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Dienstag, 13. August 2013

Die kanadische Beteiligung und das schreckliche Endschicksal der CIA Sklavinnen



Schon in meinem ersten Artikel hier habe ich erzählt, daß meine Kontaktaufnahme mit BKA respektive mit Dietmar Schmidt vom Vertreter der Polizei eines dritten Staates vermittelt wurde und  betont, daß ich dank dieser Vermittlung die Geschehnisse in Leipzig überlebt habe. Bis jetzt habe ich niemals erwähnt, wer dieser Repräsentant war und welche Polizei er vertrat. Jetzt aber habe ich sehr wichtige Gründe mein Schweigen zu diesem Thema zu brechen.


Ich veröffentliche hier die E-Mail, mit der der Vertreter von RCMP -  The Royal Canadian Mounted Police, die federale Polizei von Kanada, mir am 12. April 2010 die Kontaktangaben von Dietmar Schmidt übergeben hat. Ich veröffenliche nicht volle Kontaktangaben von Polizisten, deshalb sind der Familienname von der E-Mail Addresse und die letzten Ziffern der BKA Telefone gestrichen. Die Identität des Vertreters Gerald ist nicht wichtig – es ist sowieso deutlich zu sehen, daß es eine RCMP E-Mail Adresse ist.


Nun gehe ich zur Geschichte über. Nachdem ich mich mit den Pressemeldungen zur Sachsenaffäre bekannt machte – ich verdanke eigentlich mein Überleben den Verfassern der Akten des OK Referats des sächsischen Landesverfassungschutzes, verlor ich jedes Vertrauen an die deutschen Behörden und beschloß internationale Kontakte zu suchen. Da ich permanentes Aufenthaltserlaubnis für Kanada hatte, besuchte ich Mitte März das kanadische Konsulat und fragte wie ich Kontakte zur Interpol in Verbindung mit Menschenhandel aufstellen konnte. Man hat mir erklärt, daß Interpol nicht mit Bürgern sondern mit polizeilichen Behörden arbeitet und nachdem ich die Frage des Tatorts beantwortet hatte, riet man mir mich an die deutschen Behörden zu wenden. Ich gab dem Angestellten meine Visitenkarte und nach etwa 10 Tagen bekam ich einen Anruf vom Vertreter der RCMP Gerald. Am 30. oder 31. März fand unser Treffen in der kanadischen Botschaft in Berlin statt.


Ich übergab beim Treffen eine ursprüngliche Variante der Information, die ich einige Wochen später der BKA übergab. Gerald und seine anwesenden Kollegin nahmen sich die Zeit die ganze Information durchzulesen und er stellte Fragen offenbar um die Glaubwürdigkeit der Information festzustellen und meine Motivation herauszufinden. Da Ich Ausdruck meines Mißvertrauens zu den deutschen Behörden und die Gründe dazu gab, sagte er, daß er einen guten und zuverlässigen Kontakt im BKA hatte, würde aber zuerst mit ihm sprechen und danach mir seine Kontaktangaben schicken. Gerald machte es deutlich, daß er meinen Namen und Kontaktangaben seinem BKA-Kontakt nicht angeben wird.


Interessant war das kurze Gespräch außerhalb seinem Büro am Ausgang der Botschaft. Da teilte er mit, daß es sehr schwierig war, solche Verbrechen nachzuweisen und fragte mich, ob ich wirklich den Fall mit den Ungarinnen nachfolgen wollte. Für mich gab es aber keinen Weg zurück und ich bestätigte meine Absichten. Da sagte er kurz: „Na gut, es ist dein Leben“.


Es ist einwandsfrei, daß RCMP ein großes Interesse an meiner Information legte – sie könnte ruhig mich allein lassen in meiner Suche nach dem passenden Kontakt. Die Frage ist, ob die kanadische Behörde mich kontaktierte um mir und den Ungarinnen zu helfen oder um ihren deutschen Kollegen die Möglichkeiten zu geben, Kontrolle über meine Information zu ergreifen.


Die Wahrscheinlichkeit, daß RCMP die Rolle der deutschen Ordnungsbehörden im Menschenhandel nicht kannte, ist ehe theoretisch und ist widerrufen bei den Worten des Vertreters beim Ausgang der Botschaft. Was mir später passierte – der Verlust meines Einkommens, der Diebstahl usw. zeigt eindeutig was er meinen könnte. Ich bin überzeugt, daß Gerald mit Dietmar Schmidt im voraus sprechen wollte, weil er die eigentlichen Funktionen von BKA gut kannte und gute Gründe zu fürchten hatte, daß die Menschenhändler von dieser Behörde mich hinrichten lassen würden, was Probleme für seine Behörde zubereiten könnte – mein Besuch bei ihm war dokumentiert, die etwa 10 Tage bis zum Anruf bedeuten, daß es Korrespondenz mit Ottawa gegeben hatte und er die Anweisung bekommen hatte mich zu kontaktieren und mit BKA in Kontakt zu setzen. Das ist auch die Erklärung warum er meine Identität und Kontaktangaben Dietmar Schmidt selber nicht angeben wollte.


Deshalb war ich immer fest überzeugt, daß die Kanadier mit der Kontaktvermittlung eine Leistung nicht mir und den Sexsklavinnen, sondern den Menschenhändlern gemacht haben. Es ist auch nicht zufällig, daß sie sich wie die Schweizer Fedpol genau an Dietmar Schmidt wandten – der Mann in BKA zuständig für die Deckung des Menschenhandels und der Sklaverei in Deutschland.


Und doch nichts vom oben geschriebenen gibt mir klaren Grund, in meinem Fall über eine Beteiligung der RCMP am Schutz der Sklaverei zu sprechen. Um Eindeutigkeit zur Frage zu bringen, beschreibe ich jetzt die relevanten Realitäten in Kanada und die nachfolgende Entwicklung meiner Kontakte zu RCMP.




Bezüglich den Realitäten in Kanada reicht es aus das Wochenblatt Toronto Now durchzublättern um einzusehen, daß es auch in Kanada Frauen gibt, die rundt um die Uhr 7 Tage in der Woche arbeiten - klares Zeichen, daß es auch hier Sexsklavinnen gibt. Dazu arbeiten diese Frauen in bestimmten Räumlichkeiten, was in Kanada gesetzlich verboten ist und bedeutet, daß die Eigentümer dieser Frauen über den Gesetzen stehen. Mitte des vorigen Jahrzehntes haben TV-Mannschaften für Escort Agenturen arbeitende Frauen in Toronto gefunden – Russinen und Osteuropäerinnen, die in Wohnungen gefangengehalten wurden und sie verließen durften, nur wenn sie Kunden bedienen sollten. Als Antwort auf diese Aufdeckung und auf die nachfolgenden Bekümmerungen der Bürger um die Situation der Frauen wurde der Artikel „Trafficking in Toronto by the Russian Mafia Or, A Legitimate Choice by Women” im Portal SexWork.com veröffentlicht, mit dem ich mich hier auseindersetzen will. Der Verfasser – ein Einar, der seinen Worten nach für die Situation der nach Kanada gelieferten Frauen sich Sorgen gemacht hat und in einem Diskussionsboard (konkreter Name des Boards wird nicht genannt) diese Frage mit anderen erörtert hat, ist zur Schlußfolgerung gekommen, daß die Frauen zu ihrer Situation nicht gezwungen worden sind und diese Situation auch ihnen nutzt. Er erkennt ausdrücklich die unbestrittenen Tatsachen  an - daß die Frauen rund um die Uhr arbeiten, daß sie Zuhälter haben, die ihre Freiheiten begrenzen. Sein Schlüsselargument für die Schlußfolgerung ist sein Gespräch mit einer der Frauen, die über die Diskussionen bewußt war. Diese Frau soll ihm gesagt haben, daß sie alle Stunden arbeiten will um Geld zu machen und so sei die Einstellung aller anderen Frauen.  Der Artikel betont, daß obwohl den Frauen nur etwa 25% ihrer Verdienste mitbehalten dürfen ($50 von $200 per Stunde), verdienen sie viel mehr als in ihren Ländern. Und dazu sei alles in ihren Ländern viel billiger als in Kanada. Um mehr überzeugend zu wirken, führt Einar auch andere ähnlichen Meinungen vom anonymen Board heran, darunter ein Rechtsanwalt, der sagt, daß das Mädchen, das er besucht glücklich sei und seine „Arbeit“ genieße. Ein anderer Freier erzählt auch, daß die gefangengehaltenen Frauen glücklich seien und nach der Ausführung ihrer „Verträge“ mit der russischen Mafia entweder in Kanada bleiben oder zurück nach Hause mit großen für ihre einheimischen Standarte Summen zurückkehren können. Er erwähnt, daß eine dieser Frauen ihm eine E-Mail geschickt hat, daß sie ihren „Vertrag“ mit der russischen Mafia ausgeführt habe und sei sehr glücklich in einer Stripbar in Montreal zu arbeiten, wo sie sehr gut verdiene. Die ganze Sache sei viel näher zu einem grauen Unternehmertum als zur Sklaverei, meint er.   


Wie sie sehen, neben einigen unvermeidlichen Anerkennungen über die Situation der Frauen enthält dieser Artikel die klassische Zusammenfassung der „Argumente“ und Erklärungen, die die Menschenhändler gebrauchen, wenn sie gedrängt sind. Viele von ihnen kann man auch in diesem Blog lesen in den Kommentaren des Freundenkreises des Menschenhandels unter dem Leitmotiv, daß es den Opfern doch gut geht und alles mit ihrem freien Willen geschieht. Und Frau Piskop von Kobra sprach auch von „Verträgen“, hat aber meine Fragen ob sie die Verträge gesehen hat und was da steht, nicht beantwortet.  Da alle diese „Argumente“ und Erklärungen eine Rechtfertigung und Propaganda der Sklaverei darstellen, werde ich die Möglichkeit, sie zunichtezumachen, nicht versäumen. Vor allem stellt sich die Frage,  wenn die Frauen doch zufrieden und freiwillig sind, warum läßt man sie nicht raus, wenn es keine Kunden gibt, zum Beispiel nur um einen Kaffee etwa 50 – 100 Metern von ihren Wohnungen zu trinken und ein bißchen Sonne und frische Luft mitzubekommen? Gefangengehalten werden nur Menschen, die unfreiwillig in einer Situation geraten sind und dieser Fall ist keine Ausnahme. Dazu will man jeden freien und unkontrollierbaren Umgang der Sklavinnen mit den Bürgern vermeiden. Kann es überhaupt Frauen geben, die 24 Stunden pro Tag freiwillich und glücklich „arbeiten“ werden, gefangengehalten und mit angeblich nur 25% von ihrem Verdienst? Mein Bekannter hat eine der Frauen, die 24/7 „arbeiten“, gefragt, ob ihr Kanada gefällt, und sie soll geantwortet haben, daß sie so bald wie möglich nach Hause wollte – im selben Sinn hat Lili mir über Leipzig geantwortet.


Wegen der Entfernung und den Visaforderungen können nur die zentralen osteuropäischen Sklavenhalterorganisationen Sklavinnen nach Kanada exportieren. Wie gesagt, alle diese Organisationen sind unter der Kontrolle der CIA und halten seine universalen Regeln ein. Ich gehe etwa voraus und sage gleich, daß ein Vertreter der RCMP die Anwesenheit von Ungarinnen der selben ungarischen Organisation neulich bestätigt hat (über die Anwesenheit der Ungarinnen hier hat man so wie so über sie geschrieben).


Nicht zufällig findet die moderne Sklaverei in den Vereinigten Staaten und in Ländern statt, die amerikanische Satelliten – Kolonien oder Verbündete sind, wobei die Obrigkeiten der ersten ihre Bürger versklaven und zu den Ansatzmärkten der zweiten liefern, wo die Ausbeutung stattfindet. Die Profite werden von den zwei Obrigkeiten gleichgeteilt, aber der amerikanische Anteil vom Verdienst der Obrigkeiten der Kolonien muß wesentlich größer sein – sowohl weil die Abhängigkeit da von ihnen größer ist als auch weil die amerikanische Residentur die Verbrechen in diesen Ländern, darunter die Versklavung, selber leitet (Rußland könnte eine Ausnahme sein). Also wenn Rußland, Ungarn und andere osteuropäischen Länder Sexsklavinnen nach Kanada exportieren, heißt das, daß die Obrigkeiten dieser Länder die amerikanischen Regeln akzeptiert haben, einschließlich bezüglich der Behandlung/Mißhandlung ihrer Sexsklavinnen bis zur Todesstrafe. Und wenn Kanada Sexsklavinnen von diesen Ländern importiert, muß das Land diese Regeln auch einhalten, einschließlich die Kontrolle über die Frauen seitens ihrer Ordnungsbehörden zu sichern. Deshalb kann die Situation der Sexsklavinnen in Kanada nicht anders sein als diese in Deutschland, in der Schweiz und in Dänemark. Als ich einer kanadischen investigativen Journalistin die Geschichte der Sklaverei in Leipzig in 2010 erzählte, bemerkte sie, daß die Situation dieser Frauen in Kanada genau die selbe ist. Die Anwesenheit von Frauen der ungarischen Organisation in Kanada ist auc ein Hinweis darauf. Wie beeinflußt das große Bild der modernen Sklaverei die Argumente der Menschehändler im obengenannten Artikel?


Die Erwähnung von „Verträgen“ ist psychologisch wirksam – man assoziert Verträge mit Reglement, mit Gesetzlichkeit, aber im Fall der Sklaverei geht es um eine totale Lüge. Verträge mit den Opfern der Sklaverei gibt es nicht und kann es nicht geben. Ein Vertrag kann den Gesetzen nicht widersprechen, sonst ist er nichtig und damit unnutzbar. Warum hat man aber keine Verträge mit den Sklaven im Altertum geschlossen, als die Sklaverei gesetzlich war? Weil Verträge nur zwischen gleichberechtigte (wenigstens juristisch) Parteien geschlossen werden und weil ein Vertrag unvermeidlich etwas allen Vertragsparteien gibt oder einräumt und Sklaven braucht man nichts zu geben.  Der Tod von Miroslawa ist der deutlichste Beweis, daß die moderne Sklaverei, wie inzwischen jede Sklaverei bevor, nur auf Zwang und Gewalt und zwar bis zum Tod beruht. Verträge widersprechen dem goldenen Regel der modernen Sklaverei, nichts über sie dokumentiert zu haben – weder schriftlich noch audisch. Deshalb war der wichtigste Teil des Gespräches mit Gerald nicht in seinem Bureau, sondern beim Ausgang der Botschaft. Und wer von den Kriminellen wird seine Unterschrift in diesen Verträgen, die das beste Zeugnis von Verbrechen sein sollen, stellen?  Verträge mit Kriminellen, besonders mündliche, bedeuten nichts.


Auch die Behauptung von 25% Verdienst für die Frau von jedem Kunden ist eine echte Lüge – auch hier arbeiten die Frauen auf Normen. Der Zuhälter, der eigentlich nur ein Aufseher der Sklavinnen ist, der sie schlägt, bestraft und ihnen das Geld abnimmt, muß genau wie der Ungare in Leipzig zuerst die pauschalen täglichen Summen per Sklavin für beide hochgestellten Seiten besorgen (im Artikel wird die kanadische Mafia überhaupt nicht erwähnt, man spricht nur von Verteilung des Verdienstes zwischen der Frau und der russischen Mafia), danach  muß er seine Kosten decken und Profit besorgen und was übrig bleibt, wenn etwas bleibt, ist für die Sklavin, die die ganze Summe erwirtschaftet hat. Ihr überläßt man nur so viel um ihre nötwendigsten Kosten zu decken, vorausgesetzt, daß sie ihre Normen erfüllt hat. Haben Sie gehört, daß man jeweils Menschen versklavt hat um sie reich zu machen? Das kann nur ein Märchen der Menschenhändler sein. Wieviel sind die Kosten, die die Frauen den Zuhältern zurückzahlen müssen? Wie lange muß eine Frau „arbeiten“, die per Stunde 150 dollars ihren Händlern bringt, um ein Flugticket und Visa zurücktzbezahlen? Visa bekommen sie ohne Bestechungen, weil alles von „oben“ erledigt ist.


Die „Argumente“ der Menschenhändler beziehen sich auf Gespräche mit den Frauen, aber genau wie in Deutschland sind Sexsklavinnen unter ständiger Beobachtung und ihnen ist unter Todesgefähr verboten vor Kunden zu klagen und über ihre eigentliche Situation zu sprechen. Alle diesen Gespräche sind ausgedacht worden. Auch deshalb, weil diese Frauen sehr gut wissen, daß die Preise in Osteuropa nicht niedriger sind als im Westen – man hat unsere Produktion zerstört und wir müssen vom Westen importieren. Und man erlaubt gefangengehaltenen Frauen nicht Korrespondenz mit ihren Kunden zu führen – die E-Mail der glücklichen ehemaligen Sexsklavin ist auch eine Erfindung.


Sogar dieser Propagandaartikel bestätigt die Anwesenheit der echten Sklaverei in Kanada. Die Behauptungen, daß die Opfern sich freiwillig der Sklaverei unterstellt haben, weil diese Sklaverei der Weg zur glücklichen und sorglosen Zukunft der Opfern sei – eine Lüge, mit der ich mich unten befassen werde, ändern nichts. Der Artikel enthüllt, daß die Sexsklavinnen mit Visa, also mit der Beteiligung der Behörden, nach Kanada eingeführt werden. Glaubt noch jemand, daß RCMP mich kontaktierte um mir und den Ungarinnen zu helfen, besonders wenn die ungarische Organisation auch in Kanada tätig ist? Die Wahrheit ist, daß in 2010 nicht zwei, sondern drei Polizeibehörden gegen mich auftraten, und wenn ich mein Überleben auch der kanadischen RCMP verdanke, „verdanke“ ich dank ihrer Irreführung den Verlust meines festen Einkommens und meine engsten ungarischen Bekanntinnen „verdanken“ dieser Behörde viel Gewalt als Folge der Informationen über sie, die ich BKA und damit den Menschenhändlern übergeben habe.


Am 27. November 2010 habe ich eine E-Mail an Gerald von der RCMP geschickt, in dem ich auf die Folgen seiner Vermittlung und Empfehlung von Dietmar Schmidt hinwies und ihn bat, für die Befreiung wenigstens der betroffenen Ungarinnen mitzuhelfen. Ich bekam überhaupt keine Antwort auf meine E-Mail und dieser Umstand sagt alles über den eigentlichen Zweck der RCMP Vermittlung.




Jetzt aber gehe ich zum Wichtigsten über - zum Endschicksal der Sexsklavinnen. Schon im ersten Artikel hier habe ich gemerkt, daß das Leben dieser jungen Frauen Nichts für ihre machtvollen Eigentümer wert ist. Vieles in ihrer Behandlung wie der Zwang zum Sex ohne Schutz, der Tod von Miroslawa und der russischen Frau, die Abwesenheit von jeder Dokumentation über ihre Anwesenheit, weist darauf hin, daß sie sowieso zum Tod bestimmt sind. Der Vortrag von Dick Marti über den Handel mit menschlichen Organen in Kosovo hat dokumentiert, wie die westlichen Entscheidungsträger Massenmorde von Menschen wegen ihren Organen und den Profiten von ihnen sanktionieren. Mit der Aufklärung der unmenschlichen Situation der Sexsklavinnen im Westen habe ich mir öfter und öfter die Frage gestellt nach ihrem Endschicksal. Ich zweifelte mehr und mehr daran, daß alle diesen scheinhelligen Sklavenhalterstaaten, die sich als Demokratien und Rechtsstaaten vorstellen, ihre Opfern, die so viel über ihre Verbrechen wissen, eines Tages, nachdem sie zur sexuellen Ausbeutung untauglich geworden sind, wieder ins Freie lassen werden. Schauen Sie sich mal die zwei Kommentare der ehemaligen Opfern von Jens Kottke! Was wird geschehen, wenn man viele tausenden Frauen mit noch schwieriger Vergangenheit in ihren 40-iger Jahren mittellos und ohne jegliche Perspektiven freiläßt und ihnen den freien Umgang mit Menschen erlaubt? Werden diese Frauen nicht mitteilen, wie man sie neben Polizeirevieren im Westen geschlagen und in Gefangenschaft gehalten hat, wie man sie ausgebeutet hat, wie die Polizeibehörden der westlichen Rechtsstaaten ihre Telefone abhörten und ihre Menschenhändler mit Informationen besorgten, die zur Gewalt und anderen Strafen führten? Da würden ohne Zweifel die Osteuropäer die in diesem Blog dargestellten Umstände kennen. Da sie aber diese Umstände nicht kennen, bedeutet das, daß man diese Frauen niemals im Freien läßt – die machtvollen Menschenhändler werden niemals zulassen, daß ihre Verbrechen bekannt werden. Die Amerikaner, die den globalen Menschenhandel kontrollieren, sind bekannt für ihre Fähigkeit Massenverbrechen auch unauffällig zu begehen – daß hat ihnen auch der weltberühmte kolumbianische Schriftsteller Gabriel Marquez in seinem Buch „Hundert Jahre Einsamkeit“ eingeräumt und das hat Kosovo bewiesen. Und in der Zwischenzeit haben ihre Allierten und Satelliten vieles von ihnen gelernt.  Es ist auch schwierig sich vorzustellen, daß die pragmatischen Amerikaner die Möglichkeit versäumen werden, bei den Tötungen ihrer Opfern Profite auch von ihren Organen zu ziehen. Die im vorigen Artikel erwähnten viele jungen Frauen mit entfernten Organen in den albanischen Gefängnissen weisen genau darauf hin. Vor etwa 25 Jahren war die Bekümmerung über den Mangel von Organen für Transplantationen groß, heute hört man fast nichts davon. Man hat die Lösung für diesen Mangel für die Reichen erfunden und sie heißt Sklaverei, wo arme, junge versklavte Menschen ermordet werden um das Leben von reichen, oft alten, Menschen zu verlängern, wobei ihre Mörder große Profite ziehen.


Kurzum, wie hier schon erwähnt, habe ich beschlossen, die Wahrheit über das Schicksal der CIA Sexsklavinnen von den zentralen osteuropäischen Sklavenhalterorganisationen klarzustellen.


Im Mai dieses Jahres habe ich mich an eine für Menschenhandel spezialisierte Einheit der RCMP gewendet mit dem Vorschlag.gegen die Befreiung meiner engsten Bekannten Kanada in der Sache Menschenhandel nicht zu erwähnen und darüber zu sorgen, daß diese Befreiung keine negativen Informationsfolgen für die Menschenhändler mitbringt. Mein Gesprächspartner Malcolm kümmerte sich was ich über die Ungarinnen in Kanada wußte und ob ich die Toronto Polizei kontaktiert hatte, ließ sich aber zum Thema des Gesprächs nicht ein. Deshalb schickte ich ihm eine E-Mail, in der ich meinen Vorschlag schriftlich machte und bekam eine Antwort, die ich hier gleich übersetze: „Bitte, genieße dein Leben in diesem wunderschönen demokratischen Land, genannt Kanada. Wir sind alle glücklich in einem anständigen Land zu leben, das noch die Fähigkeit hat, zu erröten (sich zu schämen).....ein junges schüchternes Land“. Ich hänge hier seine Antwort mit meiner E-Mail an und ich halte diesen Anhang als einen der wichtigsten in diesem Blog neben dem SMS von Lili. Die Antwort des für Menschenhandel zuständigen kanadischen Polizisten Malcolm enthält zwei deutliche Botschaften – die erste ist mich in Sachen des Menschenhandels nicht einzumischen („to mind my own business“) und die zweite ist die Bedrohung, daß wenn ich der ersten Botschaft nicht folge, mein Leben in Kanada nicht genießen werden kann. Nur Paar Stunden später folgte eine Demonstration, die meiner Meinung nach sicher stellen sollte, daß ich auch die zweite Botschaft verstanden habe und zugleich eine Erklärung gab, was man mit ihr meinte. Weniger als zwei Stunden nach der E-Mail von RCMP wurde meine wichtigste Werbung im Portal Kijiji Toronto gelöscht. Ich habe sie wieder veröffentlicht und in 12.11 pm hat man mir 5 Werbungen (fast alle) gelöscht wieder mit der allgemeinen Erklärung, daß sie mit der Politik des Portals nicht übereinstimmen. Diese Werbungen, die ich hier auch beigelegt habe, laufen seit Monaten, manche sogar seit mehr als ein Jahr im Portal und genau nach der Antwort von RCMP hat man herausgefunden, daß sie der Politik des Portals nicht übereinstimmen. Nach der nächsten Veröffentlichung ließ man mich in Ruhe und bis zur Veröffentlichng dieses Artikels, also ein Monat später, hat man die selben Werbungen, ohne Veränderungen, nicht gelöscht. Ich finde meine Korrespondenz mit Malcolm und die Löschungen meiner Werbungen – klare Bedrohungen, daß man mich finanziell zerstören wird, wenn ich mich weiter dem Menschenhandel entgegenstelle, als eine eindeutige Darstellung der Realitäten in Kanada und der eigentlichen Einstellung der Behörden des Landes zum Menschenhandel und zu den Menschenrechten, die identisch mit diesen in Deutschland und der deutschen Behörden sind.


Ich habe noch viel zu den kanadischen Anhängen zu sagen, aber ich übergehe jetzt zur wichtigsten Schlußfolgerung von meinem Umgang mit RCMP - nemlich, daß die Sklavinnen der zentralen, der CIA unterstellten osteuropäischen Sklavenhalterorganisationen ihre Sklaverei nicht überleben, sondern, nachdem sie untauglich zur profitablen sexsuellen Ausbeutung werden, hingerichtet werden.        


Lesen sie meine E-Mail mit meinem Vorschlag an RCMP. Können Sie sich einen anderen Grund vorstellen so einen Vorschlag abzuweisen als die klare Politik alle diese Frauen niemals lebend in Freiheit zu lassen? Mit ihrem Leben soll auch das Geheimnis für ihr unmenschliches Dasein und ihre wirklichen Peiniger verschwinden. Ja, nicht die Kanadier, sondern die Amerikaner treffen die Beschlüsse, aber die letzten haben auch kein Interesse an dieser Veröffentlichung. Und meine Verpflichtungen habe ich ernsthaft gemeint – ich halte immer mein Wort und mehr Information über die Situation der Frauen brauche ich eigentlich nicht – alles wichtige wie Gewalt, Gefangenschaft, Einarbeitung und Ausbeutung ist hier. Nicht zufällig in keinem Land ihrer Anwendung gibt es eine Dokumentation über das Befinden der Sexsklavinnen – das gibt ihren Eigentümern die Möglichkeit sie spurlos zu ermorden.


Die neue Sklaverei bedeutet wenigstens für die Sklaven der zentralen, der CIA unterstellten Organisationen der sichere Weg zum Tod und das ist der Preis, den sie zahlen müssen, damit die hemmungslosen und rücksichtslosen kriminellen Diktaturen, denen sie zu Opfern gefallen sind, ihre Fassaden als Demokratien, und Rechtsstaaten öffentlich behalten können. Während ihre Politiker und Botschafter in Osteuropa Menschenrechte und Demokratie predigen, plündern diese Diktaturen Osteuropa, versklaven diejenigen, die sie als Sklaven brauchen, beuten sie unmenschlich aus und letztlich bringen sie ihre Opfern um, um das Geheimnis ihrer Verbrechen zu bewahren.




P.S. Am 31. Mai 2016 habe ich eine E-Mail an das kanadische Ministerium der Justiz geschickt mit der Anfrage, warum wenn das Ministerium meinen Strafbefehl schon am 5. Februar bekommen hatte ihn mir erst am 27. Mai schickte, so dass ich den Strafbefehl erst nur Stunden vor meinem Abflug bekam und ob das Ministerium als Aufgabe hat, die Rechtmäßigkeit der Strafverfahren, die gegen kanadische Staatsbürger im Ausland stattfinden, zu überprüfen. Bis heute - den 13. September habe ich keine Antwort bekommen und ich glaube nicht mehr, dass ich sie bekommen werde.

Samstag, 25. Mai 2013

Die neue Sklaverei in der Schweiz


Ich beginne meine Erzählung über die Sexsklaverei in der Schweiz mit einer großen Lüge, die man im Vortrag des Regierungsrates an den Grossen Rat des Kantons Bern zum Gesetz über die Ausübung der Prostitution (ProsG) lesen kann. Nach der diplomatischen Anerkennung, daß die Schweiz „als Ziel- und Transitland vom Menschenhandel betroffen ist“, kann man auf Seite 11 des Vortrags das folgende lesen: „Ein Hauptübel liegt darin, daß die Behörden über zu wenig Informationen über das Prostitutionsmilieu verfügen. Das behindert einen umfangreichen Schutz der Personen, die Prostitution ausüben.“

Schon am Anfang dieses Blogs habe ich erzählt, daß ich mich dreimal an das Schweizer Bundesamt für Polizei (Fedpol) gewendet habe – zweimal telefonisch und zweimal schriftlich (auf Papier und elektronisch), durch das Schweizer Konsulat in Berlin, wobei ich hier die erste Seite meines elektronisches Briefes veröffentlicht habe. Ich habe auch betont, daß in beiden Telefonaten die Fedpol Beamten, nachdem sie erfuhren, daß es um eine große ungarische Organisation ging, gleich nach meiner Identität und Person ihre Aufmerksamkeit gelenkt haben – offensichtlich kannten sie sehr gut die ungarische Sklavenhalterorganisation und wußten, daß man jeden, der ihr zu „schaden“ versuchte, „neutralisieren“ mußte. Die Beamten, die die Signale der Bürger aufnehmen sind kaum hochgestellte Beamten und das bedeutet, daß alle Fedpol Beamten mit Zuständigkeit für Menschenhandel sehr gut die Organisation kannten und sich an ihrem Schutz beteiligten. In meinem Fall wollten die Schweizer Behörden überhaupt keine Information von mir bekommen – sie vermieden hartnäckig jede Kontaktaufnahme mit mir und jede Information von mir.  Sie wußten nicht nur so wie so alles, aber Polizisten gehen niemals auf Kontakte, besonders ofizielle, mit jemandem, den man vernichtet muß. Ich habe auch Eva Danzl vom Fraueninformationszentrum (FIZ) sowohl telefonisch als auch mit E-Mail kontaktiert und ihr meine Informationen gechickt. Ich habe keinen Zweifel, daß sie die entprechenden Behörden unterrichtet hat und ich denke nicht, daß sie nach ihrem eigenen Beschluß den Kontakt mit mir unterbrochen hat. Die Schweizer Behörden, wie die Behörden in allen entwickelten Ländern haben alle Informationen zum Prostitutionsmilieu.

Und noch wichtiger – trotz meiner Bitte für Vertraulichkeit und vor allem keine Information von mir an die deutschen Behörden zu liefern, hat Fedpol genau das gleich gemacht und die Beamten von BKA konnten ihren Betrug mit dem nicht existierenden Fedpol Beamten Beat Humbel nur 3-4 Stunden später beginnen. Der Vermittler, mit dessen Hilfe ich Kontakt zu BKA aufgenommen habe, wollte zuerst mit Dietmar Schmidt sprechen, bevor er mir seine Kontaktangaben gab – er wußte sehr gut was die Menschenhandelsbechützer von BKA mit mir ausrichten würden und wollte es vermeiden, denn das würde seiner Polizeibehörde schaden. Fedpol wußte genau so gut, daß mir nichts weniger als Mord passieren würde, haben aber meine Angaben gleich BKA zum Zweck meiner „Neutralisierung“ gegeben. Ich habe in diesem Blog BKA Mordverschwörung gegen mein Leben vorgeworfen, aber Fedpol ist an dieser Verschwörung völlig beteiligt.

Hauptsache ist, daß mehr als 3 Jahre nachdem ich Fedpol über die ungarische Sklavenhalterorganisation unterrichtet habe, diese Organisation ihre verbrecherische Tätigkeit in der Schweiz weiter nicht nur ungestört durchführt sondern offenbar ausgebreitet hat. Die Behörden, die nach den Vortragsverfassern keine Informationen über Prostituiertenmilieu haben, befinden sich in einer Stadt mit Fedpol, das alles über Menschenhandel in der Schweiz weiß. Dazu erklären sich diese Vortragsverfasser (aus der Militär- und Polizeidirektion des Kantons Bern) gegen die Meldepflicht der Prostituierten – eindeutiger Hinweis, daß sie mehr Information eigentlich nicht wollen. In der Schweiz hat die Polizei generelles Zugangsrecht zu den Bordellen, die sie aber nur dazu ausnutzt, um die Einhaltung des Ausländerrechts zu kontrollieren. Nach der Situation der Frauen wird überhaupt nicht gefragt. Dazu sind alle Schweizer Bordelle lizensiert und die Sexsklavinnen in diesem Land werden in „lizensierten“ Bordellen ausgebeutet, gefangengehalten und geschlagen. Die Schweizer Behörden sind nicht nur stumm für Informationen aber auch blind für die eindeutigen Merkmale des Menschenhandels – die Zwangswanderungen der Opfer vom Bordell zu Bordell und die Anwesenheiten in vielen Bordellen, vor allem in den Einarbeitungszentren, von Frauen nur einer Nationalität.

Also die große Lüge ist zugleich ein Ausdruck der großen Verlogenheit des Schweizer Staates, dessen Behörden sich an der Sklaverei genau so beteiligen wie die deutschen Behörden. Meine Erzählung hier ist eine klare Bestätigung dieser Situation.

Wie Ihnen bekannt, kontaktierte ich Fedpol um das Amt über die verbrecherische Tätigkeit der ungarischen Menschenhandelsorganistion zu unterrichten. Damals hatte ich Ungarinnen aus Leipzig in 39 (!) Bordellen (fast so viel wie im ganzen Deutschland) in der Schweiz aufgespürt. Dazu war meine Bordellliste weit von ausführlich – ich kann Französisch nur wenig und Italienisch gar nicht.

Die Schweiz scheint der meist intensive Verbraucher der Sexsklavinnen von den zentralen osteuropäischen Organisationen zu sein. Ich glaube, wenn man die Anzahl der Opfern von diesen Organisationen in den verschiedenen Ländern per 1 000 Einwohner vergleichen könnte, würde das Land den ersten Platz vielleicht einnehmen. Das ist mit dem hohen Lebensstandard bzw. den hohen Preisen der Sexleistungen, der menschenhandelsfreundlichen Einstellung der Behörden und der geographischen Nähe zu sowohl den Herkunftsländern der Menschenware als auch dem größten Sklavenmarkt in Europa – Deutschland, zu erklären. Ich habe im Internet auch viele Frauen von den anderen osteuropäischen Menschenhandelsorganisationen gesehen.

Ich sehe überhaupt keine Gründe anzunehmen, daß in der Schweiz die Sklavinnen anders behandelt werden als in Deutschland. Was die Ausbeutung angeht, gehören die in diesem Blog zitierten Worte „Sie zahlen etwas“ einer Ungarin, die in der Schweiz gearbeitet hatte. Klar, bekommen die Sklavinnen nichts vom Reichtum und den hohen Preisen der Schweiz – deshalb hat man sie versklavt, um ausgebeutet zu werden. Ich kann keine Ziffern anführen, aber ich habe keinen Zweifel, daß egal wo die Sklavinnen ausgebeutet werden, sind ihre Verdienstnormen so aufgestellt, daß bei ihrer Erfüllung die einheimischen und ungarischen Menschenhändler von ihnen gleich rauben. Von einer von ihnen weiß ich, daß sie auch da gefangengehalten werden ohne das Recht herauszugehen. Das sagt viel. Dazu viele der Bordelle in der Schweiz werden als Einarbeitungszentren – genau wie in Leipzig, ausgenutzt.  Meine Bekanntinnen, die da „arbeiteten“, waren ganz neu. Das heißt, daß die Gewalt und Brutalität regelmässig zu den Besuchen des Zuhälters gehören. Offensichtlich gibt es für die Sklavinnen keinen Unterschied zwischen den unlizensierten deutschen und den „lizensierten“ schweizerischen Bordellen. Bordellbetreiber in der Schweiz haben keine Pflichten bezüglich den Arbeitsbedingungen der Sexarbeiterinnen und die Arbeitsbedingungen in ihren Bordellen werden nicht überprüft. Frau Winkler vom FIZ, wo Opfern des Menschenhandels von den Studios in Zürich betreut werden, zeugt von Zwang zur Prostitution, Zwangsabgabe des verdienten Geldes, Verbot Freier abzulehnen und Zwang zur Ausführung von Sexpraktikken – das, was ich schon in diesem Blog über Leipzig erzählt habe. 

Einen deutlichen Unterschied habe ich doch gemerkt: Wie schon erwähnt, in den Bordellen, die als Einarbeitungszentren dienten, gab es keine anderen Frauen als die Ungarinnen – offensichtlich zum Unterschied von Deutschland werden die Opfern nicht in der Anwesenheit von schweizerischen und anderen freien Frauen geschlagen – eins der klaren Zeichen, daß diese Frauen und die Bevölkerung überhaupt auf jeden Fall nicht zu so einem kriminellen Terror ausgesetzt werden wie in Deutschland. Mehr Empfindlichkeit zur öffentlichen Meinung ist auch meine Erklärung für die Lizensierung der Schweizer Bordelle, die nichts mit dem Schutz der Frauen hat, sondern mit der Zulassung nur der vertrauten Leute der Macht zum Bordellbesitzerstatus - was in Deutschland mit kriminellen Mitteln erzielt wird, schafft man in der Schweiz mit administrativen Mitteln. Die Schweizer Menschenhändler sind vorsichtiger als die deutschen – schon in 2010 gaben sie den Ungarinnen in den Werbungen verschiedene Nationalitäten, vor allem aus den skandinavischen Ländern. Kann man Menschenhandel bezweifeln, wenn alle Frauen in einem Bordell in der Schweiz Ungarinnen sind? Auch die langen Arbeitszeiten der Frauen werden nicht angegeben, sondern die Arbeitszeiten der Bordelle – klar, arbeiten die Sexsklavinnen di ganze Zeit da.

Ich habe schon geschrieben, daß die Abschaffung der Besteurung eine unbedingte Voraussetzung für die Ausbeutung der Sexsklavinnen ist, und die Schweiz bestätigt diese Schlußfolgerung. Selbständige ausländische Sexarbeiterinnen, die nur für kurze Zeit in der Schweiz sind, werden nicht besteuert! Das ist die Kategorie, zu der wie schon hier geschrieben, alle Sexsklavinnen gehören und wir sehen, daß die Tür zu ihrer Ausbeutung auch hier vollständig geöffnet ist. Das ist auch eine der Erklärungen, warum die Ungarinnen aus der Schweiz oft nach Deutschland und anderen Absatzmärkten der Sklaverei für einige Zeit geschickt werden bevor sie in die Schweiz wieder transportiert werden. Zum Unterschied von Deutschland werden aber inländische selbständige und unselbständige sowie die ausländischen unselbständigen Sexarbeiterinnen besteuert – klares Zeichen, daß die einheimischen Prostituierten in der Schweiz weniger ausgebeutet werden, als ihre deutsche Kolleginnen in Deutschland. Da aber das meiste Geld von den zentralen osteuropäischen Organisationen auf Bundesebene landet, bedeutet das, daß für die lokalen Menschenhändler weniger Geld bleibt. Das gleichen aber die letzten aus mit Massenimport von Sklavinnen, die nicht zu den zentralen Organisationen gehören, und da die Immobilien in der Schweiz sehr teuer sind, gebraucht man viele dieser Frauen in der Straßenprostitution, wo aber die Umstände der Frauen, besonders ihre Abhängigkeit und Ausbeutung, von der Bevölkerung deutlich zu merken sind, was für eine soziale Beunruhigung sorgt. Wie reagieren die Behörden darauf? Sehr kennzeichend sind die Äußerungen von Bruno Sauter, Chef des Amts für Wirtschaft und Arbeit im Kanton Zürich auf einer Pressekonferenz vom 08.07.2010. Der Herr drückt die Meinung aus, daß der häufig thematiesierte Druck auf die Prostituierten „teilweise medial aufgebauscht“ sei und hält Menschenhandel und Zwangsprostitution „nicht für die vordringlichen Probleme“ in Zürich. Seine Begründung: die Frauen schienen bei ihrer Anmeldung gutgelaunt und ließen den Eindruck, daß der Druck auf die Prostituierten „nicht allzu groß“ sei. Herr Sauter behauptet, daß es den Frauen gut geht, genau wie Jens Kottke in diesem Blog über Lili geschrieben hat und Dietmar Schmidt vom BKA mir beim zweiten Treffen gesagt hat. Alle Menschenhändler behaupten, daß es ihren Opfern gut geht. Soll ich mich wundern, daß von den 39 Bordellen mit Ungarinnen sich 7 in Zürich befinden? Bestimmt nicht nach diesen Äußerungen. Offensichtlich kamen sie auch Frau Winkler vom FIZ zu viel und sie hat die oben erwähnten Offenbarungen als Widerspruch dem Redner öffentlich gemacht.

Aber das interessante ist noch nicht zu Ende. Herr Sauter räumt ein, daß die Vorgaben des Bundes, Sexarbveiterinnen in Sex-Studios als unselbständig zu betrachten und deshalb Arbeitsbewilligungen zu fordern und sie zu taxieren, praktisch nicht ausgeführt werden. Seine Begründung: die Vorgaben des Bundes seien „unpraktikabel“. Herr Sauter teilt mit, daß auch die Kantonen Genf und Bern gegen die Bundesvorgaben verstoßen. Der Rechtsstaat die Schweiz nimmt aber diese ernsthafte Verstösse ruhig. Herr Sauter meldet kurz, daß „der Bund um die Problematik wisse und „uns deswegen nicht auf die Pelle rückt“.

Die Vorgaben des Bundes finde ich nicht „unpraktikabel“, sondern unbequem für die Sklaverei in der Schweiz. Wie wird man die Opfern ausbeuten, wenn man sie taxiert und wie kann man alles mit ihnen tun, wenn sie Arbeitsbewilligungen haben? Wir sehen, daß im Rechtsstaat Schweiz, genau wie im „Rechtsstaat“ Deutschland, die Gesetze und Vorschriften, die das Sklaventum hindern (vielleicht angenommen vor seiner Durchsetzung) von den Behörden und der Obrigkeit einfach nicht eingehalten werden.

Um den repräsentativen Character der Äußerungen von Herrn Sauter für die Machthaber zu zeigen, berichte ich, daß der Züricher Kantonsrat zweimal  - in 2010 für Straßenprostituierte und in 2012 für Salonsprostituierte, die Meldepflicht abgelehnt hat. Also genau wie in Deutschland können die Menschenhändler im Kanton Zürich die Opfern der Sexsklaverei total ausbeuten und mit ihnen alles tun, denn die letzten können spurlos verschwinden. Die selbe scheint die Situation in den Kantonen Bern und Genf zu sein – nicht zufällig befindet sich im zweiten meiner Meinung nach das größte Einarbeitungszentrum der Ungarinnen in der Schweiz. Ich kann mit Sicherheit nur einen Kanton nennen, in dem es Meldepflicht gibt - Freiburg.

Von den vielen Erklärungen der Schweizer Behörden über die Abschaffung der Besteuerung und der Meldepflicht für Sexarbeiterinnen – ich empfinde sie nicht als Erklärungen sondern asl Vorwände und sie sind sehr ähnlich mit diesen der deutschen, werde ich mich hier nur mit einer von ihnen auseinandersetzen – der „Mobilität“ der Ausländerinnen.

Jede Frau, die freiwillig in die Prostitution geht und da bleibt, macht es für Geld. In diesem konkurrenzintensiven Gewerbe (wie in allen) kann man anständig verdienen nur wenn man Stammkunden hat. Dazu haben die meisten Prostituierten mehr oder weniger Angst von jedem unbekannten Kunden. Deshalb wandern die freien Prostituierten nur bis sie die richtige Stelle finden, während die Ungarinnen und die meisten Ausländerinnen nach Anerkennung der deutschen und Schweizer Behörden die ganze Zeit „wandern“. Ich habe am Anfang des Blogs erwähnt, daß der Zuhälter der Ungarinnen ihre Arbeitspläne aufstellt, wobei sie diese Pläne überhaupt nicht diskutieren dürfen. Die Wahrheit ist, daß die Ungarinnen wie alle Sexsklavinnen, zu diesen Wanderungen gezwungen werden. Die eigentlichen Gründe sind die Anknüpfung von menschlichen Beziehungen zu Freiern zu vermeiden, die maximale Ausnutzung der Bordellräumlichkeiten und damit die Maximisierung der Bordellprofite, aber auch die Abschaffung der Besteuerung und der Meldepflicht zu begründen. Es geht um ein perfektes Zusammenspiel der Organisierten Kriminalität und der Behörden, indem die Menschenhändler ihre Opfern zur Wanderung zwingen, während die Behörden diese Wanderung als Begründung ihrer Untätigkeit ausnutzen. Die ständige Wanderung der osteuropäischen Frauen ist ein eindeutiges Merkmal nicht nur der Sklaverei, sondern auch der staatlichen Beteiligung im Menschenhandel.

 Die Schweiz gilt als Rechtsstaat und vielleicht die größte Demokratie in der Welt, in Wirklichkeit ist sie aber heute ein Sklavenhalterstaat, in dem die Obrigkeit alle gesetzlichen und administrativen Voraussetzungen für die Ausbeutung und Unterdrückung der Sklaven etabliert hat, während ihre Behörden die Gesetze und Vorschriften von der Vergangenheit, die das Sklaventum behindern, verletzen und sich kein Verbrechen scheuen um die Skalverei zu unterstützen. Die Schweiz zeugt davon ab, daß man die Opfern der modernen Sklaverei überall nach den selben Standarten mißhandelt, was dazu mahnt, daß man bald auch die Bevölkerungen nach gleichen Standarten behandeln wird, was die bessere Behandlung der Bevölkerung in der Schweiz bei den Behörden im Vergleich zu den anderen Ländern bald zu Ende bringt.

Montag, 12. November 2012

Über die Leipziger Staatsanwaltschaft und meine Beschuldiger


Überblick


Fast drei Monate nach meinem Aufruf habe ich weder die Strafanzeigen gegen mich noch den Einstellungsbescheid zu meiner Anzeige bekommen. Der Generalbundesanwalt hat kein Zeichen gegeben, daß er meine Anzeige gemerkt hat. Ich habe auch keine Antwort auf meine Anfrage, ob jemand von den Beschuldigten über den Diebstahl meines Funktelefons mit der Polizei verbunden ist. Die Schlußfolgerung ist, daß die deutsche Strafverfolgung ein Instrument des Menschenhandels und der Menschenhändler ist, die um mir den Weg zur Rechtssprechung zu sperren, die StPO und damit meine Rechte sowohl wie Beschuldigter als auch wie Beschuldiger grob und offen verletzt. 

Ich zeige die Einarbetungsmethodik von Jens Kottke mit der Setkarte von Bella und dem Bericht über ihre Zwangsausführung der gewünschten vom Kunden „Rolando“ Leistung. Beide Unterlagen weisen darauf hin, daß Jens Kottke in den Werbungen der Sexsklavinnen ohne die Zustimmung und Wissen der Frauen Leistungen angibt, die sie nicht ausführen wollen, mit der klaren Berechnung, daß entweder die Kunden die Frauen zur Ausführung zwingen werden, oder der Ungare die Menschenware schlagen wird, bis sie aufgibt und mitmacht.  

Ich gebe zusätzliche Information zu meinen Treffen mit BKA und nutze meine Kontaktdarstellung aus um die Rolle der Behörde nicht nur als Schlüsselinstitution, sondern auch als Straf- und Mordadministration des Sklavenhalterstaates zu verdeutlichen, die in seinen schwersten Verbrechen eingewickelt ist. Ich stelle nochmal die Fragen, was ist mit den fünf Ungarinnen aus Augsburg passiert und ob man eigentlich die Sexsklavinnen am Leben läßt, wenn sie untauglich zur Ausbeutung werden oder zum Tod für Organenhandel schickt.

Ich begründe meine Meinung, warum wenn man das hier Geschrieben als unwahr hält, mich wegen meinen Aussagen gegen BKA nicht für Verleumdung oder üble Nachrede gegen die Behörde verfolgen soll, sondern für Verunglimfung des deutschen Staates.

Ich beende den Posten mit einer Übersetzung des einzigen nicht in deutscher Sprache Kommentar zum Blog, der (nicht nur) an meinen Beschuldigern gerichtet ist und dem ich mich völlig zuschließe: „Verbrecher! Ihr seid alle Verbrecher!“.




Fast drei Monate nach meinem Aufruf kann ich nicht über positive Überraschungen von der Strafverfolgung berichten. Weder habe ich die Strafanzeigen gegen mich noch den Einstellungsbescheid zu meiner Anzeige bekommen. Der Generalbundesanwalt hat kein Zeichen gegeben, daß er meine Anzeige gemerkt hat. Ich habe keine Antwort bekommen  auf meine Anfrage, ob jemand von den Beschuldigten über den Diebstahl meines Funktelefons mit der Polizei verbunden ist.

Ich habe schon volle Begründung meine aus Vorsicht abgeschobene Schlußfolgerung hier geltend zu machen und zu wiederholen – die deutsche Strafverfolgung ist ein Instrument des Menschenhandels und der Menschenhändler, die um mir den Weg zur Rechtssprechung zu sperren, die StPO und damit meine Rechte sowohl wie Beschuldigter als auch wie Beschuldiger grob und offen verletzt. Das sind eigentlich völlig geeignete Funktionen für die Rechtsverfolgung eines getarnten Sklavenhalterstaates. Deshalb haben die BKA-Beamten wieder viel gelacht, als ich nach der Verweigerung ihres Amtes Ermittlung in Verbindung mit meiner Anzeige durchzuführen, die Möglichkeit, mich an die Strafverfolgung zu wenden, erwähnte – es ist sehr naiv zu erwarten, daß eine Behörde eines Sklavenhalterstaates gegen die Sklavenhaltung auftreten wird. Das Schicksal des ehemaligen Präsidenten des sächsischen Verfassungschutzes Herrn Rainer Stock und vieler seiner Mitarbeiter, die zum berühmten Untersuchungsbericht dieses Amtes Beitrag geleistet haben, zeigt eindeutig wie der Sklavenhalterstaat mit den jenigen Amtspersonen, die sich der Sklavenhaltung widerstellen, im besten Fall umgeht.

Ich muß hier zugeben, daß ich vom Anfang an an der wirklichen Rolle der Leipziger Strafverfolgung nicht zweifelte und der Meinung war, daß diese Staatsanwaltschaft Fragen nicht stellen, sondern beantworten sollte – es war ihre Verpflichtung schon nach dem ersten Posten hier meine Behauptungen zu ermitteln, deshalb habe ich meine Strafanzeige direkt an die säshsische Verfolgung geschickt.  

Nach dem SMS von Lili kann sich jemand eine bessere Bestätigung der Richtigkeit des von mir in diesem Blog Geschriebenen vorstellen, als die mehrmalige Weigerung der Behörden meine Anzeigen zu ermitteln (das wäre für die Menschenhändler gleichwertig mit der Eröffnung der Pandora Buchse) und die offene Verletzung der Strafprozeßordnung bei der deutschen Strafverfolgung mit dem Ziel mir den Weg zur Rechtssprechung zu sperren? Ich nicht, denn wenn meine Strafanzeige unbegründet und unwahr wäre, würde man mir den Einstellungsbescheid ausreichen und sorglos zu allerlei KlageInstitutionen zulassen. Und wenn Staatsanwälte, dabei mit Doktortiteln (und der Generalbundesanwalt ist Professor), die Gesetze offen verletzen, machen sie das aus Zwang, weil sie in so ernsthaften Schwierigkeiten mit den Gesetzen bei der Ausführung ihrer Aufträge vom Menschenhändlerstaat geraten sind, die auch sie mit ihren ausgebildeten und klügen Köpfen gesetzlich nicht überwinden können.

Und nicht nur hat man die Anzeige für Menschenhandel außer Acht gelassen, aber das selbe mit meiner Anzeige für Verleumdung getan. Jens Kottke hat nicht nur die Tatsache der Überreichung einer Strafanzeige gegen mich gemeldet, sondern auch öffentlich hier behauptet, daß ich meine Ex-Frau geschlagen habe. Dabei ist er zu gut informiert (von den Behörden und nicht von Lili, die über die Anzeige nichts weiß) um nicht zu wissen, daß der mir vorgeworfene Tatbestand eigentlich keine Gewalttat enthielt und ich keine Gewalt ausgeübt hatte. Seien Sie sicher, daß wenn ich damals schuldig gefunden worden wäre, er darüber gleich schreiben würde. Die machtvollen Hintermänner von Kottke, die die Behörden in Leipzig kontrollieren und allerlei Verbrechen unbestraft begehen dürfen, haben ihn über das Gesetz gestellt - weil er ihnen das Geld vom Menschenhandel bringt. Es ist ganz verständlich, daß der Staatsanwalt erst am Ende des Gesprächs unwillig angab, daß er mich beschuldigt hatte, aber ich wußte es sowieso.

Der Strafverfolgung will ich hier das, was ich dem Herrn Dr. Lieber gesagt habe, wiederholen: bitte, folgen Sie ihren Gesetzen und Vorschriften und ermitteln Sie professionell alle Anzeigen.

Nun gehe ich zu meinem Beschuldiger Jens Kottke über. In seinen Wohnungen werden zahlreiche osteuropäische Sexklavinnen brutal ausgebeutet, geschlagen und in Gefangenschaft gehalten. Er hat mich von Lili zwangsgetrennt und danach die Frau zu falschen Aussagen gezwungen. Er meint, mein Leben sei fiktiv, weil ich mich seinen Verbrechen widerstelle; er ist fiktiv aber, weil er seine Verbrechen begeht – auch gegen mich. Jens Kottke ist leicht in die Falle mit dem SMS gefallen, wenigstens weil er wegen der vollen Unterstützung der Behörden in seinen Verbrechen keine Vorsicht braucht und deshalb sie nicht entwickelt hat. Seine Brutalität gegenüber den osteuropäischen Sklavinnen is deutlich zu sehen sogar nur von ihren 24-Stunden Arbeitstagen, aber ich will Ihnen seine Einarbeitungsmethodik jetzt vorzeigen, denn wenigstens bis neulich waren seine Wohnungen Einarbeitungszentrum des Sklaventums. Hier habe ich die Setkarte der Ihnen schon bekannte Bella angehängt. Sie ist vom 22. April 2011 – die Zeit als Bella als ganz neue Zwangsprostituierte und Sexsklavin wie ein erschrockenes Kind aussah und ich kann den Zeitpunkt dieser Karte nachweisen. Schauen Sie auf die Dienstleistungen, die sie laut der Setkarte damals anbietete. Kann ein erschrockenes Kind so etwas wirklich auf eigenem Willen anbieten? Natürlich nicht und dazu gibt es auch einen Beweis – zu „ihren“ Leistungen auf der Setkarte gehört die Leistung, zu der sie vom Kunden „Rolando“ mit Gewalt gezwungen wurde, weil die Frau sie nicht leisten wollte, aber nicht „Nein“ sagen durfte. Bella, genau wie Lili und Michelle (also ich hatte recht darüber in meinem ersten Posten), und sicher wie alle Ungarinnen in Leipzig, weiß nicht was in ihrer Werbung steht – keiner hat sie danach gefragt oder benachrichtigt. Sie hat nur die Anweisung alles zu machen was die Kunden wollen – deshalb hat sie trotz ihrer verbrecherischen Behandlung beim Kunden das Alarmsystem nicht eingesetzt (Die Wohnungen von Jens Kottke sind mit Alarmsystemen eingerichtet und die Wache kann binnen zwei Minuten zu jeder Wohnung gelangen und diesen Umstand muß man in Acht nehmen, wenn die Menschenhändler behaupten, wie im Fall mit Lili, daß die Frau nicht mehr nach Leipzig kommt, weil jemand mit seiner Liebe sie belästigt hat). Jens Kottke hat die Leistungen eintragen lassen ohne das Mädchen zu fragen oder sogar in Kenntnis zu setzen, um sie unter Druck von den Kunden zu stellen und auf diese Weise die  neue unwillige Sklavin zu „Vielseitigkeit“ zu zwingen. Der Fachmann in Einarbeitung von Zwangsprostituierten Jens Kottke weiß sehr gut, daß die Freier, die die perversen Leistungen wollen, entweder selber die Frauen zur Ausführung zwingen, wie bei Bella geschah, oder im Sachsenforum klagen werden, wonach der Ungare die Menschenware schlagen muß bis sie aufgibt und mitmacht. Natürlich, die Strafe mit dem 24-Stunden Arbeitstag gehört auch dazu, wie die Setkarte von Bella auch nachweist.

Kottke hat das Leben nicht nur von Bella, sondern von vielen osteuropäischen Frauen nicht nur fiktiv, sondern zur Hölle gemacht und zerstört und die Tatsache, daß er zum deutschen Sklavenhalterstaat gehört und im Auftrag seines „Staatssystems“ Verbrechen begeht – mit seinen Worten „seine Arbeit tut“ ist keine Rechtfertigung für ihn, denn für seine Untaten kann es keine Rechtfertigung geben. Neulich hat eine seiner Opfer hier ein Kommentar gemacht, für den ich mich herzlich bedanke. Ich möchte aber die nette Frau (obwohl sie nicht in Deutschland ist) und alle, die sich auf der Seite der Wahrheit stellen wollen, dazu mahnen, keine Kommentare von ihren eigenen Komputers zu machen, so daß man zu ihren eigenen IP-Adressen und damit zu ihrer Identität nicht gelangen kann. 

Inzwischen habe ich Kundenberichte im Posten „Eindeutige Hinweise für Zwangsprostitution bei den Ungarinnen“ neulich veröffentlicht, aus denen deutlich hervorgeht, daß die Zwangstrennung von Sexsklavinnen in Leipzig von ihren Bekannten und Freunden eine Routinetätigkeit der Menschenhändler ist. Man kann in ihnen lesen, daß alle zwangsgetrennte Ungarinnen, genau wie Lili, Leipzig für immer verlassen müssen, und daß die Ungarinnen in Leipzig einen neuen ungarischen „Boss“ haben. Damit werden zwei meiner früheren Behauptungen bestätigt – daß der kleine Ungare nur ein Aufseher und Schläger der eigentlichen Eigentümer der Serxsklavinnen war und daß die Wegnahme von Lili von Leipzig sicherer Hinweis auf unsere Zwangstrennung war.

Jens Kottke ist einer der Haupthelden des erwähnten Berichts des sächsichen Verfassungsschutzes ohne jegliche Probleme darüber bekommen zu haben und man braucht sich nicht zu wundern, daß er keine Probleme von diesem Blog hat. Dank seiner Ausbeutungsfähigkeiten und finanzieller Ordentlichkeit gegenüber seinen Hintermännern ist er der „goldene Junge“ und die „Stolzheit“ der Sklavenhalterstadt Leipzig und ein Vorbild im Sklavenhalterstaat Deutschland  Vor allem das Geld von ihm hat dazu beigetragen, daß zwei anderen „Helden“ vom obengenannten Bericht aus Leipzig Bundespolitiker geworden sind – die eigentlichen Wähler sind die jenigen, die Geld in die schwarzen Parteikassen und in die Taschen/Konten der Machthaber stecken. Die überraschende Kandidatur von Leipzig für die Olympischen Spiele 2012 ist Ausdruck der bundesweiten Anerkennung der Verdienste und Potenziale der Leipziger Menschenhändler und persönlich von Jens Kottke. Olympische Spiele bedeuten neben zeitweiligem Aufschwung einige Jahre bedeutende Bauarbeiten mit vielen Männern, die mit Einkommen und meist einsam sind – offensichtlich hat Berlin eingeschätzt, daß Leipzig mehr vom Aufschwung des Frauenhandels liefern wird als die anderen potenziellen Bewerber.

Ich will nun mich etwas eingehender mit dem anderen Strafanzeigeerstatter – BKA, befassen. Dieser Beschuldiger hat zuerst meinen Mord überlegt, danach wegen der Umstände aufgegeben, mich mit Entzug meines festen Einkommens doch bestraft, mich mit „Beat Humbel“ betrogen, meine Information den Sklavenhaltern geliefert, damit diese die Sklavinnen verstecken konnten, anstatt seine gesetzliche Pflicht nach Beweisen zu suchen zu erfüllen, Beweise von mir gefordert, mich zur Resignation zu überzeugen versuchte und als ich doch nicht aufgab, meinen Hauptbeweis zu vernichten versuchte.

Da man meine Rechte als Beschuldigter verweigert hat, kenne ich den Inhalt seiner Anzeige gegen mich nicht, aber ich verstand vom Leipziger Staatsanwalt, daß „einige Leute“ das von mir Geschriebene, insbesondere die Darstellung meiner Gespräche mit den BKA-Beamten als unwahr hielten.

Hervorragend! BKA gilt als professionelle Organisation und die „einigen Leute“ meinen sicher, daß BKA auch in meinem Fall professionell gehandelt hat. Wenn so, soweit mir bekannt, muß es Protokolle von meinen Treffen mit den BKA-Beamten mit meiner Unterschrift geben und auch Aufnahmen meiner Telefongespräche mit Dietmar Schmidt. Ich glaube, jede Ordnungsbehörde hat eine bestimmte Frist, in der die aufgenommenen Telefongespräche ihrer Angestellten bewahrt werden, gewöhnlich 2 Jahre. Ich kenne die Frist von BKA nicht, aber wie schon erzahlt, weniger als ein Monat nach dem wichtigsten Telefongespräch mit Dietmar Schmidt - am 27. Mai 2010 habe ich deutsche Frauenorganisationen informiert, daß BKA den Menschenhandel verteidigte. Diese Organisationen sind veprflichtet BKA über meinen Anspruch zu informieren.und die letzte soll bei der Anwesenheit von einem Anspruch fristenlos die Aufnahmen aufbewahren. Sonst muß es am 11. Jannuar 2011 dem BKA bekannt geworden sein, daß der Anspruch öffentlich in diesem Blog gemacht worden ist, was einen Zeitraum von nur 8-9  Monaten bedeutet.

Ich fordere BKA auf die eventuellen Protokolle und Aufnahmen von den Gesprächen mit mir vorzuzeigen. Als professionelle Ordnungsbehörde gibt es keine Rechtfertigung für BKA, wenn dieses Amt weder Protokolle noch Aufnahmen hat. In so einem Fall müssen die „einigen Leuten“ erklären, warum BKA so unprofessionell in meinem Fall gearbeitet hat. Eine Polizei, die ihre Behauptungen nicht nachweisen kann, ist entweder unprofessionell oder verbrecherisch.

Ich sage schon jetzt voraus, daß BKA weder Protokolle mit meiner Unterschrift noch authentische Aufnahmen meiner Telefongespräche mit Dietmar Schmidt vorzeigen wird. Es gibt keine solche Protokolle und die authentischen Aufnahmen – sowohl von den Telefongesprächen als auch von den Gesprächen während der zwei Treffen würden nur die Richtigkeit meiner Darstellung bestätigen. Hier will ich betonen, daß den Treffpunkt beider Treffen (an der Autobahn neben Eisenach) Dietmar Schmidt bestimmt hat – obwohl ich vorgeschlagen hatte ihn in Wiesbaden zu besuchen. Beide Polizisten verloren zweimal die 4 Stunden Reisezeit nicht weil sie meine Zeit sparen wollten, sondern weil sie unreglamentierte Treffen haben wollten. Sogar ein Amateur wird im Wohnsitz von BKA erwarten, Protokolle unterschreiben zu müssen, aber neben der Autobahn und in der Natur ist das nicht so denkbar. Dazu beim Eingang mußte ich als Besucher eingetragen werden – offensichtlich wollte BKA keine Dokumentarspuren von den Treffen mit mir hinterlassen. „Keine Dokumentarspuren“ lautet das erste Regel des Menschenhandels. Aber auch da gibt es Probleme. BKA hat sich in meinem Fall unprofessionell verhalten, weil die Bundespolizei nicht als Ordnungsamt des Gesetzes sondern als Ordnungsamt der Sklavenhaltung handelte. Inzwischen die Ermittlung gegen mich läuft seit etwa anderthalb Jahren und offensichtlich hat BKA im Laufe dieser Zeit keine Beweise zu seiner Beschuldigung vorgestellt. Am Anfang eilten alle um mir schnell den Mund zuzumachen, aber nach der Veröffentlichung des SMS scheint die Ermittlung gegen mich eingeschlafen zu haben. Aber wie gesagt, BKA hat das Wort.
Inzwischen die drohende Warnung der BKA-Beamten, über meine Zwangstrennung von Lili nicht zu klagen und nichts zu unternehmen, wurde selbst von Jens Kottke bestätigt, der nur etwa 40 Tage nach ihrer Veröffentlichung genau das machte, was beide voraussagten. Wie kann es sein, daß ich es ausgedacht habe?

Ich schlage vor in der Zwischenzeit das auszunutzen, was hier schon sichergestellt wurde.

Zuerst haben wir schon die unumstrittene Tatsache auf dem Beispiel mit Lili, daß die Ungarinnen in Leipzig und von der ganzen Menschenhandelsorganisation Zwangsprostituierte und eigentliche Sexsklavinnen sind.
Es ist auch unumstritten, daß ohne die Unterstützung der Behörden Jens Kottke und der Ungare ihre Verbrechen gegenüber den Frauen nicht verrichten könnten.
Wir haben die unumstrittene Tatsache, daß ich BKA über Menschenhandel seitens Jens Kottke und seines ungarischen Partners am 22. April 2010 informiert habe (schauen Sie sich den  im ersten Posten angehängten Ausdruck der Mail, die ich an Dietmar Schmidt geschickt habe) und trotz seiner Verpflichtung hat BKA die Ermittlung verweigert – unabgesehen von meiner Information, die auch das SMS von Lili beschrieb, von den klaren Zeichen für Zwangsprostitution in den Werbungen mit 16 und 24 Stunden Arbeitstagen und von der Tatsache, daß es gegen die selbe Organisation schon eine erfolgreiche Ermittlung gegeben hatte.
Eine andere, ganz wichtige unumstrittene Tatsache ist, daß BKA mir die Wiederherstellung meiner Kontakte zu Lili, eigentlich ihre Befreiung, verweigerte. Ich wiederhole hier das wertvolle Kommentar von Kottke, gemacht nachdem er Lili zu Aussagen zwang: „Michelle, deren Aufenthalt bestimmt auch leicht herauszufinden ist-wird dies bestätigen“. Kann es sein, daß das was für Jens Kottke leicht ist, für BKA unmöglich ist? Natürlich nicht, BKA hat niemals vorgehabt, Lili zu befreien (Dietmar Schmidt hatte meine Kontakte zu Lili von der Ermittlung gegen die Ungarinnen getrennt).
Eine andere unumstrittene Tatsache ist, daß BKA mich mit dem nicht existierenden Fedpol-Beamte Beat Humbel betrogen hat – schauen Sie sich die auch angehängte erste Seite meiner Mail an den letzten, wo ich ihm mitteile was Dietmar Schmidt mir über seine Vereinbarung mit „Beat“ erzählt hatte.
Es ist eine unumstrittene Tatsache, daß gleich nachdem BKA meine Identität von mir bekam, mein festes Einkommen entzogen wurde.
Es ist auch eine unumstrittene Tatsache, daß gleich nachdem ich BKA schriftlich mitteilte, daß Michelle im Bordell „Villa Royal“ zu finden war und ich sie besuchen und sprechen wollte, sie für immer von diesem Bordell verschwand und wie Lili in keinem der Bordelle der Organisation von der Liste, die ich BKA geschickt hatte, erschien.
Es ist eine unumstrittene Tatsache, daß nachdem BKA ohne Zweifel von den deutschen Frauenorganisationen erfuhr, daß ich nicht aufgegeben hatte, mein billiger Funktelefon mit dem SMS gestohlen wurde, dabei von einem Möbelhändler, der gar keine Angst vor der Polizei hatte - wie sie schon wissen, aus gutem Grund.
Es ist eine Tatsache, daß BKA meine Identität nicht vertraulich behandelt hat, wie Dietmar Schmitd in seiner E-Mail an mich vom 16.04.2010 versprach. Die Behörden in Leipzig kennen meinen vollen Namen nicht von Lili.
Können das alle Zufälle sein? Natürlich nicht. Ich behaupte, daß eine professionelle Ermitlung, die die von mir gestellten Fragen im Posten „Die Strafanzeige(n)“ beantwortet und die die von mir gefragten Informationen in Acht nimmt, bestätigen wird, daß der Entzug meines festen Einkommens die Folge meiner Einsetzung für die Ungarinnen ist – also eine Art Strafe vom Sklavenhalterstaat; daß meine Informationen von BKA an die Menschenhändler gelangten und danach die mir bekannten Frauen in mir unbekannte Bordelle geschickt wurden; daß BKA den Diebstahl meines Handys anordnete, um meinen Beweis – das SMS von Lili zu beseitigen. Deshalb wollen die Behörden meine Anzeigen nicht ermitteln. Das goldene Regel des Kreditgechäfts – daß der Mangel von Information die schlimmste Information ist, ist völlig geltend hier.

Nun will ich etwas mehr über meine Treffen mit BKA erzählen und versuche mich nicht zu wiederholen.

Beim ersten Treffen stellte ich fest, daß Dietmar Schmidt unglaublich viel über mich und meine Umstände wußte. Es war Information, die nicht von Polizeibehörden und nicht aus Deutschland stammen konnte (weder ich noch jemand von meiner Familie ist kriminell) sondern von den Sicherheitsdiensten und aus Bulgarien. Zum Beispiel er wußte was mein gestorbener Vater gearbeitet hatte. Also nach dem Erhalt meiner Angaben hatte BKA direkt oder durch andere Dienste eine internationale Anfrage über mich gemacht, eingehende Informationen bekommen und erst danach den Treffen mit mir vereinbart. Wie habe ich das festgestelltt? Er stellte mir Fragen, deren Antworten er offensichtlich kannte (darunter, wie erwähnt, ob ich für Geheimdienste oder für die Polizei gearbeitet hatte) um mich zu überprüfen. Ich fühlte mich wie bei Verhör, dazu hatten die Fragen nichts mit einer Ermittlung für Menschenhandel zu tun und nur aus Vorsicht habe ich nicht die Frage gestellt, warum mich BKA wie einen Gegner behandelte. Heute kann ich eindeutig sagen, daß für BKA ich der eigentliche Gegner war und das Amt sammelte Information um besser mich einzuschätzen und zu wissen wie es gegen mich vorgehen konnte. Ich beantwortete die Fragen so bewußt und eingehend, daß ich bestimmt die Beamten mit dem Eindruck ließ, daß was ich im Kopf hatte, hatte ich auch im Mund, der neben der Tatsache, daß ich niemals für Geheimdienste und Polizei gearbeitet hatte mir die Vorteile der Unterschätzung gab. Daß sie keine einzige Frage zur ungarischen Organisation gestellt haben, kann ich mit der Abwesenheit eines Protokolls zum Treffen nachweisen. Wenn man solche Fragen stellt, wird sich auch ein Amateur fragen, warum man keine Notizen macht und man am Ende nicht unterschreiben soll.

Ich habe geschrieben, daß BKA zwischen den zwei Treffen offensichtlich klarstellte, daß ich allein handelte. Wie hat das Amt das gemacht? Durch Verletzung der Gesetze und meiner Rechte natürlich – Abhören meiner Gespräche, Nachfolgung meiner Korrespondenz usw. – wie sonst kann man feststellen welche Kontakte ich habe?

Ich muß gestehen, daß ich vom Anfang an sicher war, daß die Tätigkeit der ungarischen Organisation für BKA als Institution kein Geheimnis war - also mit der Zustimmung des Amtes vollzogen wurde. Ich habe Dietmar Schmidt beim ersten Treffen offen gesagt, daß ich BKA nicht völlig trauen konnte und zweifelte, daß eine Ermittlung gegen die Organisation politisch machbar war. Ich kontaktierte ihn, weil er mir vom Vermittler als „den guten Mann“ empfohlen wurde – die Alternative war nichts zu unternehmen. Ich habe keine eindeutige Schlußfolgerung vom unreglamentierten Treffen und vom Verhör gemacht, denn die Gründe für sein Verhalten könnten sehr verschieden sein. So eine Schlußfolgerung brauchte ich auch nicht zu machen, denn ich hatte genügend Vorbereitungen für den Fall gemacht, wenn es mit meinem BKA-Kontakt schief ging (der Ausdruck des SMS wurde gemacht bevor ich jegliche Kontakte unternahm und existierte nur auf Papierblatt bis zum letzten Tag vor seiner Veröffentlichung) und wußte sehr gut, daß in so einem Fall ich nichts unternehmen konnte und deshalb sollte – meine Eintragung bei der ausländischen Polizei war Schutz aber keine Garantie für mein Leben und ich hatte keine Chance gegen BKA mit seiner Routine in Beobachtung. In meinem Fall aber habe ich keine Chance dem BKA gegeben. Ich habe meine Strategie nur im Laufe von etwa fünf bis zehn Minuten während des zweiten Treffens bezweifelt und ich bedaure nicht, daß ich den Beschluß nahm, ihr weiter zu folgen. Als aber paar Monate später mir eine nette Dame geschickt wurde (nicht von BKA) um Information von mir zu holen und mein Verhalten unter Kontrolle zu halten mit dem Argument, daß sie sehr gute Kontakte zu kompromißlosen Ermittlern hatte und mir anbieten konnte, wußte ich nicht nur, daß sich ohne das Erlaubnis der Menschenhändler keiner in Deutschland leisten konnte, mich zum Thema zu kontaktieren, aber auch daß sie mir Märchen erzählte.     

Über den zweiten Treffen will ich hier ergänzen, daß er auf Initiative von BKA stattfand. Er kam zu früh für mich – ich hatte gerade an einige Stellen außerhalb Deutschland geschrieben, noch aber keine Antwort bekommen und es blieb mir nichts anders als sehr vorsichtig zu sein – also Resignation und den Narren zu spielen. Es ist zu bemerken, daß während beim ersten Treffen mit mir ausschließlich Dietmar Schmidt, der anscheinend der Senior war, sprach, war beim zweiten Treffen sein Partner mein Hauptgesprächspartner. Meine einzige Erklärung ist die gemachte Feststellung, daß ich allein handelte und also in ihren Augen schon ein Nichts war. Offenbar hatten sie keine große Lust mit einem Nichts zu sprechen, aber ihre Vorsitzenden wollten anscheinend, daß dem Nichts deutlich gemacht wird, daß es ihm nichts übrig blieb als sich die Wunden zu lecken und zu schweigen und deshalb mußten sie mich wieder treffen. Nachdem das Nichts schon am Anfang des Treffens sich äußerte, daß es schon aufgegeben hatte, schien der Treffen sinnlos für sie. Es ist kein Wunder, daß in dieser Situation (dazu kam ich absichtlich mit Verspätung) Dietmar Schmidt, der dazu anscheinend Probleme mit der Selbstkontrolle hat, die Bemerkungen machte, die BKA offensichtlich verneint. Sonst versuchte er, wie sein Partner, seinen Ärger mit Spaß über mich zu vertreiben. Daß es BKA schon egal war, was ich wußte und dachte, beweist die Tatsache, daß als sie später erfuhren, daß ich weiterhandelte, als Antwort nur meinen Hauptbeweis – das SMS von Lili, wegnehmen ließen. Diese Einstellung hat die Sozialarbeiterin Piskop sehr deutlich zum Ausdruck gebracht: „Finde einen Gleichsinnigen und schreibt einander so viel wie ihr wollt wie schlimm die Ungarinnen behandelt werden.“ Mit anderen Worten - mach was du willst nur versuche nicht das gute Geschäft der guten Leute zu stören – du kannst sowieso nicht schaden. Sonst stellte ich einige Fragen, um den Boden zu testen, der Partner nahm die Rolle eines Rechtsanwalts der Menschenhändler und ich bekam Eindruck von den Argumenten, die ich später bekämpfen sollte.

Ich will hier etwas sehr wichtiges über BKA hinzufügen.

Sklavenhaltung hat immer Brutalität bis zum Menschenmord für seine Existenz gebraucht. Die moderne Sklavenhaltung braucht sie sogar mehr – weil es geheim ist und geheimgehalten werden soll. Große Menschenhandelsorganisationen können einfach nicht funktionieren, wenn ihre Opfern nicht klar vor der Alternative gestellt sind, entweder alle Befehle auszuführen oder einfach getötet zu werden. Wie schon gesagt, der Fall mit Kerry zeigt eindeutig, daß das Leben der Sklavinnen für die Sklavenhalter nichts wert ist außer dem Geld, was sie ihnen bringen. Und warum hat Kerry trotz ihrer Unwilligkeit auf Anweisung ihres Aufsehers Sex ohne Kondom geleistet - sie wußte sehr gut, daß sie ihr Leben mit 18 Jahren riskierte? Weil sie sehr gut weiß, daß wenn sie nicht gehorcht, überhaupt keine Überlebenschancen hat.

Deshalb hat der Sklavenhalterstaat Deutschland (und das gilt alle Sklavenhalterstaaten – die Schweiz, Ungarn und die anderen)  seine eigene brutale Strafgesetze und Justiz, die mit der Gesetzgebung seiner von ihm kontrollierten Fassade – der Bundesrepublik Deutschland nichts zu tun hat. Hier hat man keine Propagandaaspekte und die Gesetze haben nichts mit Menschenrechten und mit Gerechtigkeit zu tun sondern mit Macht und Geld.

Der Sklavenhalterstaat hat auch seine Ordnungsbehörden. Das sind die Ordnungsbehörden des Fassadestaates, die auch als Strafadministration, einschließlich Mordadministration agieren. Strafausführungsbehörde ist die organisierte Kriminalität – ich habe schon über die vielen Mörder und Gewalttäter vom Osten erwähnt, die Aufenthaltserlaubnisse vom deutschen Staat bekommen haben. Kein Mord darf im Menschenhändlerstaat ohne die Sanktion und die Anweisung der Strafadministration stattfinden. Mein Fall zeigt sehr deutlich warum es so sein muß und offenbart gleichzeitig die Erfüllung bei BKA seiner Funktionen als Strafadministration der Sklavenhaltung..

Mein eventueller Mord wurde nicht nur als Strafe sondern auch als meine Neutralisierung überlegt. Die Hinweise auf ihn sind das dringende Suchen bei BKA nach meiner Identität vor dem ersten Treffen und eventueller Eintragung (diese Eintragung sollte eigentlich niemals stattfinden) und das Bevorzugen des Amtes meine Identität ohne mein Wissen zu bekommen.
Der Menschenhändlerstaat muß (und das macht er), großen Wert auf die Sauberkeit seiner Fassade legen und unternimmt keinen Mord ohne seine Vorteile und Nachteile klargestellt zu haben. Dazu aber braucht man Information, die nur der Polizei und den Sicherheitsdiensten zugänglich ist.
Bei mir ging es um festzustellen, wie groß meine Potentiale war mit der Information, die ich hatte, dem Sklavenhalterstaat zu schaden und ob und wem ich zu jenem Zeitpunkt meine Information schon gegeben hatte. Wie immer waren die sozialen Kosten sehr wichtig, also die Auswirkung des eventuellen Mordes auf die Fassade. Wenn sie meine Darstellungen des ersten Treffens durchgehen, werden Sie bemerken, daß Dietmar Schmidt genau diese Fragen aufklären wollte. Er hat mich ausdrücklich gefragt, wen ich mit meiner Information sonst kontaktiert hatte. Es hat keinen Sinn jemanden wegen Besitz von Information zu töten, wenn dieser schon die Information anderen geliefert hat, besonders wenn es um Organisationen geht. Die Fragen über meine Erfahrung mit Geheimdiensten und Polizei hatten mehr mit Schadenspotentiale und Kosten zu tun. Das selbe gilt für die Schlüsselfrage über meine Kontakte zu ausländischen Organisationen. Die Überprüfung der Information – durch Beobachtung, Abhören usw. kann nur von Polizei- oder Sicherheitsbehörden ausgeführt werden. Und nur diese Behörden können Informationen von ausländischen Behörden fordern und bekommen, die die sozialen und persönlichen Umstände des Betroffenen und damit die sozialen Kosten seines Mordes offenbaren. 
Entscheidend bei mir war meine Eintragung bei der Polizei, die mein Kontakt zu BKA vermittelt hat. Dietmar Schmidt hat sich nicht zufällig beim ersten Treffen offen über diese Kontaktaufnahme geärgert – weil sie seine Handlungsfreiheit gegenüber mir begrenzte. Wer aber sonst konnte über diese Eintragung wissen als BKA?

Eindeutig nur Ordnungsbehörden haben die Kapazität die Vorteile und Nachteile eines konkreten Mordes einzuschätzen und ihnen gehört das Wort, ob das Verbrechen stattfinden kann oder nicht, und wenn ja, wie man es ausführen soll. Natürlich, folgen sie bestimmte Regeln und ich schließe nicht aus, daß auch sie in bestimmten Fällen das endgültige Wort von oben holen müssen.

Die deutsche organisierte Kriminalität ist finanziell und sozial erfolgreich, weil sie die volle Unterstützung des Staates hat und seine (strafadministrative) Kapazität ausnutzt.  

Mein Beschuldiger BKA ist nicht nur eine Schlüsselinstitution der Sklavenhaltung, sondern seine Straf- und Mordadministration, die in seinen schwersten Verbrechen eingewickelt ist.

Wegen der schwerverbrecherischen Beschäftigungen des Ordnungsamtes wiederhole ich hier folgende meine Fragen: Was ist geschehen mit den fünf Ungarinnen, die in Augsburg ausgesagt haben? Was geschieht mit den Sexsklavinnen, wenn sie nicht mehr sexuell ausgebeutet werden können? Während diese Frauen viel über die Verbrechen des Sklavenhalterstaates wissen und ihre Kontrolle eigentlich sehr teuer ist, tragen ihre Morde keine soziale Kosten und dazu sind sie noch für die Industrie des Todes – den Handel mit menschlichen Organen tauglich. Diese Frauen sind versklavt worden, weil sie sozial schwach und hilfslos sind. Jede von ihnen wird spurlos verschwinden, wenn man einfach in den letzten Tagen vor dem Mord keine Tagessteuerpauschale zahlt (und das hängt völlig von Menschen wie Jens Kottke ab), den Mord nicht vor Zeugen auszuführt und die Leiche vernichtet.

In BKA werden in Schlüssel- und leitende Positionen Polizisten angestellt, die für die eigentlichen Funktionen der Institution – unter der Deckung des Schutzes der Gesetze und der Ordnung die organisierte Kriminalität zu leiten und zu kontrollieren mit dem Ziel die Übergabe der enormen unkontrollierbaren Kassabeläge von den Verbrechen an die Obrigkeit sicherzustellen, geignet sind. Das wichtigste Kriterium scheint die Bereitschaft allerlei Verbrechen zu begehen zu sein. Es ist kein Zufall aber, daß Menschen mit so einer Bereitschaft weniger leistungsfähig sind, als die jenigen die den Gesetzen dienen wollen. Wenn man jahrelang unbestraft Verbrechen begangen hat, hat man eigentlich keine Eigenschaften gebraucht und deshalb sie nicht entwickelt. Dazu hat man  mit Kriminellen zu tun – als Regel sehr primitive und begrenzte Wesen. Der Menschenhändlerstaat fordert von seinen Angehörigen Gehorsamkeit und Disziplin, sonst löst er alle ihre Probleme – deshalb sind sie nicht gewöhnt Probleme und Schwierigkeiten zu überwinden, einschließlich viel zu denken. Dieses Staatssystem selbst ist so stark und machtvoll, daß es keine wirkliche Herausforderungen kennt und keine Effektivität braucht. Mein Eindruck ist, daß die Macht und Dummheit des Sklavenhaltersystems in Deutschland sich in einem Gleichgewicht befinden. Dazu wegen der Hierarchie und Disziplin ist das ganze System leicht durchschaubar. Meiner Meinung nach hat man in meinem Fall nicht eine einzige nicht nur richtige, sondern wenigstens angemessene Lösung getroffen, obwohl die Entscheidungsträger die Vorsitzenden meiner BKA-Kontakte und Menschen über ihnen - also alle „Profis“ waren. Ausgiebige Informationen haben keinen Wert, wenn man sie nicht verarbeiten kann. Und Jens Kottke hat gezeigt, daß zu viel Information schaden kann – laut seinen Kommentaren soll Lili nicht nur „wissen“, daß es eine Strafanzeige gegen mich gab und ich meine Ex-Frau „geschlagen hatte“, sondern daß ich mehr als ein halbes Jahr nach meinem letzten Kontakt zu ihr nach Kanada gereist bin.

Ich habe versucht, in die Falle mit dem SMS nicht nur Jens Kottke, sondern auch BKA zu ziehen und ich glaube, ich habe es geschafft. Dietmar Schmidt hat meine Anfrage nicht beantwortet – daß er resp. BKA das SMS nicht bestätigen wollten ist schließlich sein und vom BKA Problem – ihre Reaktion zeigt eindeutig, warum man keine Protokolle geführt hat. Die Strafverfolgung hat auch nicht beantwortet, wer der Absender des Kommentars vom 8. Februar 2011 ist - nur einen Tag nachdem ich meine E-Mail mit der Anfrage an Dietmar Schmidt schickte. Er ist jemand, der von Beweisen versteht, offensichtlich mich schon getroffen hatte und über BKA gewährleistete – also die Auswahl ist äußerst begrenzt und ich glaube es ist klar wen ich meine. Bemerken Sie, daß dieser Absender mir nicht ratet nicht zu lügen, sondern erst zu denken und dann zu reden. Wenn die Identität die richtige ist, kann man diesen Ratschlag einfach nicht fehlerhaft interpretieren. Selbst den Vorschlag finde ich sehr nutztvoll und da ich keine Geschenke von diesen Leuten annehme, belohne ich hier meinen Ratschlaggeber mit einem Ratschlag von mir – Herr, zuerst denken, danach handeln und erst am Ende lachen.  Ich hoffe auch, daß der Verfasser des Kommentars mit dem Beweis, den ich zehn Tage später veröffentlicht habe – dem SMS von Lili, endlich zufriedengestellt ist.  

Ich gebe diesem Verfasser völlig recht, daß „die entprechenden Stellen“ das Betreiben vom Menschenhandel bei BKA nicht ernsthaft nehmen werden – weil sie selber dieses Betreiben BKA zugeordnet haben. Ich habe hier vom Anfang an behauptet, daß BKA das macht, was die kriminelle deutsche Obrigkeit von der Institution verlangt und ich schreibe hier mehrmals vom Sklavenhalterstaat Deutschland. Ich wundere mich warum ich überhaupt bei BKA für Verleumdung oder üble Nachrede angezeigt bin. Wenn man das von mir Geschrieben weiter für unwahr und bösartig hält und die Beweise nicht sehen will, soll man mich für Verleumdung, üble Nachrede oder sogar Verunglimpfung des deutschen Staates verfolgen. BKA ist eine Bundesbehörde und unterliegt der Kontrolle des Bundesstaates, der für ihre Handlungen Verantwortung hat. Letztendlich muß der deutsche Staat sich entweder von den Handlungen seiner Behörde distanzieren und entsprechende Maßnahmen treffen, oder sich hinter seiner Behörde stellen und mich für seine Verunglimpfung verfolgen.

Aber das alles sind Probleme des Menschenhändlerstaates. Ich verachte ihn und seine Angehörige so viel, daß ich weder seine Mörder und Organisierte Kriminalität, noch seine Institutionen, Beamten, Strafverfolger und Richter fürchte. Den verwöhnten und untauglichen staatlichen Verbrechern bleibt nichts anders übrig als sich weiter bloßzustellen. Ich beende diesen Posten mit der Übersetzung eines Kommentars hier, der von einem anderen Bulgaren gemacht wurde, der an (nicht nur) meinen Beschuldigern gerichtet ist und dem ich mich völlig zuschließe: „Verbrecher! Ihr seid alle Verbrecher!“.