Dienstag, 30. August 2016

Ein moderner Sklavenmarkt

Ich habe immer bedauert, dass ich als Bulgare nicht auf die Spuren der bulgarischen Menschenhändler gekommen bin (Leipzig gehört zur ungarischen Zone der Sex-Sklaverei!) und dass ich nichts über den Frauenhandel außer Leipzig/Halle schreiben konnte. Nachdem ich aber nach Berlin umgesiedelt bin, sind mir beide Aufgaben einigermaßen gelungen – wie ich erwartet hatte, sind in Berlin als Hauptstadt alle Menschenhandelsorganisationen aus Osteuropa vertreten und die internationalen Zonen der Sklaverei überdecken sich hier. Um den drastischen Kontrast zwischen „Nein heißt Nein“ und dem Frauenhandel in Deutschland, die die zwei Seiten eines Doppelstandards und einer und derselben Politik sind, zu zeigen, werde ich über meine Entdeckungen hier berichten. Bitte, empfinden Sie das unten geschriebene nicht als Werbung!

Zuerst präsentiere ich Ihnen Internet Portale, die osteuropäische Sex-Sklavinnen und ihre Dienstleistungen anbieten, darunter für einen Teil der Frauen die lebensgefährlichen Dienstleistungen „Alles Ohne“ (AO) – Sex ohne Kondom, also ohne Schutz, und „Oral mit Schlucken“ (OmS) annoncieren:

6escortgirls,com
beautycallgirls.de
topescortmodelle.com
privatmodelle24.com
myescortberlin.com
escort-bln.com
ophelia-escort-berlin.com
escort—berlin.com
escortbesuche.de
lebar44.de

Besonders in dieser Gruppe zu merken ist das Portal lebar44.de, aus dem hervorgeht, dass die einigen im Bordell Le Bar tätigen Frauen – beschrieben und aussehend wie Bulgarinnen, alle die lebensgefährlichen Leistungen anbieten.

Ich stelle jetzt eine andere Gruppe von Portalen, die auch osteuropäische Sex-Sklavinnen und ihre Dienstleistungen anbietet, auf denen von beiden oben erwähnten Leistungen nur OmS angeboten wird:

privatmodelleberlin.com
erotik-berlin.com
escortinberlin.de
escortin-berlin.de
escort-berlin.de.com
myescortgirls.com

Was gibt mir Grund zu behaupten, dass die Frauen von diesen Portalen Sex-Sklavinnen sind?
Erstens, das sind die zwei lebensgefährlichen Leistungen, jede von denen die Ansteckung mit HIV für eine Prostituierte zu einer Frage der Zeit macht. Keine Frau wird freiwillig so ein Risiko nehmen. Und ich habe bis jetzt keine Annonce deutscher Frau gesehen, nach dem sie eine dieser Leistungen anbietet. Dazu geht es um ganz junge und attraktive Frauen, die sowieso ganz konkurrenzfähig sind. Sogar die wenigen freien Frauen aus Osteuropa, die mit Sozialhilfe nicht rechnen können, bevorzugen in Pauschalbordellen zu arbeiten und 20 – 30 Kunden mit Schutz täglich zu bedienen anstatt ihr Leben und Gesundheit zu riskieren.  Im Artikel über „Brigitte“ haben wir erfahren, wie man Frauen zur Ausführung von AO (=tabulos) „überzeugt“.
Zweitens, das ist die Arbeitszeit der Frauen. Die meisten Frauen von den Escort Agenturen stehen zur Verfügung 24 Stunden. Ja, sie können vielleicht genug schlafen – die Anrufe werden nicht von ihnen beantwortet wie in den Bordellwohnungen, aber 24 Stunden Bereitschaft haben bedeutet, dass sie kaum ausgehen dürfen. Und für diejenigen, für die eine begrenzte Arbeitszeit angegeben wird, soll man nicht vergessen, dass manche der Frauen auch in Bordellen arbeiten. Wie alle Sex-Sklavinnen vergeht die Zeit dieser Frauen in Arbeit und in Schlafen.
Drittens, die niedrigen Preise der Dienstleistungen. Während in Berlin eine Stunde mit Escort-Modelle der Agenturen, die vorwiegend deutsche Frauen, also freie Frauen, anbieten, durchschnittlich 200 Euro kostet, so ist der Preis der Escort-Modelle aus den oben erwähnten Portalen mit wenigen Ausnahmen nur 90 Euro, wobei ein bedeutender Teil der Frauen zu jedem Augenblick als Happy Hour Modelle für nur 75 Euro pro Stunde angeboten wird. Dazu gehören zum Grundpreis mehrere Leistungen, darunter die auch gefährliche „Französisch pur“. Der Preisaufschlag für die Dienstleistung NS bei den ersten Agenturen ist oft 100 Euro, während bei den anderen dieser Aufschlag nur 10 Euro beträgt!  AO wird für 40 oder 50 Euro angeboten und OmS für 30 Euro. Wenn Sie die Internetseite eines Bordells in Berlin mit freien Frauen besuchen, wo die Preise in Zimmer- und Leistungspreisen geteilt sind, werden Sie verstehen, warum eine Escort Agentur mit freien Modellen die Preise der Agenturen mit Sexsklavinnen einfach nicht konkurrieren kann – sie kann nicht den Frauen die übliche Zahlung nicht machen oder mit ungedeckten operativen Kosten funktionieren. Escort Preise wie 90 Euro pro Stunde und besonders 75 Euro pro Stunde sind möglich nur wenn die Escort Modelle sehr wenig von diesem Geld bekommen. 
Viertens, alle auf den obenerwähnten Portalen Frauen (mit Ausnahme ganz weniger Frauen aus Afrika, aus der Karibik und aus Asien) sind Osteuropäerinnen. Zwar werden einige von ihnen als Belgierinnen, Holländerinnen, Italienerinnen, Griechinnen oder Türkinnen dargestellt, aber man kann deutlich sehen, das es nicht stimmt. Erstens, sind es die Gesichtszüge. Zweitens, warum werden Frauen aus Holland und Belgien zu den   niedrigen Preisen in diesen Portale arbeiten? Und ja, in Griechenland, Italien und Spanien gibt es Krisen, der Lebensstandard geht nach unten, aber noch ist er viel höher als in den osteuropäischen Ländern, die seltsamerweise niemals in Verbindung mit Krisen erwähnt werden - neben Jugoslawien, Irak und Libyen ist Osteuropa das größte Verbrechen des Westens. Dazu während wir in Osteuropa die Sozialversicherung nur schon auf Papier haben, haben die Krisenländer in Südeuropa ihre etwas zwar abgeschnittene Sozialversicherung doch zur Verfügung. Dazu bin ich nicht sicher, dass die westlichen Machthaber den kriminellen politischen Beschluss gefasst haben, Frauen aus diesen Ländern zu versklaven. Was die Türkei angeht, hat dieses muslimisches Land niemals ihre Frauen versklavt und exportiert und der heutige Präsident fordert von allen Frauen drei Kinder. Die einzigen türkischen Sex-Sklavinnen in Deutschland sind Frauen aus der türkischen Minderheit Bulgariens. Und viele Bulgarinnen, die in Griechenland und in Belgien gearbeitet haben und die Sprachen können (Belgien war und vielleicht noch ist einer der Hauptexportmärkte für bulgarische Frauen) werden als Belgierinnen und Griechinnen dargestellt. Dazu habe ich gemerkt, dass eine und die selbe Frau in den verschiedenen Portalen oft mit verschiedener Nationalität dargestellt wird.
Fünftes, es geht vorwiegend um Escort Prostitution, wobei ein Teil der Frauen parallel auch in Bordellen, Sexbars und Sexkinos beschäftigt wird, die anscheinend ihren Frauenhändlern gehören. Ich habe schon geschrieben, dass die Escort Prostitution, wegen ihrer größten Undurchsichtigkeit besonders geeignet für Frauenhandel ist und in vielen Ländern  die moderne Sklaverei vorwiegend durch Escort Agenturen getrieben wird. Offensichtlich gilt das schon auch für Deutschland, besonders dort, wo keine kriminellen Immobilienspekulationen stattfinden konnten, um zahlreiche Privatwohnungen zur Zwangsprostitution, wie in Leipzig, zu benutzen,

Die Hinweise für Sex-Sklaverei in Verbindung mit den oben erwähnten Portalen sind auch ihre Gemeinsamkeiten. Der Unterschied zwischen den zwei Gruppen ist vor allem in der Nationalität der Frauen. Die erste Gruppe bietet Frauen vorwiegend aus Bulgarien und Rumänien, während die zweite Gruppe vor allem Frauen aus den baltischen Ländern und Zentral Europa anbietet. Die Frauen aus dem Baltikum sind ausschließlich Russinnen – das merkt man ganz deutlich an den Gesichtszügen. Offensichtlich gebrauchen die Obrigkeiten der baltischen Länder neben der sozialen Unterdrückung ihrer russischen Minderheiten, die niemand im Westen bemerken will, auch den Menschenhandel zur ethnischen Säuberung ihrer Länder von diesen Minderheiten.
Wie sehen auch, dass eine und die selbe Frau oft auf mehrere Portalen der selben Gruppe erscheint, was darüber spricht, dass die Portale jeder Gruppe vernetzt sind. Dagegen sehen wir nicht Frauen der einen Gruppe auf den Portalen der anderen Gruppe. Es scheint, dass beide Gruppen Portale völlig unabhängig voneinander operieren.
Aber das ist nicht wahr. Jetzt gebe ich eine dritte Gruppe von großen Portalen, die die Frauen beider Gruppen mit ihren Leistungen, und keine anderen Frauen, anbieten:

my-escort-berlin.com
my-escort-girls.com
sexerotikberlin.com
sex—berlin.com
sexkontakte—berlin.com
huren—berlin.com

Wenn Sie sich diese Portale anschauen, werden Sie bemerken, dass die Sedcards auf ihnen mit Links zu den originellen Portalen sind. Beeindruckend ist die Verteilung der Sex-Sklavinnen nach sexuellen Dienstleistungen auf mehrere von ihnen, wo Sie sehr leicht alle Frauen, die eine konkrete Leistung erfüllen, darunter auch die lebensgefährlichen AO und OmS, finden können. Also die zwei Portalgruppen sind nur Segmente eines Marktes.
Alle hier angegebenen Portale stellen einen sehr gut organisierten und hervorragend strukturierten Sklavenmarkt, der den Kunden ermöglicht, je nach ihren Wünschen und Geschmack die passende Menschenware auszuwählen und zu bestellen oder sie an der angegebenen Sex-Adresse zu gebrauchen.
Ich betone gleich, dass so ein Sklavenmarkt nur mit der Hilfe und der Unterstützung der Staats- und Gemeindebehörden aufgebaut werden kann – die Menschenhändler auf Zuhälterebene haben nicht die Kapazität dazu (Soll ich betonen, dass die Polizeibehörden alle diese Portale natürlich sehr gut kennen?). Dieser Sklavenmarkt bestätigt die Worte von Christel Biskop aus Kobra Leipzig, dass das ganze Deutschland unter den osteuropäischen Menschenhandelsorganisationen verteilt worden ist, denn dieser Sklavenmarkt stellt diese Verteilung der Hauptstadt Berlin dar.  Anstatt den Aufbau solcher Märkte zu verhindern, beteiligen sich die zuständigen deutschen Behörden an ihrem Aufbau. Deshalb ist dieser Sklavenmarkt eine volle Bestätigung der Feststellung des schon hier erwähnten Professors Duhomir Minev, dass als Ergebnis der Dysfunktion des gegenwärtigen Staates durch die Duplizierung seiner Institution von inoffiziellen vernetzten Gruppen von Einzelpersonen auf Schlüsselpositionen und mit entscheidendem Einfluss auf die reell durchgeführten Politiken, diese Institutionen eine gegenläufige reelle Politik zu ihren öffentlich deklarierten Politik durchsetzen. Wenn Sie gemerkt haben, sind alle in diesem Blog beschriebenen Handlungen des BKA, der Polizei in Leipzig und der Staatsanwaltschaft Leipzig eine Bestätigung dieser Feststellung.
Ich möchte hier ergänzen, dass die Anwendung der modernen Sklaverei in der Escort Prostitution besonders viel die Unterstützung der Staatsbehörden braucht, denn bei den Besuchen der Privatwohnungen und Hotelzimmern sind die Frauen sehr schwierig zu kontrollieren. Stellen Sie sich vor was geschehen würde, wenn jede dieser vielen Frauen durchschnittlich 5 - 6   Besuche per Schicht zu Kunden hat, wo man ihre Gespräche nicht abhören kann und ungefähr bei jedem zehnten Besuch, sogar bei jedem zwanzigsten Besuch, sie Ihre Situation dem Kunden offenbart. Damit die Sklaverei in der Escort Prostitution funktionieren kann, müssen, erstens, die Opfern der Sklaverei ganz klar darüber sein, dass hinter ihrer Sklaverei alle Institutionen ihres Herkunftsstaates und des Staates ihrer Ausbeutung stehen und ihnen niemand helfen kann, und zweitens, auch ihre Kunden müssen wissen, dass sie den armen Mädchen nicht helfen können und wenn sie es versuchen, sich nur selbst schaden könnten.
Die Ungarinnen in Leipzig wussten ausgezeichnet, dass die Polizei hinter Kottke steht und sogar sie abhört. Deshalb hat mir „Lili“ ihre ganze Situation flüchtig und in konkreten Verbindungen nur angedeutet, aber niemals offenbart – sie wusste, dass ich ihr sowieso nicht helfen konnte. Ich habe keinen Zweifel, dass die Bulgarinnen, Rumäninnen, die Russinnen aus den oben angegebenen Portale die Hoffnungslosigkeit ihrer Situation auch gut kennen – deshalb machen sie AO und OmS.
Was die Kunden angeht, hat die Tragödie mit „Brigitte“ eindeutig gezeigt, dass auch sie genügend soziale Erfahrung haben um genau zu wissen, dass sie den Opfern der modernen Sklaverei nicht helfen können. Meine Geschichte zeigt eindeutig was passiert demjenigen, der die Behörden nur mit einem Signal für Menschenhandel beunruhigt – was für den normalen Menschen als „Bürgerpflicht“ gilt, wird bei den Wächtern des Sklavenhaltungsstaats Deutschland – öffentlich bekannt als Polizisten, Staatsanwälte, Richter und so weiter, als Revolte aufgenommen, die man gleich und so brutal wie möglich niederschlagen muss. Nicht zu sprechen um den Fall, in dem jemand sich wagt, die Opfern doch zu verteidigen. Deshalb betone ich noch einmal, dass der heutige deutsche Staat eine kriminelle Diktatur einer kriminellen Obrigkeit mit Wurzeln im Nazismus (die wirklichen Nazis heute sind „still“ und kriminalisiert) darstellt und die etablierte Korpokratie multipliziert das Arsenal des kriminellen Terrors und macht ihn weniger durchsichtig.
Die Internet macht deutlich, dass die Sex-Sklaverei mehr als 50% des Segmentes der Escort Prostitution in der deutschen Hauptstadt einnimmt und schon in Prostitutionssegmente, die nur wenige Jahre vorher nichts mit Sklaverei zu tun hatten, wie die Sexkinos, vertreten ist. Sehr deutlich und beunruhigend ist die Tendenz der Übernahme bei der Sklavenhaltung der ganzen Rotlichtindustrie mit der breitesten Palette von Dienstleistungen und mit niedrigen Preisen – alles auf Kosten seiner Opfern. Offensichtlich haben die Machthaber beschlossen, dass sie mehr verdienen werden, wenn die Sklaverei die freie Prostitution absetzt. Natürlich werden die Preise hoch steigen, wenn dieser Prozess vollendet ist und die ganze Aufschläge werden für diese Machthaber und nicht für ihre Opfern sein.
Wir erleben wie der deutsche Staat, der mit „Nein heißt Nein“ den freien Frauen das Recht gibt, jeden ihrer männlichen Kontakte praktisch zu vernichten, den Männern zum Trost osteuropäische Sex-Sklavinnen anbietet, mit denen sie buchstäblich alles tun können, was zu einem großen Wachstum der nun gesättigten Sexindustrie führen wird..
Frau Alice Schweizer hatte völlig Recht zu behaupten, dass Deutschland zu einer Drehscheibe des Menschenhandels und zum Paradies der Frauenhändler geworden ist. Ich werde aber hier ergänzen, dass Deutschland zugleich zur Hölle für die Opfern des Frauenhandels geworden ist.     

Mittwoch, 18. Mai 2016

«Nein heißt Nein“

Was ist der Unterschied zwischen einem Diplomat und einer Frau?

Wenn der Diplomat „Ja“ sagt, meint er „Vielleicht“,
wenn er „Vielleicht“ sagt, meint er „Nein“
und wenn er „Nein“ sagt, so ist er kein richtiger Diplomat.

Wenn eine Frau „Nein“ sagt, meint sie „Vielleicht“,
wenn sie „Vielleicht“ sagt, meint sie „Ja“,
und wenn sie „Ja“ sagt, so ist sie keine richtige Frau.


(Bulgarischer Witz aus den 80-igen)


Das Besorgnis des Sklavenhaltungsstaates Deutschland für die freien Frauen ist äußerst merkwürdig, wenn man dieses Besorgnis mit seiner Brutalität gegenüber den osteuropäischen Sexsklavinnen vergleicht. Auf der einen Seite sehen wir wie die Opfern der modernen Sklaverei unter der Kontrolle des Staatsapparats nicht nur regelmäßig  vergewaltigt werden, sondern man sie zwingt ihre Gesundheit und Leben zu riskieren, buchstäblich alles zu machen, damit ihre Sklavenhalter mehr verdienen können. Auf der anderen Seite sehen wir wie die selben Gesetzgeber, die die meist passenden Gesetzesgrundlage für die Sklaverei geschafft haben, und insbesondere die Feministinnen, zur anderen Extreme gehen, indem sie darauf bestehen, dass die Aussage einer Frau, dass ein Mann nach ihrem nein sagen Geschlechtsverkehr mit ihr gehabt hat, ausreichend sein sollte um diesen Mann strafbar für Vergewaltigung zu machen. In diesem Artikel werde ich diesen Doppelstandard erklären.
Ich beginne mit dem „Nein heißt Nein“. Stellen Sie sich vor, dass Sie ein Mann sind (etwa die Hälfte von Ihnen braucht das sich nicht vorzustellen) und haben eine feste Beziehung zu einer Frau. Irgendwann kommt ein Problem in der Beziehung, die Frau läuft weg und bald kommen Polizisten um Sie für Vergewaltigung festzuhalten. Zu ihrem Erstaunen hat ihre Partnerin Strafanzeige abgegeben, dass Sie vor einigen Tagen Geschlechtsverkehr mit ihr gehabt haben, obwohl sie nein gesagt hatte. Ich nehme an, man muss nachweisen, dass es Geschlechtsverkehr gegeben hat, aber besonders bei festen Beziehungen ist Geschlechtsverkehr leicht nachweisbar. Wie wird aber Ihre Partnerin nachweisen, dass sie „Nein“ gesagt hat oder Sie, dass sie es nicht gesagt hat, wenn keine Spuren von Gewalt sind? Für die Fälle, in denen beide Partner nicht über dem Gesetz sind, kenne ich die Antwort nicht, da aber Vergewaltigung ein schweres Verbrechen ist, kann ich mit Sicherheit sagen, dass Sie unter allen Umständen im Untersuchungshaft sitzen werden mit allen damit verbundenen Folgen – kurzum, man wird Sie erledigen. Inzwischen, das oben beschriebene Szenario habe ich beobachtet mit einem Bekannten als die Welle der sexuellen Belästigung in den Vereinigten Staaten tobte – der Mann wollte die Beziehung unterbrechen und die Frau hat sich gerächt. Er blieb zwei-drei Tage in Haft und danach ließ man ihn frei – man musste doch Spuren von Gewalt haben. Vergessen Sie aber nicht, dass die Frau auch einen finanziellen Antrieb haben könnte, was in unserer Konsumentengesellschaft so eine falsche Klage nicht Seltenheit machen könnte.  
„Nein heißt Nein“ hat nichts mit Frauenrechten und Schutz der Frauen zu tun, sondern mit der Vergrößerung der Abhängigkeit der Männer von den Frauen mit denen sie zusammenwohnen. Es ist der nächste Schritt im sogenannten „Empowerment von Frauen“ nach der sexuellen Belästigung. Typisch für diese Empowerment der Frauen ist dass sie nicht nur völlig auf Kosten der Männer vorgeht, sondern gleichzeitig nichts von den Frauen selbst fordert. Eigentlich macht „Nein heißt Nein“ die Frauen gleich zu den Kindern, denn es befreit sie von der Notwendigkeit jegliche Charaktereigenschaften und entsprechende Reaktionen vorzuzeigen, aber die modernen Feministinnen fühlen sich nicht davon erniedrigt, sie wollen nur mehr Privilegien haben.
Alle Menschenrechte, die der Westen in den letzten Jahrzehnten aufgerufen hat, sind nur für bestimmte soziale Gruppen designiert und werden auf Kosten von anderen sozialen Gruppen behauptet. Deshalb sind diese Rechte eigentliche Privilegien, die eine Verwirklichung der Devise aller Obrigkeiten seit Rom's Zeit „Spalte und herrsche“ darstellen. Genau diese Empowerment der Frauen neben dem unter der Form der Kinderrechte beigebrachtem Egoismus der jüngeren Generationen ist ein Hauptfaktor für die Zerstörung der Familie in der gegenwärtigen Gesellschaft. Immer weniger junge Männer im Westen entscheiden sich für feste Beziehungen mit Frauen. Es geht nicht nur um die Möglichkeiten an sexuelle Belästigung oder an Vergewaltigung beschuldigt zu werden, oder bei eventueller Trennung den Zugang zu den einzelnen Kindern zu verlieren – was in Deutschland fast automatisch praktiziert wird, sondern viel mehr um das wachsende Machtbewusstsein der Frauen und die Ausnutzung ihrer Machtpositionen.  Immer öfter verlangen junge Frauen mehr und mehr von ihren Partnern bieten aber selbst immer weniger und weniger an – das habe ich sowohl in Kanada als auch in Deutschland gemerkt, was zu einer verständlichen Frustration bei den Männern führt.
Und die Zerstörung der Familie ist der Hauptfaktor für die niedrigen Geburtsraten in entwickelten Ländern mit noch hohem Lebensstandard wie Deutschland und für die bevorstehende demographische Katastrophe.    
„Nein heißt Nein“ würde eine andere dramatische Folge haben. Fast jeder Mann hat Umgang mit Frauen und ein „Nein heißt Nein“ würde jeden Mann sehr angreifbar und verletzbar machen. In dieser Verbindung muss man beachten, dass wenigstens historisch Männer die sozial aktivere Hälfte der Menschheit sind und die Ausnahmen mit einigen berühmten Frauen bestätigen nur diese Feststellung. Es gibt eine Ethnie, deren Anführer seit dem Altertum die Ehefrauen dazu ausnutzten, ihre Männer zu Gehorsamkeit zu bringen.
Unter dem Banner der Menschenrechte werden heute immer mehrere Handlungen, die bis jetzt in der Gesellschaft auf der Grundlage von Traditionen, soziale Kultur und Lebenserfahrung geregelt worden sind, bei den Gesetzgebern strafbar gemacht und damit  werden eigentliche Menschenrechte und Freiheit weggenommen. Das schlimmste aber ist nicht, dass mehrere und mehrere Handlungen strafbar gemacht werden, sondern dass es um solche Handlungen geht, an denen jedermann beschuldigt werden kann. Das ist ein Zeichen, dass wir auf dem Weg zu einem wirklichen Massenterror sind, denn die wichtigste Voraussetzung für so einen Terror ist dass jedermann sein Opfer werden kann, ungesehen davon was er/sie gemacht hat oder nicht gemacht hat. Bis jetzt begrenzt sich dieser Terror auf einzelne unbequeme Persönlichkeiten. Hier sehen wir eine andere wichtige Tendenz – unbequeme für die Machthaber Persönlichkeiten werden immer öfter   an Handlungen beschuldigt und verfolgt (und sehr oft sind das neulich strafbar gemachte Handlungen), die nichts mit den Handlungen, die sie unbequem für die Machthaber gemacht haben, zu tun haben, denn diese Leute haben keine Gesetze verletzt, umgekehrt, sehr oft haben sie die Gesetze verteidigt. Ich nenne hier einige Namen nur -  Alice Schwarzer, Eliot Spitzer, Dominique Stross-Kahn, Julian Assange und Christian Wulff.
Eine Einführung von „Nein heißt Nein“ würde tragische Wirkungen für die Demographie und für die Überreste der Freiheit haben, aber wie alle Schritte des „Empowerments von Frauen“ wird auch dieser Schritt sich sehr positiv auf die Sklaverei auswirken. Was ist die Alternative für einen heterosexuellen Mann, der von festen Beziehungen und vom Flirten frustriert ist? Der Umgang mit Prostituierten natürlich, von denen immer mehrere Sexsklavinnen sind. Mehrere und dazu reguläre Kunden heißt mehr Einkommen und mehr Profite für die Sklavenhalter.      
Leider gehören die demographische Katastrophe, die volle Vernichtung der Freiheiten und der Aufschwung der Sexsklaverei zu den Zielen der obersten Machthaber der westlichen Welt. Hier denke ich vor allem an den Machthabern in den Vereinigten Staaten von Amerika – Empowerment von Frauen ist eine amerikanische Produktpalette, die nach Europa, wie wir in Deutschland sehen können, mit amerikanischen Technologien eingeführt wird. Zuerst schafft man den Zwischenfall, der als Antrieb einer Hysterie dienen soll; diese Hysterie wird von den Massenmedien aufgenommen und weiterverbreitet bis sie so stark wird, dass man unter dem Druck dieser Hysterie neue Gesetze aufnimmt. Und Jahre später, wenn die negativen Auswirkungen dieser Gesetze deutlich werden, verteidigen sich die Gesetzgeber, die sie aufgenommen haben, mit dem Argument, dass sie „die öffentliche Meinung in Acht genommen haben“. Das einzige, was man mit Sicherheit über die Ereignisse in der Silvesternacht am Kölner Bahnhof sagen kann, ist das sie dem Ziel dienen sollten, den Regierungsprojekt für Verschärfung der Gesetze für Sexualstraftaten zu radikalisieren und zu beschleunigen.
Und wenn das Interesse der Obrigkeit an der Unterdrückung der Freiheiten und am Aufschwung der modernen Sklaverei verständlich ist, so braucht ihr Interesse an der Verschlechterung der demographischen Situation eine Erklärung.
Der nun gestorbene Filmproduzent und politischer Aktivist Aaron Russo erzählt in einem Interview mit dem Radiomoderator Alex Jones über seine Gespräche mit Nicholas Rockefeller, einem der mächtigsten Männer der Welt. Dieser habe ihm das Endziel der Elite offenbart – die Kontrolle über alle (auch durch implantierte Chips) und über die ganze Gesellschaft und Herrschaft über die Welt. Rockefeller habe geklagt, dass die Bevölkerung zu groß war um kontrolliert zu werden und deshalb eine Reduktion um etwa 50% notwendig sei. Wie Sie wissen, haben die USA und der Westen in den letzten Jahren viele Kriege geführt, aber Reduzierung bei 50% kann man nur durch einen großen nuklearen Konflikt erreichen, bei dem niemand über sein Leben sicher sein kann und in dem der Westen nicht unbedingt siegen wird. Deshalb benutzt man zahlreiche und vielfältige Mitteln zu diesem Zweck – die Zerstörung der Familie, die Sex-Sklaverei, den Handel mit menschlichen Organen, das Promovieren der Homosexualität usw. Inzwischen, Rockefeller soll gesagt haben, dass die Elite bewusst das traditionelle Familienmodell zerbrochen hatte, um die Kinder im früheren Alter zur Schule zu bringen um sie dort zu indoktrinieren und letztendlich die Familie durch den Staat zu ersetzen.
Die Entwicklungen nach dem Interview, die etwa 2006 stattfand, die ich hier beschrieben habe, bestätigen eindeutig, dass Russo die Wahrheit erzählt hat. Es ist wichtig zu merken, dass die Kontrolle über die ganze Gesellschaft, einschließlich durch implantierte Chips, ein milder Ausdruck über eine geplante totale Sklaverei ist. Die Sklaverei der osteuropäischen Frauen in den westlichen Bordellen, der Handel mit den Organen von Opfern der organisierten Kriminalität sind nur der Beginn dazu.
Der bulgarische Professor Duhomir Minev kommentiert so die berühmte Frase von John Meynard Kaynes „Die Wahnsinnigen, die über uns regieren...“ (und er kannte persönlich diese Leute) im Bezug auf die heutigen Herrscher des Westens: „Nein, sie sind nicht einfach wahnsinnig. Ihre deformierte, unmenschliche, geistesgestörte Rationalität macht sie nicht nur grausam, gnadenlos und fähig zu allerlei Verbrechen, sondern treibt sie zur Verwandlung der Ausübung der Macht in eine Kette von permanenten Verbrechen. Kurzum, die Ausübung der Macht verwandelt sich heute in eine geheime, organisierte und verbrecherische Tätigkeit“. Dieser Blog ist ein hervorragender Beweis, dass der Professor völlig Recht hat.


Meine Landesgenossin und ehemalige Kollegin Frau Irina Bokova ist Generalsekretärin von UNESCO und Bewerberin für UNO-Chefin. In ihrem Bewerbungsgespräch vor etwa einem Monat hat sie betont, dass sie aus einem kleinen, aber stolzen Land stammt. Leider ist dieses Land und meine Heimat laut dem Jahresbericht für 2014 der australischen Walk Free Foundation das meist versklavte Land in Europa. Die Angaben sind 0.38% von einer Bevölkerung von 7.265 Millionen, was mir als Bevölkerungszahl zu hoch kommt. Obwohl  Frau Bokova vom meist versklavten Land Europas kommt und die Anzahl der Sklaven in Europa von der selben Organisation zwischen 400 000 und 1 Million eingeschätzt wird (fast ausschließlich sind das Sexsklavinnen) und die Anzahl der Sklaven weltweit als 30 Millionen angegeben wird, hat sie im Bewerbungsgespräch erklärt, dass sie, falls eingesetzt, für mehr Empowerment der Frauen arbeiten wird, ohne die Sklaverei und den Frauenhandel als Problem sogar zu nennen. Frau Bokova ist eine kluge und sehr erfahrene Person und sie versteht sehr gut, was diejenigen, von denen ihre Ernennung zur UNO-Chefin abhängt, von ihr erwarten.