was ist eigentlich mit der Anzeige Deiner eigenen Ex-Frau wegen Körperverletzung???!!!Was ist mit Deinem Arabischen Drogendealenden Freund Ka... vom Lindenauer Markt??!!Warum versteckt sich Deine Ex-Frau??!!Musste Deine Ex-Frau Ex-Frau etwa in so einer Wohnung arbeiten-wollte Sie das nicht...wie ist das Verhältniss zu Deinem Freund Woska-es lässt sich nicht alle vertuschen-bald kommt die Wahrheit auf den Tisch-den die Lüge hat keinen Bestand.Und leider nur mal nebenbei gesagt-ihr seid sehr desinformiert.

Anonym hat gesagt…

Verbesserter Nachtrag-Vladimir hat laut Kobra e.V seine Frau geschlagen-also ein typischer Fall
von Gewalt an Frauen!!Weiterhin verstecktz sich die Frau vor IHrem Ex Ehemann!Sein Freund Sven Woska Ex-Kripobeamter suspendiert!!Manche Menschen machen viele Fehler und denken Sie stehen über allen-wie eben dieser Woska und dieser Vladimir..in diesem Sinn ein Gruss an 2 psychisch kranke Menschen-die IHre eigenen Regeln im Leben haben und charakterlich als auch menschlich schlecht sind...

Anonym hat gesagt…

hallo, ich würde gern mit dir in Kontakt treten love.exe99@hotmail.com

maria

Anonym hat gesagt…

Vladimir und sein korupter kollege sven Woska haen voll Recht!!!!Wieso können Menschen mit immobilien die sie obendrein an Nutten vermieten Geld verdienen!!Auch ein Wahnsinnn die Internetportale wie www.ladies.de dann calllgirls.de dann Erotikum..6relax ...Rote Laterne München...oder visit -x oder Mydirthyhobby usw ....da werden Frauen als Ware angeoten---teils in Fkkclubs/Wohnungen usw wie Vieh behandet----all diese verdienen hier Millionen!!Es tut zu wissen das solch ehrliche Menschen wie Sie das kämpfen nicht aufgegeben haben.bITTE WEITER SO iHRE jUTTA

Anonym hat gesagt…

vladimir,ich freue mich sehr,dass du immer noch aktiv bist.viele menschen brauchen dich.die rotlichtmilieupolitik in leipzig ist sehr extrem und...ungewönlich zu wegleich mit andere deutsche stadte,lander.freistaat leipzig...für wen...?!

Anonym hat gesagt…

Nicht jeder Hells Angel ist ein Freund von Jens Kottke!Dieses Schwein bekommt seine Strafe!